Ein Bestand
Laden und Onlineshop verkaufen aus denselben Beständen - ohne doppelte Pflege und widersprüchliche Zahlen.
Getrennte Systeme verursachen Datensilos und doppelten Aufwand. Shopify POS verbindet beide Welten.
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Viele Händler betreiben Online-Shop und Ladengeschäft auf getrennten Systemen.
Online ausverkauft, im Laden noch vorhanden - oder umgekehrt. Jede Abweichung endet in einer Stornierung oder einem verpassten Verkauf.
Online-Käufer und Ladenbesucher werden nicht als dieselbe Person erkannt. Kundenbindung und Auswertung laufen dadurch ins Leere.
Preise und Produkte müssen in zwei Systemen gepflegt werden. Der Aufwand wächst mit jedem weiteren Standort mit.
Gesamtumsatz und Kundenverhalten lassen sich nicht zusammenführen, weil die Zahlen aus beiden Kanälen manuell zusammengetragen werden müssen.
Shopify POS ist die native Erweiterung Deines Shopify Stores auf den stationären Handel. Laden und Onlineshop teilen sich Produktkatalog, Bestände, Kunden und Rabattlogik in einem System, ohne dass dazwischen eine Schnittstelle gepflegt werden muss.
Ein Lagerbestand für alle Kanäle - Laden und Onlineshop greifen auf dieselben Zahlen zu. Überverkäufe und Stornierungen, die aus zwei abweichenden Beständen entstehen, entfallen damit.
Jeder Kauf fließt in ein einheitliches Kundenprofil, egal ob an der Kasse oder im Onlineshop. Kundenbindung und Auswertung arbeiten dadurch auf einer gemeinsamen Datenbasis.
Umsatz und Kanalvergleiche liegen in einem Dashboard statt in zwei Exporten. Gesamtumsatz und Kundenverhalten lassen sich auswerten, ohne die Zahlen vorher manuell zusammenzuführen.
Analyse Deiner bestehenden Systeme und Prozesse.
Vollständige Konfiguration inkl. Standorte und Zahlungsmethoden.
Synchronisation aller Produkte und Lagerbestände.
Konfiguration von Kartenlesern und Kassensystemen.
Übernahme von Kundendaten und Bestellhistorie.
Schulung und begleiteter Launch.
Click & Collect, im Laden bestellen und nach Hause liefern, Umtausch von Online-Käufen im Store - alles aus demselben Produktkatalog und demselben Bestand heraus.
Loyalty-Programme, Geschenkkarten und kanalübergreifende Gutscheine, die online wie im Laden gelten, weil beide Kanäle dieselben Kunden- und Rabattdaten nutzen.
Karte, Apple Pay, Google Pay und mehr über Kartenterminals am Tresen. Jeder Verkauf landet ohne Nacherfassung in denselben Berichten wie der Onlineshop.
Mehrere Standorte laufen in einem System. Bestände liegen je Standort vor, ohne dass Produkte, Preise und Aktionen pro Filiale erneut gepflegt werden müssen.
Laden und Onlineshop verkaufen aus denselben Beständen - ohne doppelte Pflege und widersprüchliche Zahlen.
Käufe aus beiden Kanälen ergeben eine gemeinsame Historie für Service, Bindung und Marketing.
Umsatz und Kundenverhalten lassen sich kanalübergreifend auswerten, ohne Exporte zusammenzuführen.

Wir sehen uns an, wie heute kassiert, umgetauscht und nachbestellt wird und welche Systeme daran hängen. Daraus ergibt sich, was Shopify POS ersetzt und was bestehen bleibt.
Vor der Einrichtung legen wir fest, welches System für Produkte, Preise und Bestände führend ist. Ohne diese Festlegung wird die Kasse zur dritten Quelle, die den beiden anderen widerspricht.
Standorte, Bestandsführung und Zahlungsmethoden werden eingerichtet, dazu die Hardware am Tresen: Kartenterminals, Bondrucker und Barcode-Scanner. Produkte und Bestände werden synchronisiert.
Der Prozess läuft zuerst an einem Standort mit echten Verkäufen. Erst wenn Kassiervorgang, Umtausch und Bestandsbuchung sauber durchlaufen, kommen weitere Standorte dazu.
Vor dem Go-Live schulen wir das Personal an der Kasse und begleiten den Launch. Danach stellen wir Umsatz und Bestände beider Kanäle in einem gemeinsamen Reporting gegeneinander.
Onlineshop und Ladengeschäft hängen an zwei Systemen, die nichts voneinander wissen. Jeder Abgleich ist Handarbeit.
Online ausverkauft, im Laden noch vorhanden - oder umgekehrt. Jede Abweichung endet in einer Stornierung oder einem verpassten Verkauf.
Online-Käufer und Ladenbesucher werden nicht als dieselbe Person erkannt. Kundenbindung und Auswertung laufen dadurch ins Leere.
Produkte, Preise und Aktionen müssen in beiden Systemen nachgezogen werden. Der Aufwand wächst mit jedem Standort.
Solange die Anbindung an Dein Warenwirtschafts- oder ERP-System ungeklärt ist, wird die Kasse zur dritten widersprüchlichen Datenquelle.
Zur SystemintegrationShopify POS ist die native Erweiterung eines Shopify Stores. Ohne diese Basis steht zuerst die Plattformentscheidung an.
Zu Strategie & BeratungShopify POS deckt den stationären Verkauf ab. Geht es um Kundengruppen, Preislisten und Bestellungen von Geschäftskunden, ist das eine andere Baustelle.
Zu Shopify B2B & WholesaleOb Du erst die Systemlandschaft klären willst oder die Kasse im Laden produktiv bekommen musst - daraus ergeben sich zwei Zuschnitte.

Für Händler mit gewachsener Systemlandschaft, die vor der Einführung wissen wollen, welche Prozesse sich wie verändern.
Endet mit einem Konzept, aus dem hervorgeht, was zusammengeführt wird und was getrennt bleibt.
Für Händler, die die Entscheidung getroffen haben und Shopify POS im Laden in Betrieb nehmen wollen.
Endet mit einem begleiteten Launch und einem geschulten Team im Laden.
Shopify POS ist Shopifys Kassensystem für den stationären Handel und die native Erweiterung Deines Shopify Stores. Es läuft als App auf iPad oder Smartphone. Produkte, Bestände, Kunden und Rabattlogik liegen in derselben Datenbasis wie im Onlineshop, statt in einem zweiten System mit eigener Schnittstellen-Pflege.
Ja, weil beide Kanäle auf denselben Lagerbestand zugreifen. Damit entfällt der Fall, dass ein Artikel online ausverkauft ist, im Laden aber noch liegt - und umgekehrt. Genau aus dieser Abweichung entstehen sonst Stornierungen und verpasste Verkäufe, und jeder Abgleich zwischen den Systemen bleibt Handarbeit.
Die Basis ist ein iPad oder Smartphone mit der POS-App. Dazu kommt die Hardware am Tresen: Kartenterminals für Karte, Apple Pay und Google Pay, Bondrucker und Barcode-Scanner. Konfiguration von Kartenlesern und Kassensystemen gehört bei uns zum Projekt, nicht zur Selbstabholung.
Für den Einsatz in Deutschland sind die Anforderungen an Kassensysteme relevant, insbesondere die TSE-Pflicht - eine technische Sicherheitseinrichtung nach Kassensicherungsverordnung. Eine geprüfte Lösung im Zusammenspiel mit Shopify POS ist dort Pflicht. Diese Frage gehört früh in die Planung eines Retail-Rollouts, nicht kurz vor den Launch.
Kundendaten und Bestellhistorie aus dem bisherigen System werden übernommen. Danach fließt jeder Kauf - online wie im Laden - in ein einheitliches Kundenprofil. Damit wird derselbe Kunde nicht mehr doppelt gezählt, und Loyalty-Programme, Geschenkkarten und Auswertungen greifen über beide Kanäle.
Ja. Mehrere Standorte laufen in einem System, mit eigenem Bestand je Standort und ohne doppelte Pflege von Produkten und Preisen. Darauf setzen die Omnichannel-Prozesse auf: Click & Collect, Ship from Store und Umtausch von Online-Käufen im Laden. Umsatz und Kanalvergleiche landen in einem gemeinsamen Reporting.
Ja, und die gehört zum Projekt. Vor dem Go-Live schulen wir das Personal an der Kasse und begleiten den Launch, statt die Hardware nur zu übergeben. Vorher läuft der Betrieb an einem Standort mit echten Verkäufen, damit Kassiervorgang, Umtausch und Bestandsbuchung erprobt sind.
Wir analysieren Deine aktuelle Systemlandschaft kostenlos.
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