Shopify Payments ist in Admin und Checkout nativ integriert: Auszahlungen, Gebühren, Rückerstattungen und Chargebacks werden direkt in Shopify verwaltet. Unterstützt werden gängige Zahlarten wie Kreditkarten, Apple Pay, Google Pay, Klarna und im DACH-Raum weitere lokale Optionen. Shop Pay, der beschleunigte Checkout, setzt Shopify Payments voraus.
Der wirtschaftliche Kernpunkt: Mit Shopify Payments entfallen die zusätzlichen Transaktionsgebühren, die Shopify bei Nutzung externer Payment-Anbieter pro Bestellung berechnet. Für die meisten Händler ist Shopify Payments dadurch die günstigste und einfachste Lösung, ergänzt um PayPal, das parallel angeboten werden kann.
Zu beachten sind die Auszahlungszyklen, die Anforderungen an Unternehmensverifizierung (KYC) sowie Branchen, die von Shopify Payments ausgeschlossen sind. In solchen Fällen oder bei speziellen Konditionen ab hohem Volumen kann ein externer PSP wie Adyen oder Mollie sinnvoll sein, dann inklusive der Shopify-Transaktionsgebühr in der Kalkulation.
CRO-OptimierungenHäufige Fragen zu Shopify Payments
Was kostet Shopify Payments?
Kann ich PayPal neben Shopify Payments anbieten?
Verwandte Begriffe
Transaktionsgebühren
Transaktionsgebühren sind Kosten pro Bestellung. Bei Shopify fallen sie zusätzlich zu den Zahlungsgebühren an, wenn ein externer Payment-Anbieter statt Shopify Payments genutzt wird.
Begriff ansehenPayment Service Provider (PSP)
Ein Payment Service Provider (PSP) wickelt Online-Zahlungen technisch ab: Er verbindet den Shop mit Zahlarten wie Kreditkarte, PayPal, Klarna oder Apple Pay.
Begriff ansehenCheckout
Der Checkout ist der Bestellabschluss im Onlineshop: alle Schritte von der Warenkorb-Übergabe über Adresseingabe und Zahlart bis zur Bestellbestätigung.
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