Seit 2019
Shopify-Plus-Fokus mit Erfahrung aus anspruchsvollen Relaunches, Migrationen und Systemlandschaften.
SAP ist Enterprise-Integration ohne Spielraum für Abkürzungen. NICCOS verbindet Shopify mit SAP S/4HANA, SAP ECC und SAP Business One mit der Governance, Sicherheit und Sorgfalt, die ein ERP dieses Gewichts erfordert.
Shopify-Plus-Fokus mit Erfahrung aus anspruchsvollen Relaunches, Migrationen und Systemlandschaften.
Offiziell zertifizierter Partner für Marken, die Shopify als Commerce-Basis ernsthaft skalieren wollen.
Erfahrung aus Commerce-Projekten mit gewachsenen Systemen, komplexen Katalogen und operativen Teams.
Setups für Marken, bei denen Integration, Datenqualität und Verlässlichkeit direkt Umsatz betreffen.
FRITZ!
HeelSAP-Integrationen auf Shopify, umgesetzt für Commerce-Setups mit realen Anforderungen an ERP, Datenqualität, Bestände, Aufträge und Finance.
Wir planen und implementieren entlang der SAP-Landschaft: S/4HANA Cloud für größere Enterprise-Setups, klassisches SAP ECC für Unternehmen vor der Migration und SAP Business One für mittelständische Operations.
SAP bleibt führend für Materialien, Preise, Bestände, Aufträge und Finance. Shopify bildet die Commerce Experience darüber ab. Vor dem Build klären wir Datenmodell, Verantwortlichkeiten, API-Flächen und Reconciliation.
Shopify ERP Integration Guide lesenBei S/4HANA arbeiten Integrationen häufig über SAP-OData-APIs, oft über die Business Technology Platform mit OAuth 2.0. Diese Flows werden sauber auf Shopify Admin GraphQL API, Webhooks und operative Prozesse gemappt.
Aufträge, Bestand, Preise, Kunden und Fulfillment laufen über kontrollierte, beobachtbare Flows mit Transformation, Fehlerbehandlung und Abgleichlogik. Die Integration wird für SAPs Datenmodell entworfen, nicht nachträglich angeflanscht.
Ein Storefront-Fehler ist korrigierbar. Falsche Bestände, Preise, Kundendaten oder Buchungslogik im ERP sind deutlich riskanter. Darum werden Datenmodell, Verantwortlichkeiten, Monitoring und Wiederherstellbarkeit vor dem Build geklärt.
NICCOS ist ein Full-Service Shopify Partner. Dasselbe Team, das Enterprise-Replatformings und Integrationen plant, übernimmt auch fokussierte Projekte, laufenden Support und die Weiterentwicklung nach dem Launch.
Plattformbewertung, TCO, Roadmaps und technische Architektur für belastbare Commerce-Systeme.
Storefronts, die zur Marke passen und gleichzeitig auf Conversion, Klarheit und Nutzung ausgelegt sind.
Theme- und Custom-Frontends von einzelnen Templates bis zu vollständigen Shopify-Plus-Setups.
Hydrogen, Oxygen und React-Frontends, wenn Performance, Flexibilität oder Systemgrenzen es verlangen.
Wechsel auf Shopify und Shopify Plus mit sauberer Datenübernahme, SEO-Schutz und Launch-Planung.
ERP, OMS, PIM, CRM und Middleware, sauber angebunden an die Commerce-Prozesse des Teams.
Core Web Vitals, Geschwindigkeit und Stabilität als technische Basis, nicht als spätere Optimierung.
Technische SEO, Seitenarchitektur und strukturierte Daten, damit relevante Käufer den Shop finden.
Hypothesen, Tests und Optimierung, damit bestehender Traffic mehr Umsatz erzeugt.
Laufende Betreuung, Wartung und Weiterentwicklung durch ein Senior-Team.
WCAG-orientierte Umsetzung und Audits, damit Storefronts für mehr Kunden funktionieren.
Custom Apps, Checkout Extensions und Funktionen, die Shopify nicht standardmäßig liefert.
FAQ
Ja. Shopify und Shopify Plus können mit SAP S/4HANA, SAP ECC und SAP Business One verbunden werden. Entscheidend ist, dass SAP als führendes System für Stammdaten, Preise, Bestand, Aufträge und Finance sauber berücksichtigt wird.
Wir planen SAP-Integrationen abhängig von der vorhandenen Landschaft: S/4HANA meist über moderne API-Flächen, SAP ECC über gewachsene Schnittstellen und SAP Business One für mittelständische Setups.
Wir planen keine Abkürzungen am ERP vorbei. OAuth, API-Governance, Rollen, Monitoring, Fehlerbehandlung und Reconciliation werden gemeinsam mit IT, SAP-Team und Commerce-Team definiert.
Ein Storefront-Fehler ist meist korrigierbar. Falsche Bestände, Preise, Kundendaten oder Buchungslogik im ERP sind deutlich riskanter. Darum werden Datenmodell, Verantwortlichkeiten und Wiederherstellbarkeit vor dem Build geklärt.
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