Shopware zu Shopify Migration

    Wir migrieren Shopware-Shops auf Shopify und Shopify Plus: Produkte, Kunden und Bestellungen, Weiterleitungen, Tracking und die Anbindung an ERP und Logistik. Die Leistung richtet sich an Marken im DACH-Raum, deren Shopware-Installation mehr Wartung als Fortschritt erzeugt. Am Ende steht ein Shop, in dem Bestellungen im ERP ankommen, alte URLs ihr Ziel finden und Dein Team Inhalte selbst pflegt.
    Motocross-Fahrer mit O'Neal-Brille und Helm, danach im Sprung über eine KuppeBeine in grauen Socken und braunen Wildleder-Loafern auf einer BetontreppeKinderhände ziehen ein Freundebuch mit Blumenmuster aus einem beigen RucksackHände öffnen eine braune Gusti-Umhängetasche aus Leder und zeigen die InnenfächerDrei Mahlzeiten-Bowls mit Hähnchen, Reis und Gemüse auf Holztisch, von obenStrauß orangefarbener Rosen vor hellem HintergrundRaster aus Bloomingloft-Sofas, deren Bezüge und Hintergrundfarben wechselnMann in weissem T-Shirt und heller Shorts lehnt an einem weissen Oldtimer, umgeben von einer SchafherdeHund und Katze laufen in einer blauen Küche zu ihren Näpfen und fressen nebeneinanderDrei DoggyBearz-Snackbeutel mit Kaustangen als FreistellerRadfahrer mit E-Bike auf einer Kreuzung in der Stadt, VogelperspektiveHände biegen und rollen eine blaue Freiluftkind-Einlegesohle vor mintgrünem HintergrundGravelfahrer mit Lenkertasche fährt durch hohes GrasJunge untersucht ein Salatblatt mit dem Rabano-Kindermikroskop

    Marken, für die wir arbeiten

    MYCR7 logo
    CAT logo
    O'Neal logo
    FRITZ! logo
    Groundies logo
    Gusti Leder logo
    Smilodox logo
    Sirocco logo
    Olakala logo
    Deputy logo
    Bikemailorder logo
    Prepmymeal logo
    Freiluftkind logo
    Bloomingloft logo
    Heel logo

    Was gehört zu einer Shopware zu Shopify Migration?

    Eine Shopware zu Shopify Migration besteht aus vier Arbeitspaketen: dem Datenmodell, den Weiterleitungen, den Schnittstellen und der Abnahme. An diesen vier Stellen scheitern Projekte, selten am Theme. Wir verantworten alle vier und legen vor dem Start fest, wer auf Deiner Seite was freigibt.

    Shopware und Shopify ordnen einen Shop unterschiedlich. Eigenschaften, Varianten und Erlebniswelten aus Shopware werden in Shopify zu Varianten, Metafeldern, Collections und Theme-Sections. Plugins lassen sich nicht übertragen. Für jedes Plugin klären wir, ob die Funktion entfällt, im Shopify-Standard enthalten ist, von einer App abgedeckt wird oder eine eigene Erweiterung braucht. Wenn Du noch nicht weißt, welche Daten und Funktionen kritisch werden, steht das Migration Audit vor dem Projekt. Den Ablauf für andere Ausgangssysteme beschreibt die Seite zur Shopify Migration.

    NICCOS ist seit April 2022 Shopify Plus Partner und hat im Shopify-Partnerverzeichnis 19 Bewertungen mit 5,0. Von unseren 13 veröffentlichten Case Studies sind fünf Wechsel von Shopware: Groundies, Gusti Leder, BlumeIdeal, Mintkind und PHARMOS NATUR.

    Welche Schritte sind bei einer Shopify-Plus-Migration wichtig, damit SEO, Weiterleitungen und Tracking nicht verloren gehen?

    Fünf Schritte entscheiden darüber: ein vollständiges URL-Inventar, ein Mapping jeder alten URL auf ein inhaltlich passendes Ziel, die Prüfung aller Weiterleitungen gegen Staging, ein Messplan für das Tracking und die Kontrolle von Indexierung und Bestellzahlen nach dem Go-live. Fehlt einer davon, zeigt sich der Schaden erst Wochen später in der Search Console.

    Das URL-Inventar führen wir aus Sitemap, Search Console, Analytics, Logfiles und einem eigenen Crawl zusammen. So tauchen auch Seiten auf, die nur extern verlinkt sind und im Shopware-Backend längst fehlen. Jede URL bekommt eine dauerhafte Weiterleitung auf die Seite, die denselben Inhalt trägt. Sammel-Redirects auf die Startseite setzen wir nicht. Wie groß eine solche Liste werden kann, zeigt Kanela, eine Migration von Prestashop: dort waren es 147.753 SEO-Weiterleitungen. Titel, Beschreibungen, Überschriften und strukturierte Daten ziehen mit um. Wie es danach weitergeht, steht auf der Seite zu Shopify SEO.

    Tracking geht bei Migrationen verloren, weil es im alten Shop über Jahre in Plugins und Templates gewachsen ist und niemand es dokumentiert hat. Wir nehmen vor dem Umzug auf, welche Ereignisse heute an Google Analytics, Google Ads und Meta gehen, und bauen sie in Shopify über Customer Events und die Einwilligungsverwaltung neu auf. Vor dem Go-live laufen Testbestellungen durch alle Zahlungsarten. Nach dem Go-live gleichen wir die gemessenen Käufe mit den Bestellungen in Shopify ab. Bei Olakala brachte serverseitiges Tracking auf Shopify Plus 30 % mehr erfasste Sessions. Den Aufbau beschreibt die Seite zu Tracking Setups.

    Eine Garantie auf unveränderte Rankings gibt es bei keinem Plattformwechsel. Google bewertet einen neuen Shop neu, und in den ersten Wochen schwanken Positionen. Wir verantworten, dass keine URL ins Leere läuft und dass aufgetauchte 404-Fehler nach dem Launch nachgezogen werden.

    Wie liefen Shopware-Migrationen bei Gusti Leder, Groundies, BlumeIdeal und Mintkind?

    Gusti Leder verkauft handgefertigte Lederwaren in mehrere europäische Länder. Der Shopware-Shop hatte keinen Gravurkonfigurator auf der Produktseite, keine einheitliche ERP-Anbindung und eine zersplitterte Internationalisierung. Wir haben 1.000+ Produkte migriert, den Konfigurator als eigene Shopify-App gebaut, das ERP per REST-API angebunden und Shopify Markets für DACH, Frankreich und UK eingerichtet. Der Go-live kam nach 8 Wochen, die Conversion Rate stieg um 45 %. Der Aufwand lag im Datenmodell und kaum im Import.

    Bei Groundies liefen zwei Altsysteme nebeneinander: OXID für die USA und Shopware für die internationalen Märkte. Beide haben wir in 6 Monaten auf einer gemeinsamen Shopify-Plus-Codebasis zusammengeführt und gestaffelt gelauncht, zuerst die USA, 60 Tage später international. Die Konsolidierung senkte die Kosten um 50 %, und in den ersten 3 Tagen nach dem US-Launch gingen 100+ Bestellungen ein. Caro Kampnick, E-Commerce Managerin bei Groundies, sagt dazu: „Das war der entspannteste Launch, den wir je hatten.“

    BlumeIdeal wechselte von Shopware 5 ohne harten Cutover. Die DNS-Umstellung dauerte etwa 5 Minuten, offene Bestellungen und die Bestellhistorie zogen mit um. Nach 50 Tagen war der Shop live, mit 33 % höherer Conversion Rate gegenüber Shopware und 29 % höherem Warenkorbwert durch den Geschenke-Konfigurator. Mintkind kam von Shopware 6 und ging nach 90 Tagen von Discovery bis Go-live ohne Downtime live, mit neuem Design und migrierten Produkten, Kundenkonten und Bestellungen.

    Was ändert sich mit dem Wechsel von Shopware zu Shopify?

    Technische Vorteile

    • Hosting und Serverbetrieb liegen bei Shopify

    • Plattform-Updates und Sicherheits-Patches laufen ohne Projekt

    • Neue Funktionen kommen über Apps oder eigene Erweiterungen

    • Produkte, Varianten und Metafelder folgen einem festen Datenmodell

    Wirtschaftliche Vorteile

    • Kein Budget mehr für Major-Updates und Plugin-Kompatibilität

    • Dein Team pflegt Seiten und Kampagnen selbst im Theme-Editor

    • Entwicklungszeit fließt in Sortiment, Checkout und Märkte

    • Produkte, Kunden und Bestellungen bleiben jederzeit exportierbar

    Shopware vs. Shopify

    Shopware

    • Offener Code, jede Stelle des Systems ist anpassbar

    • Erlebniswelten als eigenes Werkzeug für Inhalte

    • Betrieb, Updates und Major-Versionen liegen bei Dir oder Deiner Agentur

    • Plugin-Angebot mit Schwerpunkt auf dem deutschsprachigen Markt

    • Stark bei Sonderprozessen, die tief in die Shop-Logik eingreifen

    Shopify

    • Gehostete Plattform, Anpassung über Theme, Apps und Schnittstellen

    • Inhalte über Theme-Editor, Sections und Metafelder

    • Betrieb, Updates und Sicherheit liegen bei Shopify

    • App-Angebot für internationale Zahlungs-, Versand- und Marketing-Dienste

    • Shopify Markets für Länder, Währungen, Sprachen und Domains

    • Hände öffnen eine braune Gusti-Umhängetasche aus Leder und zeigen die InnenfächerGusti Leder
    • Schlafzimmer mit Leinenbettwäsche, grüner Wolldecke und WandkonsoleBloomingloft
    • Junge hält sein Mintkind-Freundebuch vor das GesichtMintkind

    Shopify Plus oder Shopware für einen international wachsenden D2C-Shop: was spricht wofür?

    Für Shopify Plus spricht, wenn Dein Wachstum aus neuen Ländern, Kampagnen und Sortiment kommt und Dein Team klein bleiben soll. Für Shopware spricht, wenn Dein Geschäft an Sonderprozessen hängt, die tief in die Shop-Logik eingreifen, und Du Entwickler hast, die Betrieb und Updates dauerhaft tragen. Den Ausschlag gibt, wo Dein Team seine Zeit verbringen soll.

    Shopify Plus nimmt Dir Hosting, Updates und Sicherheit ab. Länder, Währungen, Sprachen und Domains steuerst Du über Shopify Markets in einem Admin. Der Checkout wird von Shopify betrieben und lässt sich auf Plus an definierten Punkten erweitern. Bei Gusti Leder lief die Internationalisierung in Shopware von Hand und verteilt. Heute liegen DACH, Frankreich und UK mit lokaler Steuer-, Währungs- und Domainlogik in einem Setup. Was dazu gehört, beschreibt die Seite zur Shopify Internationalisierung.

    Shopware gibt Dir offenen Code und die Wahl des Hostings. Das trägt, wenn Preislogik, Konfiguration oder Auftragsabwicklung so speziell sind, dass sie sich in keinem Standard abbilden lassen. Der Preis dafür sind Major-Updates, Plugin-Pflege und Serverbetrieb in eigener Verantwortung. In diesem Fall raten wir vom Wechsel ab. Die Gegenüberstellung nach Kriterien findest Du im Vergleich Shopify vs. Shopware, die Anbindung von ERP und Logistik auf der Seite zur Systemintegration.

    Wie sichern wir Daten und Rankings im Umzug ab?

    1. URL-Inventar aufbauen

      Alle bestehenden URLs führen wir aus Sitemap, Search Console, Analytics, Logfiles und einem eigenen Crawl zusammen. Dazu gehören Seiten, die nur extern verlinkt sind und im Shopware-Backend nicht mehr auftauchen.

    2. Datenmodell vor dem Export klären

      Bevor exportiert wird, klären wir je Merkmal, was künftig Variante ist, was Metafeld bleibt und was ersatzlos entfällt. Bei Gusti Leder lag genau darin der Aufwand, nicht im Import selbst.

    3. Plugins auf Funktionen zurückführen

      Plugins lassen sich nicht übertragen. Für jedes klären wir, ob die Funktion entfällt, im Shopify-Standard enthalten ist, von einer App abgedeckt wird oder eine eigene Erweiterung braucht.

    4. Tracking und Schnittstellen neu aufbauen

      Ereignisse für Analytics und Werbekanäle sowie die Anbindung an ERP und Logistik entstehen in Shopify neu. Abgenommen ist, wenn Testbestellungen in allen Systemen ankommen.

    5. Mapping gegen Staging prüfen

      Jede alte Shopware-URL bekommt per 301 ein inhaltlich passendes Ziel. Die komplette Weiterleitungsliste prüfen wir vor dem Go-live gegen die Staging-Umgebung: Zielstatus, Zielinhalt und Ladeverhalten.

    6. Indexierung nach dem Launch beobachten

      Nach dem Go-live verfolgen wir Indexierungsberichte und Crawl-Statistiken in der Google Search Console und ziehen aufgetauchte 404-Fehler nach. So wird früh sichtbar, welche URLs ihre Rankings halten.

    • Mountainbiker in gelber Jacke in einer Anliegerkurve zwischen BlumenPlatzangst
    • Frau mit Einkaufstüte lehnt an einer Hauswand, Groundies-Schuhe auf KopfsteinpflasterGroundies
    • Hund und Katze laufen in einer blauen Küche zu ihren Näpfen und fressen nebeneinanderFred & Felia
    Conversion Rate bei Gusti Leder nach dem Wechsel von Shopware
    +45%
    Produkte für Gusti Leder aus Shopware migriert
    1.000+
    Kosten bei Groundies durch die Konsolidierung von zwei Plattformen
    -50%
    von Discovery bis Go-live bei Mintkind, vorher Shopware 6
    90 Tage

    Ist der Wechsel von Shopware jetzt Dein nächster Schritt?

    Dann setzt Du an der richtigen Stelle an

    • Wartung und Entwicklung kosten zu viel

      Der Shopware-Shop bindet laufend Budget für Wartung und Updates, ohne dass daraus sichtbarer Fortschritt entsteht.

    • Die technische Komplexität ist zu hoch

      Konfigurationen und Erlebniswelten sind über Jahre gewachsen. Niemand im Team überblickt noch, was wovon abhängt.

    • Interne Ressourcen fehlen

      Für Betrieb und Weiterentwicklung fehlen die Leute. Jede Änderung geht nach außen und wartet dort auf einen Termin.

    • Wachstum oder Internationalisierung steht an

      Neue Märkte oder mehr Traffic treffen auf ein System, bei dem Performance und Stabilität schon heute Diskussionsthemen sind.

    Dann bringt Dir etwas anderes mehr

    • Die Systementscheidung ist offen

      Solange nicht feststeht, ob Shopify die richtige Zielplattform ist, lohnt kein Migrationsprojekt. Zuerst wird die Plattform entschieden.

      Zum Plattform-Vergleich
    • Die Risiken im Projekt sind unklar

      Du willst wechseln, weißt aber nicht, welche Daten, Funktionen und URLs im Umzug kritisch werden. Dann steht die Prüfung vor dem Projekt.

      Zum Migration Audit
    • Du bist schon auf Shopify

      Wenn Theme, Struktur oder Design nicht mehr tragen, brauchst Du keinen Plattformwechsel. Dann geht es um einen Neubau auf der Plattform, auf der Du bereits bist.

      Zur Shopify Entwicklung

    Wie können wir bei der Shopware-Migration zusammenarbeiten?

    Du willst zuerst wissen, was ein Wechsel bedeutet, den Umzug umsetzen lassen oder danach weiter optimieren. Daraus ergeben sich drei Zuschnitte.

    Ergebnisse aus Kundenprojekten

    Jede Zahl steht so in der Case Study und lässt sich dort nachlesen.

    Alle Projekte ansehen

    Marken, für die wir auf Shopify bauen.

    Groundies, MYCR7 und Gusti Leder sind drei von dreizehn Projekten, die wir mit Ausgangslage, Umsetzung und Ergebnis veröffentlicht haben.

    Was unsere Kunden sagen

    • „Das war der entspannteste Launch, den wir je hatten.“

      Carolin Kampik

      Director Data & Technology, Groundies

    • „Ich kann NICCOS nur empfehlen - hochmotiviert, mit extremer Umsetzungsgeschwindigkeit, und Individualisierung war kein Problem. Eine der besten Entscheidungen des Jahres.“

      Sebastian Braas

      Geschäftsführer, BlumeIdeal

    • „Wir sind komplett unerfahren in ein neues Projekt gestartet und sind nach zwei Wochen schon weit vor unserer Timeline. Schnörkellos & hochprofessionell.“

      Daniel Bohne

      Geschäftsführer, Bikemailorder

    • „Sehr professionell, sehr schnelle Umsetzung und sehr gute Kommunikation! Haben sich die extra Mühe gemacht, eine mögliche Alternative zu implementieren und zu testen. Sehr empfehlenswert!“

      Tobias Kobier

      Geschäftsführer, Fred & Felia

    Häufige Fragen zur Shopware zu Shopify Migration

    Was passiert mit meinen Shopware-Erlebniswelten?

    Sie werden in Shopify-Strukturen überführt und nicht eins zu eins kopiert. Was in Shopware als Erlebniswelt gepflegt wurde, verteilt sich in Shopify auf Collection-Seiten, Theme-Sections und Metafelder. Navigation und Collections bekommen dabei eine neue Ordnung. Welche Inhalte bleiben, entscheidet sich in der Bestandsaufnahme.

    Verliere ich beim Wechsel von Shopware zu Shopify meine Rankings?

    Rankingverluste entstehen fast immer durch fehlende oder falsche Weiterleitungen und selten durch die Plattform. Grundlage ist ein vollständiges URL-Inventar aus Sitemap, Search Console, Analytics und einem eigenen Crawl. Jede alte Shopware-URL bekommt eine dauerhafte 301-Weiterleitung, und die Indexierung wird nach dem Go-live in der Google Search Console kontrolliert. Schwankungen in den ersten Wochen sind trotzdem möglich.

    Welche Daten kommen aus Shopware mit?

    Produkte, Varianten, Kunden und Bestellungen. Bei Mintkind waren es Produkte, Kundenkonten und die Bestellhistorie aus Shopware 6, bei BlumeIdeal zusätzlich alle offenen Bestellungen. Vor dem Import entscheiden wir je Merkmal, ob es künftig Variante, Metafeld oder Filter ist. Plugins und alles, was direkt an der Shopware-Datenbank hängt, kommen nicht mit.

    Was passiert mit meinen Shopware-Plugins?

    Plugins lassen sich nicht übertragen. Für jedes Plugin stellt sich dieselbe Frage: Entfällt die Funktion, gibt es sie im Shopify-Standard, deckt eine App sie ab, oder braucht es eine eigene Erweiterung. Bei Gusti Leder wurde der Gravurkonfigurator als eigene Shopify-App gebaut. Für die Anzeige des niedrigsten Preises nach PAngV haben wir die App Best Price Indicator (PAngV) im Shopify App Store.

    Wie viel Kontrolle gebe ich mit Shopify ab?

    Den Betrieb gibst Du ab: Hosting, Updates und Sicherheit liegen bei Shopify. Deine Daten behältst Du, denn Produkte, Kunden und Bestellungen bleiben exportierbar. Beim Checkout verlierst Du den freien Zugriff auf den Code. Shopify betreibt ihn selbst und lässt Erweiterungen an definierten Punkten zu, die weitergehenden setzen Shopify Plus voraus.

    Muss der Umzug an einem einzigen Stichtag passieren?

    Nein. Bei BlumeIdeal haben wir Shopware 5 ohne harten Cutover auf Shopify Plus umgestellt. Bei Groundies wurden OXID und Shopware auf einer gemeinsamen Shopify-Plus-Codebasis zusammengeführt und gestaffelt gelauncht, zuerst die USA, 60 Tage später international. Welcher Weg passt, hängt an Sortiment, Märkten und Saison.

    Bereit für den Wechsel zu Shopify?

    Wir sehen uns Deinen Shopware-Shop an und sagen Dir, welche Daten, Plugins und URLs im Umzug kritisch werden.

    NICCOS

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