Bei jeder Online-Zahlung fallen Zahlungsgebühren des Payment-Anbieters an (Disagio plus Fixbetrag). Shopify berechnet darüber hinaus eine eigene Transaktionsgebühr, wenn Zahlungen nicht über Shopify Payments laufen. Ihre Höhe richtet sich nach dem Plan und sinkt mit den höheren Plänen. Die aktuellen Sätze stehen auf der offiziellen Preisseite von Shopify unter shopify.com/de/pricing.
Diese Doppelbelastung macht externe Payment-Anbieter für viele Händler unattraktiv: Wer etwa Adyen oder Mollie nutzt, zahlt deren Gebühren plus die Shopify-Transaktionsgebühr. Mit Shopify Payments entfällt die Shopify-Gebühr komplett, PayPal ist davon als zusätzliche Zahlart in der Regel ausgenommen.
Für die Kalkulation gilt: Gesamtkosten pro Bestellung vergleichen, nicht einzelne Prozentsätze. Bei hohem Volumen können individuell verhandelte PSP-Konditionen die Shopify-Gebühr überkompensieren, für die meisten Händler ist Shopify Payments jedoch die wirtschaftlichste Option.
LeistungenHäufige Fragen zu Transaktionsgebühren
Wie hoch sind die Shopify-Transaktionsgebühren?
Fallen bei PayPal Shopify-Transaktionsgebühren an?
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Shopify Payments
Shopify Payments ist Shopifys integrierter Zahlungsdienst. Er wickelt Kreditkarten, Apple Pay, Klarna und weitere Zahlarten direkt im Shop ab, ohne externen Payment-Anbieter.
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Ein Payment Service Provider (PSP) wickelt Online-Zahlungen technisch ab: Er verbindet den Shop mit Zahlarten wie Kreditkarte, PayPal, Klarna oder Apple Pay.
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Shopify Plus ist Shopifys Enterprise-Plan für größere Händler, mit erweiterten Funktionen wie B2B, Checkout-Anpassungen, mehr Automatisierung und höheren API-Limits.
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