OXID zu Shopify Migration

    Wir migrieren OXID eShops auf Shopify und Shopify Plus: Artikel mit Varianten und Auswahllisten, Kundengruppen, Staffelpreise, SEO-URLs und die Anbindung an die Warenwirtschaft. Die Leistung richtet sich an Händler im DACH-Raum, deren OXID-Shop an Modulen und wenigen Entwicklern hängt. Am Ende steht ein Shop, den Dein Team selbst pflegt und in dem jede alte Adresse ihr Ziel findet.
    Motocross-Fahrer in weißem O'Neal-Outfit legt das Motorrad im Sprung quer und fährt durch roten StaubGlaskanne mit Tee, Karaffe mit Eiswürfeln und zwei Gläser Eistee mit Minze auf einem HolztablettBraune Groundies-Chelsea-Boots aus Leder treten auf Betonboden ins BildSchwangere hält eine Mintkind-Wochenkarte „30. Woche“ an den BauchHände öffnen eine braune Gusti-Umhängetasche aus Leder und zeigen die InnenfächerLeinengebundenes Babyalbum mit geprägtem Tierkranz und der Aufschrift Mein erstes Jahr auf einem HolztischHeller Labrador mit geflochtenem Halsband blickt im Profil über eine sonnige WieseFrau im Profil mit voluminösen blonden Locken, eine Hand sprüht von oben Haarspray.Rennradfahrerin im Gegenlicht auf einer BergstraßeSilberne Tube Liquid Glass Skin Mask und Silikonpinsel liegen in klarem Gel auf rosa UntergrundMountainbiker in rotem Langarmtrikot und weissem Helm fährt mit erhobenem Vorderrad durch den WaldSchwarze maleup-Produkte mit Concealer-Palette, Spendern und Handtuch vor dunklem HintergrundHände biegen und rollen eine blaue Freiluftkind-Einlegesohle vor mintgrünem HintergrundZwei junge Frauen in Weiß liegen auf einem Bett und halten Parfumflakons.

    Marken, für die wir arbeiten

    MYCR7 logo
    CAT logo
    O'Neal logo
    FRITZ! logo
    Groundies logo
    Gusti Leder logo
    Smilodox logo
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    Heel logo

    Was ist an einer OXID zu Shopify Migration besonders?

    Eine OXID zu Shopify Migration entscheidet sich an den Modulen. In OXID überladen Module die Klassen des Kerns und verändern Warenkorb, Preisfindung und Bestellstrecke an beliebigen Stellen. Was der Shop heute tut, steht deshalb selten in einer Dokumentation und fast immer im Code. Ein Beispiel ist die Preisfindung: Greifen mehrere Module in denselben Ablauf ein, entscheidet ihre Reihenfolge über den Preis, den der Kunde sieht. Wir lesen diesen Code, bevor wir einen Umfang nennen.

    Aus der Prüfung entsteht eine Liste von Funktionen. Ein Teil entfällt, weil ihn niemand mehr nutzt. Ein Teil ist in Shopify Standard, etwa Gutscheine, Mengenrabatte oder die Verwaltung mehrerer Sprachen. Ein Teil wird von einer App abgedeckt. Der Rest wird als eigene Erweiterung gebaut. Bei der Enterprise Edition kommen Subshops sowie Rechte und Rollen hinzu, die wir in derselben Liste führen. Wie der Umzug unabhängig vom Ausgangssystem abläuft, beschreibt die Seite zur Shopify Migration. Wenn Du vor dem Projekt wissen willst, welche Module kritisch werden, steht das Migration Audit am Anfang.

    NICCOS ist seit April 2022 Shopify Plus Partner und hat im Shopify-Partnerverzeichnis 19 Bewertungen mit 5,0. Unter unseren 13 veröffentlichten Case Studies ist ein Wechsel von OXID: Groundies, deren US-Shop auf OXID lief.

    Wie werden Artikel, Varianten und Preise aus OXID überführt?

    OXID führt Varianten als eigene Artikel unter einem Vaterartikel und kennt daneben Auswahllisten, die eine Auswahl ohne eigenen Bestand abbilden. Shopify kennt Produkte mit Varianten und Optionen. Vor dem Export entscheiden wir je Artikel, was Variante mit eigenem Bestand wird und was als Eigenschaft der Bestellposition mitläuft. Attribute werden zu Metafeldern und Filtern, Kategorien zu Collections. Bilder und Langtexte ziehen je Sprache mit um.

    Bei den Preisen liegt die zweite Stelle, an der OXID-Projekte Zeit brauchen. A-, B- und C-Preise, Staffelpreise und Rabatte je Kundengruppe überlagern sich. Wir halten vor dem Import fest, welcher Preis für welchen Kunden gilt, und bilden das Ergebnis auf Shopify Plus über Firmenprofile und Kataloge ab. Was dazu gehört, steht auf der Seite zu Shopify B2B.

    Für die Anzeige des niedrigsten Preises nach PAngV haben wir die App Best Price Indicator (PAngV) im Shopify App Store. Grundpreise, Lieferangaben und Rechtstexte ziehen an die Stellen, an denen sie im Kaufprozess erscheinen müssen. Zahlungsarten, die Käufer im deutschsprachigen Raum erwarten, etwa Kauf auf Rechnung und Lastschrift, richten wir über den passenden Zahlungsanbieter ein.

    Wie ziehen OXID-URLs um?

    OXID erzeugt SEO-URLs aus Kategoriepfad und Artikelname, je Sprache und meist mit der Endung .html. Die Adressen liegen in der Datenbank, zusammen mit älteren Einträgen, die nach Umbenennungen weiter erreichbar bleiben. Shopify gibt feste Pfade für Produkte, Collections und Seiten vor. Beim Wechsel ändert sich damit fast jede Adresse.

    Wir ziehen die gespeicherten SEO-URLs aus der Datenbank und ergänzen sie um Adressen aus Search Console, Analytics und einem eigenen Crawl. So tauchen auch Adressen mit Parametern auf, die aus älteren Versionen stammen und noch verlinkt sind. Artikel, die in OXID mehreren Kategorien zugeordnet waren, haben oft mehrere Adressen. Alle zeigen künftig auf dasselbe Produkt. Jede Adresse bekommt per 301 genau ein Ziel mit demselben Inhalt in derselben Sprache.

    Die Liste prüfen wir vor dem Go-live gegen die Testumgebung: Zielstatus, Zielinhalt und Sprache jeder Weiterleitung. Nach dem Launch beobachten wir die Indexierung und ziehen 404-Fehler nach. Unveränderte Rankings sagt Dir bei einem Systemwechsel niemand seriös zu. Was danach an der Sichtbarkeit zu tun ist, beschreibt die Seite zu Shopify SEO.

    Wie kommen Kunden, Bestellungen und die Warenwirtschaft mit?

    Kundenkonten, Adressen und Bestellungen ziehen mit der ursprünglichen Bestellnummer um, damit Kundenservice und Buchhaltung alte Vorgänge wiederfinden. Passwörter lassen sich nicht übertragen. Kunden erhalten eine Einladung, mit der sie ihr Konto aktivieren. Die Einwilligung in den Newsletter zieht als eigenes Merkmal mit. Gutscheine, Bewertungen und Merklisten bewerten wir einzeln, weil sie in OXID oft aus Modulen stammen.

    Viele OXID-Shops tauschen Daten mit der Warenwirtschaft über Dateien oder eigene Module aus. In Shopify entsteht diese Anbindung neu, über einen Connector, eine Middleware oder eine eigene App. Abgenommen ist sie, wenn Testbestellungen, Stornos und Retouren im ERP ankommen. Den Aufbau beschreibt die Seite zur Systemintegration.

    Wenn Dein Geschäft an Eingriffen hängt, die sich nur im offenen Code abbilden lassen, raten wir vom Wechsel ab. Das betrifft zum Beispiel Konfiguratoren mit eigener Preisberechnung im Warenkorb oder Freigaben über mehrere Stufen. Die Gegenüberstellung nach Kriterien findest Du im Vergleich Shopify vs. OXID.

    Wie lief der Wechsel von OXID bei Groundies?

    Groundies verkauft Barfußschuhe und betrieb zwei getrennte Systeme: OXID für den US-Markt und Shopware für die internationalen Märkte. Die Folge waren doppelte Betriebslogik, steigende Wartungskosten und lange Vorlaufzeiten für neue Storefronts und Kampagnen. Wir haben beide Systeme in 6 Monaten auf einer gemeinsamen Shopify-Plus-Codebasis zusammengeführt. Das Theme entstand neu, Zendesk, Workato für Lager und Fulfillment, 8Returns für Retouren und Pathway Solutions für die Buchhaltung wurden angebunden. Reviews.io für Bewertungen und Klar für Analytics kamen dazu.

    Der US-Shop, der vorher auf OXID lief, ging zuerst live. In den ersten 3 Tagen nach dem US-Launch gingen 100+ Bestellungen ein, der internationale Launch folgte 60 Tage später. Die Konsolidierung senkte die Kosten um 50 %, und die Zeit vom Briefing bis zur Live-Schaltung ist etwa dreimal kürzer als vorher. Caro Kampnick, E-Commerce Managerin bei Groundies, sagt dazu: „Das war der entspannteste Launch, den wir je hatten.“ Was zum Verkauf in mehrere Länder gehört, steht auf der Seite zur Shopify Internationalisierung.

    Warum bindet ein OXID-Shop so viel Wartung?

    OXID eShop ist vor allem im deutschsprachigen Raum verbreitet und lässt sich über Module tief anpassen. Diese Freiheit hat Folgen für den Betrieb. Vier davon hören wir in fast jedem Erstgespräch.

    • Updates werden zum Projekt

      Module überladen Klassen des Kerns. Nach jedem Update muss geprüft werden, ob sie noch zusammen laufen.

    • Das Wissen liegt bei wenigen

      Anpassungen setzen Kenntnis des OXID-Kerns und der eigenen Module voraus. Fällt ein Entwickler aus, steht die Weiterentwicklung.

    • Hosting in eigener Verantwortung

      Server, Sicherheit und Lastspitzen liegen bei Dir oder Deinem Dienstleister.

    • Neue Funktionen brauchen Entwicklung

      Was es nicht als Modul gibt, wird gebaut. Kampagnenseiten und neue Länder warten auf einen freien Termin.

    Wann lohnt sich der Wechsel von OXID?

    • OXID-Entwickler sind schwer zu finden oder ausgelastet

    • Updates werden aufgeschoben, weil Module danach nicht mehr laufen

    • Eigene Module sollen durch Standardfunktionen und Apps ersetzt werden

    • Neue Länder, Währungen oder Sprachen sind geplant

    • Mehrere Shopsysteme laufen nebeneinander und sollen zusammengeführt werden

    • Dein Team will Inhalte und Aktionen ohne Entwickler pflegen

    Was macht eine OXID-Migration besonders?

    • Module

      OXID-Module greifen in den Kern ein. Jedes Modul wird auf seine Funktion zurückgeführt und danach ersetzt, neu gebaut oder gestrichen.

    • Artikel und Varianten

      Varianten, Auswahllisten und Attribute folgen in OXID einer eigenen Logik. Vor dem Export steht fest, was in Shopify Variante, Metafeld oder Filter wird.

    • Kundengruppen und Preise

      Kundengruppen, Staffelpreise und Nettoanzeige werden auf Shopify Plus über Firmenprofile und Kataloge abgebildet und mit eigenen Testbestellungen geprüft.

    Was prüfen wir an OXID-URLs und Weiterleitungen?

    OXID erzeugt SEO-URLs je Sprache und legt sie in der Datenbank ab. Dazu kommen ältere Adressen mit Parametern, die noch verlinkt sind. Diese vier Punkte nehmen wir vor und nach dem Go-live ab. Schwankungen in den ersten Wochen lassen sich damit begrenzen, ausschließen lässt sie niemand.

    • SEO-Tabelle

      Auszug aller gespeicherten SEO-URLs aus OXID, je Sprache und einschließlich der Einträge aus der URL-Historie

    • Parameter-URLs

      Adressen mit Parametern aus älteren Versionen werden erfasst, wenn sie Besucher oder Backlinks haben

    • 301-Redirects

      Jede alte Adresse zeigt auf genau ein inhaltlich passendes Ziel in Shopify, ohne Sammel-Redirect auf die Startseite

    • Indexierung

      Indexierungsbericht und Crawl-Statistik in der Google Search Console nach dem Go-live

    Wie sichern wir Daten und Rankings beim Wechsel von OXID ab?

    1. Module inventarisieren

      Zuerst halten wir fest, welche Module am OXID-Kern hängen und welche davon noch benutzt werden. Für jedes benutzte Modul steht danach fest, welche Funktion es erfüllt.

    2. Sonderlogik einordnen

      Preisregeln, Freigaben und Sonderfelder in der Bestellstrecke trennen wir in geschäftskritisch und historisch gewachsen. Dazu gehört die Frage, ob das ERP eine belastbare Schnittstelle mitbringt.

    3. Indexierte Adressen erfassen

      Die Liste entsteht aus der SEO-Tabelle von OXID, aus Search Console, Analytics und einem eigenen Crawl. Die Sitemap allein reicht nicht, weil Adressen mit Parametern darin fehlen.

    4. Jede Adresse auf ein Ziel legen

      Jede indexierte Adresse bekommt genau ein passendes Ziel in der neuen Struktur. Sammelweiterleitungen auf die Startseite setzen wir nicht.

    5. Nach der Umschaltung kontrollieren

      Nach dem Go-live beobachten wir Indexierungsberichte und Positionen in der Google Search Console und führen Ausreißer auf fehlende Ziele zurück.

    • Motocross-Fahrer mit O'Neal-Brille und Helm, danach im Sprung über eine KuppeO'Neal
    • Frau sitzt an einer Terrakottawand im Kies und trägt Groundies-SchuheGroundies
    • Drei Vitabay-Dosen auf einem Steintisch vor einem grünen Sofa.Vitabay
    Kosten bei Groundies durch die Konsolidierung von OXID und Shopware
    -50%
    schneller vom Briefing bis zur Live-Schaltung bei Groundies
    ~3×
    Bestellungen bei Groundies in 3 Tagen nach dem US-Launch
    100+
    Projektlaufzeit bei Groundies, OXID und Shopware zusammengeführt
    6 Monate

    Ist der Wechsel von OXID jetzt Dein nächster Schritt?

    Dann setzt Du an der richtigen Stelle an

    • OXID-Entwickler sind schwer zu bekommen

      Anpassungen setzen Kenntnis des Kerns und Deiner Module voraus. Wer sie hat, ist ausgelastet, und Dein Shop wartet.

    • Updates werden aufgeschoben

      Jedes Update verlangt eine Prüfung aller Module. Deshalb wird es verschoben, bis der Rückstand zum Risiko wird.

    • Eigene Module sollen weg

      Über Jahre entstandene Module greifen tief in das System ein. Vieles davon deckt Shopify im Standard oder über Apps ab.

    • Dein Team soll den Shop selbst pflegen

      Du willst Produkte, Inhalte und Aktionen ohne Entwickler ändern und den Serverbetrieb abgeben.

    Dann bringt Dir etwas anderes mehr

    • Die Systementscheidung ist offen

      Solange nicht feststeht, ob Shopify die richtige Zielplattform ist, lohnt kein Migrationsprojekt. Zuerst wird die Plattform entschieden.

      Zum Plattform-Vergleich
    • Die Risiken im Projekt sind unklar

      Du willst wechseln, weißt aber nicht, welche Module, Kundengruppen und URLs im Umzug kritisch werden. Dann steht die Prüfung vor dem Projekt.

      Zum Migration Audit
    • Du bist schon auf Shopify

      Wenn Theme, Struktur oder Design nicht mehr tragen, brauchst Du keinen Plattformwechsel. Dann geht es um einen Neubau auf der Plattform, auf der Du bereits bist.

      Zur Shopify Entwicklung

    Wie können wir bei der OXID-Migration zusammenarbeiten?

    Du willst zuerst Module und Datenlage geklärt haben, den Umzug umsetzen lassen oder danach weiter optimieren. Daraus ergeben sich drei Zuschnitte.

    Ergebnisse aus Kundenprojekten

    Jede Zahl steht so in der Case Study und lässt sich dort nachlesen.

    Alle Projekte ansehen

    Marken, für die wir auf Shopify bauen.

    Groundies, MYCR7 und Gusti Leder sind drei von dreizehn Projekten, die wir mit Ausgangslage, Umsetzung und Ergebnis veröffentlicht haben.

    Häufige Fragen zur OXID zu Shopify Migration

    Was passiert mit meinen OXID-Modulen?

    Module lassen sich nicht übertragen. Für jedes Modul klären wir, welche Funktion es erfüllt und ob sie entfällt, im Shopify-Standard enthalten ist, von einer App abgedeckt wird oder eine eigene Erweiterung braucht. Diese Bewertung steht vor der Umsetzung. Häufig bleibt danach weniger übrig, als die Modulliste vermuten lässt.

    Lassen sich OXID-Kundengruppen und Staffelpreise in Shopify abbilden?

    Ja, auf Shopify Plus. Firmenprofile, Kataloge mit eigenen Preislisten, Mengenstaffeln und Zahlungsziele decken das klassische Großhandelsgeschäft ab. Vor dem Go-live laufen eigene B2B-Testbestellungen. Wenn Angebote und mehrstufige Freigaben der reguläre Weg zur Bestellung sind, klären wir das vor dem Projekt.

    Wie werden OXID-URLs weitergeleitet?

    OXID speichert SEO-URLs je Sprache in der Datenbank, meist mit Kategoriepfad und der Endung .html. Wir ziehen diese Einträge aus der Datenbank, ergänzen sie um Adressen aus Search Console, Analytics und einem eigenen Crawl und ordnen jeder ein Ziel in Shopify zu. Die Liste prüfen wir vor dem Go-live gegen die Testumgebung.

    Verliere ich beim Wechsel von OXID zu Shopify meine Rankings?

    Ein Systemwechsel ändert das Adressschema, und Positionen schwanken danach eine Weile. Dauerhafte Verluste entstehen durch fehlende Weiterleitungen, dünnere Zielseiten und Sammelweiterleitungen auf die Startseite. Wir verantworten, dass jede indexierte Adresse genau ein passendes Ziel bekommt. Eine Garantie auf unveränderte Rankings gibt es nicht.

    Was muss beim ERP geklärt sein?

    Ob die Warenwirtschaft eine belastbare Schnittstelle mitbringt und welche Logik heute in OXID-Modulen statt im ERP liegt. Preisregeln, Freigaben und Sonderfelder in der Bestellstrecke kosten im Projekt die meiste Zeit. Bei Groundies laufen Lager und Fulfillment über Workato, die Buchhaltung über Pathway Solutions.

    Können mehrere Shops in einem Shopify-Setup zusammengeführt werden?

    Ja. Groundies betrieb OXID für die USA und Shopware für die internationalen Märkte. Beide wurden auf einer gemeinsamen Shopify-Plus-Codebasis zusammengeführt und gestaffelt gelauncht, zuerst die USA, 60 Tage später international. Die Konsolidierung senkte die Kosten um 50 %.

    Was passiert mit den Subshops der OXID Enterprise Edition?

    Subshops werden je nach Sortiment und Preislogik zu Märkten in einem Store oder zu eigenen Stores auf Shopify Plus. Rechte und Rollen aus OXID übertragen wir auf die Mitarbeiterkonten in Shopify. Die Entscheidung fällt in der Bestandsaufnahme, weil sie das URL-Mapping bestimmt.

    OXID zu Shopify Migration besprechen

    Wir sehen uns Deinen OXID-Shop an und sagen Dir, welche Module, Kundengruppen und URLs im Umzug kritisch werden. Die Ersteinschätzung ist kostenlos und eine erste Bewertung, kein vollständiges Audit und kein ausgearbeitetes Konzept.

    NICCOS

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