WooCommerce zu Shopify Migration

    Wir migrieren WooCommerce-Shops auf Shopify und Shopify Plus: Produkte, Kunden und Bestellungen aus der WordPress-Datenbank, Blog-Inhalte, Permalinks, Weiterleitungen und Tracking. Die Leistung richtet sich an Marken im DACH-Raum, deren Shop an Plugins und deren Updates hängt. Am Ende steht ein Shop ohne eigenen Serverbetrieb, in dem alte Adressen ihr Ziel finden und Dein Team Inhalte selbst pflegt.
    Motocross-Fahrer im rot-violetten O'Neal-Jersey auf einer Kuppe und in einer staubigen KurveBunter Wiesenstrauss mit Sonnenblume, Kamille und Alstroemerien vor einer HolzwandLachendes Kleinkind sitzt im Gras und hält eine Mintkind-MeilensteinkarteFrau im Profil mit voluminösen blonden Locken, eine Hand sprüht von oben Haarspray.Frisch geröstete Kaffeebohnen werden im Kühlsieb der Blankroast-Rösterei umgewälztGlaskanne mit Tee, Karaffe mit Eiswürfeln und zwei Gläser Eistee mit Minze auf einem HolztablettLäufer in dunkler Sportkleidung auf einem Uferweg in der AbendstimmungRaster aus Bloomingloft-Sofas, deren Bezüge und Hintergrundfarben wechselnSchwarze bestickte Cap neben einem Netzbeutel mit Zitronen auf einer SteinmauerHund und Katze laufen in einer blauen Küche zu ihren Näpfen und fressen nebeneinanderHund schnappt im Garten nach einem Kaustick aus der HandZwei Radfahrerinnen mit Packtaschen auf einem Radweg im GrünenBraune Groundies-Chelsea-Boots aus Leder treten auf Betonboden ins BildMountainbiker in gelber Jacke in einer Anliegerkurve zwischen Blumen

    Marken, für die wir arbeiten

    MYCR7 logo
    CAT logo
    O'Neal logo
    FRITZ! logo
    Groundies logo
    Gusti Leder logo
    Smilodox logo
    Sirocco logo
    Olakala logo
    Deputy logo
    Bikemailorder logo
    Prepmymeal logo
    Freiluftkind logo
    Bloomingloft logo
    Heel logo

    Was ist an einer WooCommerce zu Shopify Migration besonders?

    Bei einer WooCommerce zu Shopify Migration zieht kein Shopsystem um, sondern eine WordPress-Installation mit Shop. WooCommerce ist ein Plugin. Was der Shop heute kann, ist die Summe aus WordPress, WooCommerce, dem Theme, den Funktionen im Theme und allen weiteren Plugins. Dazu kommen Anpassungen, die jemand vor Jahren direkt in die Dateien des Themes geschrieben hat und die erst auffallen, wenn das Theme wechselt. Diese Summe steht in keiner Dokumentation. Wir erfassen sie, bevor wir einen Umfang nennen.

    Die Bestandsaufnahme beginnt deshalb bei der Plugin-Liste. Für jedes aktive Plugin halten wir fest, welche Funktion es erfüllt, welche Daten es speichert und ob ein anderes Plugin davon abhängt. Danach steht fest, was in Shopify Standard ist, was eine App übernimmt und was als eigene Erweiterung entsteht. Wie der Umzug unabhängig vom Ausgangssystem abläuft, beschreibt die Seite zur Shopify Migration. Wenn Du vor dem Projekt wissen willst, welche Plugins kritisch werden, steht das Migration Audit am Anfang.

    NICCOS ist seit April 2022 Shopify Plus Partner und hat im Shopify-Partnerverzeichnis 19 Bewertungen mit 5,0. Von unseren 13 veröffentlichten Case Studies beschreiben neun den Wechsel von einem anderen Shopsystem auf Shopify Plus.

    Wie kommen Produkte, Kunden und Bestellungen aus WordPress heraus?

    WooCommerce speichert Produkte als WordPress-Beiträge mit Zusatzfeldern. Variationen sind eigene Einträge unter dem Produkt. Attribute gibt es in zwei Formen: global als Taxonomie und einzeln je Produkt. Shopify kennt Produkte, Varianten und Metafelder. Vor dem Export entscheiden wir je Attribut, ob es Variante, Metafeld oder Filter wird, und führen gleichnamige Attribute aus beiden Formen zusammen. Zusatzfelder, die ein Plugin an das Produkt gehängt hat, prüfen wir einzeln, weil ihr Name selten verrät, wofür sie stehen.

    Kunden sind in WooCommerce WordPress-Benutzer und liegen in derselben Tabelle wie Redakteure und Abonnenten. Bestellungen liegen je nach Version in den Beitragstabellen oder in eigenen Bestelltabellen. Wir ziehen beides aus der Datenbank, trennen Kunden von anderen Benutzern und importieren Bestellungen mit der ursprünglichen Bestellnummer. Passwörter lassen sich nicht übertragen. Kunden erhalten eine Einladung, mit der sie ihr Konto aktivieren.

    Abos verdienen eine eigene Prüfung. Laufende Abos aus WooCommerce Subscriptions hängen an gespeicherten Zahlungsdaten beim Zahlungsanbieter. Ob sie ohne neue Zustimmung der Kunden umziehen, klären wir mit dem Anbieter, bevor ein Termin feststeht. Was Abos auf Shopify brauchen, steht auf der Seite zu Shopify Subscriptions.

    Was passiert mit Plugins, Rechtstexten und Tracking?

    Im deutschsprachigen Raum erledigen Plugins in WooCommerce oft die rechtlichen Pflichtangaben: Grundpreise, Lieferzeiten, Steuerhinweise und die Beschriftung des Bestellbuttons. In Shopify verteilen sich diese Aufgaben auf Einstellungen im Admin, das Theme und Apps. Für die Anzeige des niedrigsten Preises nach PAngV haben wir die App Best Price Indicator (PAngV) im Shopify App Store.

    Zahlungsarten und Versandregeln entstehen in Shopify neu. Der Checkout wird von Shopify betrieben und lässt sich an festgelegten Punkten erweitern, die weitergehenden setzen Shopify Plus voraus. Felder, die ein Plugin in den Checkout eingefügt hat, prüfen wir einzeln. Dazu gehören Felder für Geschenknachrichten, Wunschtermine oder Umsatzsteuer-IDs. Was sich erweitern lässt, steht auf der Seite zum Shopify Checkout.

    Tracking läuft in WooCommerce meist über Plugins, die Ereignisse an Google Analytics, Google Ads und Meta senden. Wir nehmen vor dem Umzug auf, welche Ereignisse heute ankommen, und bauen sie in Shopify mit der Einwilligungsverwaltung neu auf. Bei Olakala brachte serverseitiges Tracking auf Shopify Plus 30 % mehr erfasste Sessions. Den Aufbau beschreibt die Seite zu Tracking Setups.

    Wann raten wir vom Wechsel von WooCommerce ab?

    Wir raten ab, wenn die Website vor allem aus Inhalten besteht und der Shop ein kleiner Teil davon ist. WordPress ist ein Redaktionssystem, und für ein Magazin mit wenigen Produkten trägt es weiter. Wir raten auch ab, wenn Dein Geschäft an einer Funktion hängt, die tief in Warenkorb und Bestellung eingreift und sich in Shopify nur mit großem Aufwand nachbauen ließe.

    In beiden Fällen ist der Vergleich der ehrlichere erste Schritt. Die Gegenüberstellung nach Kriterien findest Du unter Shopify vs. WooCommerce. Wenn der Shop bleibt und nur die Anbindung an Warenwirtschaft oder Versand hakt, beginnt die Arbeit bei der Systemintegration. Dann bleibt WooCommerce, und wir sagen Dir das nach dem ersten Gespräch.

    Warum wird WooCommerce mit wachsendem Shop aufwendig?

    WooCommerce ist ein Plugin für WordPress. Der Shop besteht aus WordPress, WooCommerce, dem Theme und allen weiteren Plugins. Mit jedem Plugin wächst die Zahl der Stellen, an denen ein Update etwas verändern kann.

    • Plugins hängen voneinander ab

      Plugins greifen über Hooks in dieselben Abläufe ein. Ein Update an einem Plugin kann das Verhalten eines anderen ändern.

    • Sicherheit liegt bei Dir

      WordPress, Theme und jedes Plugin brauchen eigene Sicherheitsupdates. Wer sie einspielt und prüft, ist Deine Entscheidung und Deine Arbeit.

    • Ladezeit hängt am Hosting

      Mit wachsendem Katalog und mehr Besuchern steigen die Anforderungen an Server, Caching und Datenbank.

    • Betrieb in eigener Verantwortung

      Server, Updates und Backups liegen bei Dir oder Deinem Dienstleister.

    Wann lohnt sich der Wechsel von WooCommerce?

    • Plugin-Updates führen wiederholt zu Fehlern im Shop

    • Die Ladezeit wird trotz Optimierung schlechter

    • Neue Länder, Währungen oder Sprachen sind geplant

    • Für die Wartung von WordPress fehlen intern die Leute

    • Es gab einen Sicherheitsvorfall oder einen Ausfall

    • Änderungen am Checkout brauchen jedes Mal einen Entwickler

    Was macht eine WooCommerce-Migration besonders?

    • Plugins

      Für jedes Plugin klären wir, welche Funktion es erfüllt und ob sie entfällt, im Shopify-Standard enthalten ist oder eine App braucht.

    • WordPress-Inhalte

      Blogartikel, Landingpages und Inhalte aus Page Buildern werden in Shopify als Blog, Seiten und Theme-Sections neu aufgebaut.

    • Bestellungen und Kunden

      Bestellungen und Kundenkonten liegen in der WordPress-Datenbank. Der Auszug braucht ein eigenes Mapping, weil Kunden dort WordPress-Benutzer sind.

    Was prüfen wir an WordPress-URLs und Weiterleitungen?

    In WordPress legst Du die Permalink-Struktur selbst fest. Shopify gibt feste Pfade vor. Beim Wechsel ändern sich deshalb die Adressen von Produkten, Kategorien und Blogartikeln. Diese vier Punkte nehmen wir vor und nach dem Go-live ab. Schwankungen in den ersten Wochen lassen sich damit begrenzen, ausschließen lässt sie niemand.

    • Permalinks

      Alle Adressen von Produkten, Produktkategorien, Schlagwörtern, Seiten und Blogartikeln, abgeglichen mit Search Console und einem eigenen Crawl

    • 301-Redirects

      Jede alte Adresse zeigt auf genau ein inhaltlich passendes Ziel in Shopify, ohne Sammel-Redirect auf die Startseite

    • Blog und Metadaten

      Blogartikel ziehen mit Titel, Beschreibung, Überschriften und internen Links um

    • Indexierung

      Indexierungsbericht und Crawl-Statistik in der Google Search Console nach dem Go-live

    Wie sichern wir Daten und Rankings beim Wechsel von WooCommerce ab?

    1. Audit vor dem Export

      Zuerst erfassen wir, was im Shop vorhanden ist: Produkte mit Variationen und Zusatzfeldern, Kunden, Bestellhistorie, Seiten, Blogartikel und Plugins. Daraus entsteht die Entscheidung, was umzieht und was neu gedacht wird.

    2. Datenmodell festlegen

      Vor dem ersten Import steht fest, wie Attribute, Variationen und Preise in Shopify abgebildet werden. Der Auszug aus der WordPress-Datenbank bekommt dafür ein eigenes Mapping.

    3. Migration in Testläufen

      Die Daten laufen mehrfach in eine Testumgebung. Jeder Lauf zeigt, wo Felder leer bleiben oder Variationen nicht aufgehen, solange eine Korrektur noch ohne Folgen ist.

    4. Redirect-Mapping aufbauen

      Shopify gibt feste Pfade vor, deshalb ändern sich fast alle Adressen. Jede indexierte URL bekommt genau ein inhaltlich passendes Ziel. Sammelweiterleitungen auf die Startseite setzen wir nicht.

    5. Umschaltung und Kontrolle

      Der Livegang läuft nach Plan und mit eingefrorenem Datenstand. Danach beobachten wir Crawling-Fehler und Indexierung in der Google Search Console und ziehen offene Punkte nach.

    • Leinengebundenes Babyalbum mit geprägtem Tierkranz und der Aufschrift Mein erstes Jahr auf einem HolztischRabano Kids
    • Rosa Ranunkeln und Eustoma in einer weißen Vase vor LeinenwandBlumeIdeal
    • Reihe von Cianni-Parfumflakons mit schwarzen Kappen auf heller, spiegelnder Fläche.Cianni Fragrances
    Shopify Plus Partner seit April 2022
    2022
    Bewertungen mit 5,0 im Shopify-Partnerverzeichnis
    19
    veröffentlichte Case Studies
    12
    URL-Zuordnungen bei Kanela, einer Migration von Prestashop
    147.753

    Ist der Wechsel von WooCommerce jetzt Dein nächster Schritt?

    Dann setzt Du an der richtigen Stelle an

    • Plugin-Updates brechen den Shop

      Jedes Update kann das Verhalten eines anderen Plugins ändern. Vor jedem Update steht deshalb ein Test, für den niemand Zeit hat.

    • Die Ladezeit wird schlechter

      Mit wachsendem Katalog und mehr Besuchern wird der Shop langsamer, obwohl Caching und Hosting schon angepasst wurden.

    • Sicherheit bindet Aufmerksamkeit

      Server, Updates und Backups liegen bei Dir. Nach einem Vorfall ist klar, wie viel Arbeit darin steckt.

    • Der Shop soll wachsen

      Neue Länder oder mehr Bestellungen stehen an, und für die Wartung von WordPress fehlen intern die Leute.

    Dann bringt Dir etwas anderes mehr

    • Die Systementscheidung ist offen

      Solange nicht feststeht, ob Shopify die richtige Zielplattform ist, lohnt kein Migrationsprojekt. Zuerst wird die Plattform entschieden.

      Zum Plattform-Vergleich
    • Die Risiken im Projekt sind unklar

      Du willst wechseln, weißt aber nicht, welche Plugins, Inhalte und URLs im Umzug kritisch werden. Dann steht die Prüfung vor dem Projekt.

      Zum Migration Audit
    • Du bist schon auf Shopify

      Wenn Theme, Struktur oder Design nicht mehr tragen, brauchst Du keinen Plattformwechsel. Dann geht es um einen Neubau auf der Plattform, auf der Du bereits bist.

      Zur Shopify Entwicklung

    Wie können wir bei der WooCommerce-Migration zusammenarbeiten?

    Du willst zuerst Plugins und Datenlage geklärt haben, den Umzug umsetzen lassen oder danach weiter optimieren. Daraus ergeben sich drei Zuschnitte.

    Ergebnisse aus Kundenprojekten

    Jede Zahl steht so in der Case Study und lässt sich dort nachlesen.

    Alle Projekte ansehen

    Marken, für die wir auf Shopify bauen.

    Groundies, MYCR7 und Gusti Leder sind drei von dreizehn Projekten, die wir mit Ausgangslage, Umsetzung und Ergebnis veröffentlicht haben.

    Was unsere Kunden sagen

    • „Das war der entspannteste Launch, den wir je hatten.“

      Carolin Kampik

      Director Data & Technology, Groundies

    • „Ich kann NICCOS nur empfehlen - hochmotiviert, mit extremer Umsetzungsgeschwindigkeit, und Individualisierung war kein Problem. Eine der besten Entscheidungen des Jahres.“

      Sebastian Braas

      Geschäftsführer, BlumeIdeal

    • „Wir sind komplett unerfahren in ein neues Projekt gestartet und sind nach zwei Wochen schon weit vor unserer Timeline. Schnörkellos & hochprofessionell.“

      Daniel Bohne

      Geschäftsführer, Bikemailorder

    • „Sehr professionell, sehr schnelle Umsetzung und sehr gute Kommunikation! Haben sich die extra Mühe gemacht, eine mögliche Alternative zu implementieren und zu testen. Sehr empfehlenswert!“

      Tobias Kobier

      Geschäftsführer, Fred & Felia

    Häufige Fragen zur WooCommerce zu Shopify Migration

    Was passiert mit meinen WooCommerce-Plugins?

    Plugins lassen sich nicht übertragen. Für jedes Plugin klären wir, welche Funktion es erfüllt. Was Shopify im Standard abdeckt, entfällt. Der Rest wird durch eine App ersetzt oder als eigene Erweiterung gebaut. Dieses Mapping steht am Anfang des Projekts, weil es den Umfang bestimmt.

    Kommen meine Blogartikel aus WordPress mit?

    Ja. Blogartikel ziehen mit Titel, Beschreibung, Bildern und internen Links in den Shopify-Blog um. Die Adresse ändert sich, weil Shopify Blogartikel unter einem festen Pfad führt. Jeder Artikel bekommt deshalb eine Weiterleitung. Inhalte aus Page Buildern und Shortcodes werden als Theme-Sections neu aufgebaut.

    Kann WordPress für den Blog bestehen bleiben?

    Ja, wenn der Blog auf einer eigenen Subdomain läuft und der Shop auf Shopify. Du betreibst dann weiter zwei Systeme und pflegst Verlinkung und Tracking zwischen beiden. Ob das trägt, hängt davon ab, wie viel Reichweite der Blog bringt und wer ihn pflegt.

    Wie kommen Bestellungen und Kunden aus WordPress heraus?

    Über einen Auszug aus der Datenbank. WooCommerce führt Kunden als WordPress-Benutzer und Bestellungen je nach Version in den Beitragstabellen oder in eigenen Bestelltabellen. Wir trennen Kunden von Redakteuren und anderen Benutzern und importieren Bestellungen mit der ursprünglichen Bestellnummer. Passwörter lassen sich nicht übertragen.

    Verliere ich beim Wechsel von WooCommerce zu Shopify meine Rankings?

    Positionen schwanken nach einem Adresswechsel, weil Suchmaschinen die neuen URLs erst zuordnen. Dauerhafte Verluste entstehen durch fehlende Weiterleitungen, dünnere Zielseiten und Sammelweiterleitungen auf die Startseite. Wir verantworten, dass jede alte Adresse auf genau eine Seite zeigt, die denselben Inhalt trägt. Eine Garantie gibt es nicht.

    Was passiert mit Abos aus WooCommerce Subscriptions?

    Laufende Abos hängen an gespeicherten Zahlungsdaten beim Zahlungsanbieter. Ob und wie sie umziehen, klären wir mit dem Zahlungsanbieter und der Abo-App auf Shopify, bevor ein Termin für die Umschaltung feststeht. Produkte, Intervalle und Kundenzuordnung bereiten wir im Datenmodell vor.

    Woran erkenne ich, dass der Wechsel ansteht?

    Daran, dass die Betriebsarbeit die Arbeit am Sortiment verdrängt. Steckt Dein Team mehr Zeit in Updates, Verträglichkeit und Fehlersuche als in Produkte, Inhalte und Kampagnen, arbeitet die Architektur gegen das Geschäft. Der zweite Auslöser ist Wachstum in neue Länder oder Kanäle, für die das Setup nicht gebaut wurde.

    WooCommerce zu Shopify Migration besprechen

    Wir sehen uns Deinen WooCommerce-Shop an und sagen Dir, welche Plugins, Inhalte und URLs im Umzug kritisch werden. Die Ersteinschätzung ist kostenlos und eine erste Bewertung, kein vollständiges Audit und kein ausgearbeitetes Konzept.

    NICCOS

    Die Seite konnte nicht geladen werden.

    Bitte lade die Seite neu. Falls gerade ein Update live gegangen ist, wird damit die aktuelle Version geladen.