Shopify POS

    Online und stationär. Ein System. Eine Wahrheit.

    Getrennte Systeme verursachen Datensilos und doppelten Aufwand. Shopify POS verbindet beide Welten.

    POS-Beratung anfragen
    • Seit 2019
    • 150+ Migrationen und Relaunches
    • Offizieller Shopify Plus Partner
    Das Problem

    Was passiert, wenn Onlineshop und Laden getrennt laufen?

    Viele Händler betreiben Online-Shop und Ladengeschäft auf getrennten Systemen.

    Bestandschaos

    Online ausverkauft, im Laden noch vorhanden - oder umgekehrt. Jede Abweichung endet in einer Stornierung oder einem verpassten Verkauf.

    Fragmentierte Kundendaten

    Online-Käufer und Ladenbesucher werden nicht als dieselbe Person erkannt. Kundenbindung und Auswertung laufen dadurch ins Leere.

    Doppelter Pflegeaufwand

    Preise und Produkte müssen in zwei Systemen gepflegt werden. Der Aufwand wächst mit jedem weiteren Standort mit.

    Keine ganzheitliche Auswertung

    Gesamtumsatz und Kundenverhalten lassen sich nicht zusammenführen, weil die Zahlen aus beiden Kanälen manuell zusammengetragen werden müssen.

    Shopify POS

    Wie verbindet Shopify POS Laden und Onlineshop?

    Shopify POS ist die native Erweiterung Deines Shopify Stores auf den stationären Handel. Laden und Onlineshop teilen sich Produktkatalog, Bestände, Kunden und Rabattlogik in einem System, ohne dass dazwischen eine Schnittstelle gepflegt werden muss.

    Unified Inventory

    Ein Lagerbestand für alle Kanäle - Laden und Onlineshop greifen auf dieselben Zahlen zu. Überverkäufe und Stornierungen, die aus zwei abweichenden Beständen entstehen, entfallen damit.

    360° Kundenprofil

    Jeder Kauf fließt in ein einheitliches Kundenprofil, egal ob an der Kasse oder im Onlineshop. Kundenbindung und Auswertung arbeiten dadurch auf einer gemeinsamen Datenbasis.

    Zentrales Reporting

    Umsatz und Kanalvergleiche liegen in einem Dashboard statt in zwei Exporten. Gesamtumsatz und Kundenverhalten lassen sich auswerten, ohne die Zahlen vorher manuell zusammenzuführen.

    Leistungsumfang

    Wie läuft ein Shopify-POS-Setup ab?

    01

    Analyse & Konzept

    Analyse Deiner bestehenden Systeme und Prozesse.

    02

    Shopify POS Einrichtung

    Vollständige Konfiguration inkl. Standorte und Zahlungsmethoden.

    03

    Inventory & Produkte

    Synchronisation aller Produkte und Lagerbestände.

    04

    Hardware Setup

    Konfiguration von Kartenlesern und Kassensystemen.

    05

    Migration bestehender Daten

    Übernahme von Kundendaten und Bestellhistorie.

    06

    Training & Go-Live

    Schulung und begleiteter Launch.

    Features

    Was kann Shopify POS?

    Omnichannel Checkout

    Click & Collect, im Laden bestellen und nach Hause liefern, Umtausch von Online-Käufen im Store - alles aus demselben Produktkatalog und demselben Bestand heraus.

    Kundenbindung

    Loyalty-Programme, Geschenkkarten und kanalübergreifende Gutscheine, die online wie im Laden gelten, weil beide Kanäle dieselben Kunden- und Rabattdaten nutzen.

    Flexible Zahlungen

    Karte, Apple Pay, Google Pay und mehr über Kartenterminals am Tresen. Jeder Verkauf landet ohne Nacherfassung in denselben Berichten wie der Onlineshop.

    Multi-Location

    Mehrere Standorte laufen in einem System. Bestände liegen je Standort vor, ohne dass Produkte, Preise und Aktionen pro Filiale erneut gepflegt werden müssen.

    Online und im Laden dieselbe Wahrheit

    Ein Bestand

    Laden und Onlineshop verkaufen aus denselben Beständen - ohne doppelte Pflege und widersprüchliche Zahlen.

    Ein Kundenprofil

    Käufe aus beiden Kanälen ergeben eine gemeinsame Historie für Service, Bindung und Marketing.

    Ein Reporting

    Umsatz und Kundenverhalten lassen sich kanalübergreifend auswerten, ohne Exporte zusammenzuführen.

    Ablauf

    Wie läuft ein POS-Projekt bei uns ab?

    1. 01

      Bestandsaufnahme im Laden

      Wir sehen uns an, wie heute kassiert, umgetauscht und nachbestellt wird und welche Systeme daran hängen. Daraus ergibt sich, was Shopify POS ersetzt und was bestehen bleibt.

    2. 02

      Datenhoheit festlegen

      Vor der Einrichtung legen wir fest, welches System für Produkte, Preise und Bestände führend ist. Ohne diese Festlegung wird die Kasse zur dritten Quelle, die den beiden anderen widerspricht.

    3. 03

      Standorte und Zahlungen konfigurieren

      Standorte, Bestandsführung und Zahlungsmethoden werden eingerichtet, dazu die Hardware am Tresen: Kartenterminals, Bondrucker und Barcode-Scanner. Produkte und Bestände werden synchronisiert.

    4. 04

      Pilot an einem Standort

      Der Prozess läuft zuerst an einem Standort mit echten Verkäufen. Erst wenn Kassiervorgang, Umtausch und Bestandsbuchung sauber durchlaufen, kommen weitere Standorte dazu.

    5. 05

      Rollout, Schulung und Auswertung

      Vor dem Go-Live schulen wir das Personal an der Kasse und begleiten den Launch. Danach stellen wir Umsatz und Bestände beider Kanäle in einem gemeinsamen Reporting gegeneinander.

    Passung

    Ist Shopify POS jetzt Dein nächster Schritt?

    Dann setzt Du an der richtigen Stelle an

    Shop und Laden laufen getrennt

    Onlineshop und Ladengeschäft hängen an zwei Systemen, die nichts voneinander wissen. Jeder Abgleich ist Handarbeit.

    Die Bestände driften auseinander

    Online ausverkauft, im Laden noch vorhanden - oder umgekehrt. Jede Abweichung endet in einer Stornierung oder einem verpassten Verkauf.

    Derselbe Kunde zählt doppelt

    Online-Käufer und Ladenbesucher werden nicht als dieselbe Person erkannt. Kundenbindung und Auswertung laufen dadurch ins Leere.

    Preise werden zweimal gepflegt

    Produkte, Preise und Aktionen müssen in beiden Systemen nachgezogen werden. Der Aufwand wächst mit jedem Standort.

    Dann bringt Dir etwas anderes mehr

    Das ERP führt Bestand und Preise

    Solange die Anbindung an Dein Warenwirtschafts- oder ERP-System ungeklärt ist, wird die Kasse zur dritten widersprüchlichen Datenquelle.

    Zur Systemintegration

    Der Onlineshop liegt noch nicht auf Shopify

    Shopify POS ist die native Erweiterung eines Shopify Stores. Ohne diese Basis steht zuerst die Plattformentscheidung an.

    Zu Strategie & Beratung

    Es geht um Geschäftskunden, nicht um den Laden

    Shopify POS deckt den stationären Verkauf ab. Geht es um Kundengruppen, Preislisten und Bestellungen von Geschäftskunden, ist das eine andere Baustelle.

    Zu Shopify B2B & Wholesale
    Zusammenarbeit

    Wie können wir bei POS zusammenarbeiten?

    Ob Du erst die Systemlandschaft klären willst oder die Kasse im Laden produktiv bekommen musst - daraus ergeben sich zwei Zuschnitte.

    Analyse & Konzept

    Für wen

    Für Händler mit gewachsener Systemlandschaft, die vor der Einführung wissen wollen, welche Prozesse sich wie verändern.

    Was drin ist
    • Analyse der bestehenden Systeme und Prozesse
    • Abgleich von Produktdaten, Beständen und Standorten
    • Konzept für Kanäle, Standorte und Zahlungsmethoden
    Wie es endet

    Endet mit einem Konzept, aus dem hervorgeht, was zusammengeführt wird und was getrennt bleibt.

    Einrichtung & Go-Live

    Für wen

    Für Händler, die die Entscheidung getroffen haben und Shopify POS im Laden in Betrieb nehmen wollen.

    Was drin ist
    • Konfiguration inklusive Standorte und Zahlungsmethoden
    • Synchronisation von Produkten und Lagerbeständen sowie Übernahme von Kundendaten und Bestellhistorie
    • Hardware-Setup für Kartenleser und Kassensysteme
    Wie es endet

    Endet mit einem begleiteten Launch und einem geschulten Team im Laden.

    Marken mit €950M+ GMV vertrauen auf NICCOS

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    FAQ

    Häufige Fragen zu Shopify POS

    Was ist Shopify POS?

    Shopify POS ist Shopifys Kassensystem für den stationären Handel und die native Erweiterung Deines Shopify Stores. Es läuft als App auf iPad oder Smartphone. Produkte, Bestände, Kunden und Rabattlogik liegen in derselben Datenbasis wie im Onlineshop, statt in einem zweiten System mit eigener Schnittstellen-Pflege.

    Bleiben Onlineshop und Laden wirklich synchron?

    Ja, weil beide Kanäle auf denselben Lagerbestand zugreifen. Damit entfällt der Fall, dass ein Artikel online ausverkauft ist, im Laden aber noch liegt - und umgekehrt. Genau aus dieser Abweichung entstehen sonst Stornierungen und verpasste Verkäufe, und jeder Abgleich zwischen den Systemen bleibt Handarbeit.

    Welche Hardware brauchst Du für Shopify POS?

    Die Basis ist ein iPad oder Smartphone mit der POS-App. Dazu kommt die Hardware am Tresen: Kartenterminals für Karte, Apple Pay und Google Pay, Bondrucker und Barcode-Scanner. Konfiguration von Kartenlesern und Kassensystemen gehört bei uns zum Projekt, nicht zur Selbstabholung.

    Was gilt in Deutschland für Kassensysteme?

    Für den Einsatz in Deutschland sind die Anforderungen an Kassensysteme relevant, insbesondere die TSE-Pflicht - eine technische Sicherheitseinrichtung nach Kassensicherungsverordnung. Eine geprüfte Lösung im Zusammenspiel mit Shopify POS ist dort Pflicht. Diese Frage gehört früh in die Planung eines Retail-Rollouts, nicht kurz vor den Launch.

    Was passiert mit meinen bestehenden Kundendaten?

    Kundendaten und Bestellhistorie aus dem bisherigen System werden übernommen. Danach fließt jeder Kauf - online wie im Laden - in ein einheitliches Kundenprofil. Damit wird derselbe Kunde nicht mehr doppelt gezählt, und Loyalty-Programme, Geschenkkarten und Auswertungen greifen über beide Kanäle.

    Funktioniert das auch mit mehreren Standorten?

    Ja. Mehrere Standorte laufen in einem System, mit eigenem Bestand je Standort und ohne doppelte Pflege von Produkten und Preisen. Darauf setzen die Omnichannel-Prozesse auf: Click & Collect, Ship from Store und Umtausch von Online-Käufen im Laden. Umsatz und Kanalvergleiche landen in einem gemeinsamen Reporting.

    Braucht mein Team eine Schulung?

    Ja, und die gehört zum Projekt. Vor dem Go-Live schulen wir das Personal an der Kasse und begleiten den Launch, statt die Hardware nur zu übergeben. Vorher läuft der Betrieb an einem Standort mit echten Verkäufen, damit Kassiervorgang, Umtausch und Bestandsbuchung erprobt sind.

    Bereit, Online und Stationär zu vereinen?

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