Der PSP ist die Schnittstelle zwischen Deinem Shop, den Zahlungsnetzwerken und den Banken. Er autorisiert Zahlungen, übernimmt Betrugsprüfung, zieht Beträge ein und zahlt sie gesammelt an Dich aus. Bekannte Anbieter sind Stripe, Adyen, Mollie, PayPal und Klarna, dazu kommt Shopify Payments als integrierte Lösung.
Für die Conversion zählt der Zahlartenmix: Im DACH-Raum erwarten Kunden neben Kreditkarte und PayPal vor allem Klarna (Rechnung, Ratenkauf und Pay Now), Apple Pay und Google Pay, teils auch Vorkasse. Fehlende bevorzugte Zahlarten gehören zu den häufigsten Abbruchgründen im Checkout.
Wirtschaftlich relevant sind die Gebührenstrukturen: Disagio pro Transaktion, Fixgebühren, Chargeback-Kosten und bei Shopify die Transaktionsgebühr, die bei externen PSPs zusätzlich anfällt. Deshalb lohnt sich die Kalkulation, ob Shopify Payments oder ein externer Anbieter für Dein Volumen günstiger ist.
CRO-OptimierungenVerwandte Begriffe
Shopify Payments
Shopify Payments ist Shopifys integrierter Zahlungsdienst. Er wickelt Kreditkarten, Apple Pay, Klarna und weitere Zahlarten direkt im Shop ab, ohne externen Payment-Anbieter.
Begriff ansehenTransaktionsgebühren
Transaktionsgebühren sind Kosten pro Bestellung. Bei Shopify fallen sie zusätzlich zu den Zahlungsgebühren an, wenn ein externer Payment-Anbieter statt Shopify Payments genutzt wird.
Begriff ansehenCheckout
Der Checkout ist der Bestellabschluss im Onlineshop: alle Schritte von der Warenkorb-Übergabe über Adresseingabe und Zahlart bis zur Bestellbestätigung.
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