In WordPress legst Du die Struktur der Adressen selbst fest. Produkte, Produktkategorien, Schlagwörter, Anhangseiten und Blogartikel haben je nach Einstellung eigene Pfade. Shopify führt Produkte, Collections, Seiten und Blogartikel unter festen Pfaden. Beim Wechsel ändert sich damit fast jede Adresse, auch die der Blogartikel. Artikel, die in WordPress direkt unter der Domain lagen, bekommen in Shopify den Pfad des Blogs vorangestellt.
Viele WooCommerce-Shops gewinnen ihre Besucher über Inhalte. Wir erfassen deshalb alle Adressen aus Sitemap, Search Console, Analytics und einem eigenen Crawl und ordnen jeder ein Ziel mit demselben Inhalt zu. Titel, Beschreibungen und Canonicals aus dem SEO-Plugin ziehen mit um. Wie groß eine solche Liste werden kann, zeigt Kanela, eine Migration von Prestashop: Dort wurden 147.753 alte URL-Zuordnungen aus vier Sprachversionen eingerichtet und zurückgelesen. Was danach an der Sichtbarkeit zu tun ist, beschreibt die Seite zu Shopify SEO.
Inhalte aus Page Buildern und Shortcodes lassen sich nicht kopieren, weil ihr Aufbau an das jeweilige Plugin gebunden ist. Wir bauen sie in Shopify als Theme-Sections und Metafelder neu auf, damit Dein Team Seiten im Theme-Editor pflegt. Unveränderte Rankings kann bei einem Adresswechsel niemand zusagen. Bei uns liegt, dass keine Adresse ins Leere läuft und dass 404-Fehler nach dem Launch nachgezogen werden.