NICCOS verbindet Shopify und Shopify Plus mit SAP S/4HANA, SAP ECC und SAP Business One, für Unternehmen im DACH-Raum, bei denen SAP Material, Preise, Bestände und Finance führt. Wir legen mit Deinem SAP-Team die Datenhoheit fest und bauen die Schnittstellen. Am Ende kommen Aufträge einmal in SAP an und Bestände stimmen im Shop.
NICCOS ist seit April 2022 Shopify Plus Partner, nachzulesen im Shopify-Partnerverzeichnis.
Shopify Plus Partner
So steht es im Shopify-Partnerverzeichnis im Eintrag von NICCOS.
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Veröffentlichte Projekte mit Ausgangslage, Maßnahme und Ergebnis, darunter ERP-Anbindungen an Pixi, JTL und weclapp.
13 Case Studies
NICCOS ist OpenAI-Partner.
OpenAI-Partner
SAP-Integrationen in Produktion
FRITZ!
Heel
Für FRITZ! und Heel laufen SAP-Integrationen auf Shopify in Produktion. Bei FRITZ! geht es um TYPO3, Shopify Plus und die SAP-Umgebung. Bei Heel geht es um den Wechsel von commercetools zu Shopify Plus und die SAP-Umgebung.
Welche SAP-Systeme lassen sich mit Shopify verbinden?
Shopify und Shopify Plus lassen sich mit SAP S/4HANA, SAP ECC und SAP Business One verbinden. S/4HANA wird in der Regel über OData-APIs angebunden, häufig über die Business Technology Platform mit OAuth 2.0. Bei ECC laufen die Daten über die gewachsenen Schnittstellen des Systems. Business One ist der Fall für mittelständische Unternehmen.
In allen drei Fällen bleibt SAP führend für Material, Preise, Bestände und Finance. Shopify führt, was im Shop entsteht: Bestellungen, Kunden und Zahlungsinformationen. Vor der Entwicklung legen wir Datenmodell, Verantwortlichkeiten, Schnittstellen und Abgleich fest.
Läuft bei Dir kein SAP, beschreibt die Seite zur Shopify ERP Anbindung die Anbindung von JTL, weclapp, Xentral, Pixi und eigenen Systemen.
Wie läuft eine Shopify SAP Integration technisch ab?
Technisch besteht die Integration aus einzelnen Datenflüssen zwischen den Schnittstellen von SAP und der Admin API und den Webhooks von Shopify. Jeder Datenfluss hat einen Auslöser, eine Feldzuordnung, eine Prüfung und einen Weg für den Fehlerfall.
Aufträge, Bestand, Preise, Kunden und Lieferungen laufen über beobachtbare Strecken mit Umwandlung, Fehlerbehandlung und Abgleich. Wir entwerfen die Integration entlang des Datenmodells von SAP. Eine Anbindung, die am ERP vorbei gebaut wird, bauen wir nicht.
Was ist bei einer SAP-Integration besonders kritisch?
Ein Fehler in der Storefront lässt sich korrigieren. Ein falscher Bestand, ein falscher Preis oder eine falsche Buchung im ERP wirkt in Lager, Rechnung und Abschluss weiter. Deshalb klären wir Datenmodell, Verantwortlichkeiten, Überwachung und Wiederherstellbarkeit vor der Entwicklung.
Drei Stellen verlangen besondere Sorgfalt. Aufträge brauchen einen eindeutigen Schlüssel, damit eine wiederholte Übertragung keinen zweiten Auftrag anlegt. Bestände müssen Reservierungen berücksichtigen. Teillieferungen, Stornos und Retouren müssen vor dem Go-live einzeln abgenommen sein.
Wie sieht eine ERP-Anbindung in einem Projekt aus?
Eine veröffentlichte Case Study zu einem SAP-Projekt gibt es noch nicht. Wie wir ERP-Anbindungen mit hohen Datenmengen bauen, zeigt Kanela. Die Schweizer Online-Drogerie wechselte von Prestashop auf Shopify Plus. Der Shop verbindet mehr als 40.000 Produkte mit dem ERP Pixi und den Marktplätzen Zur Rose, Galaxus und Manor.
ERP-Referenzen, Fulfillments, Mengen und Trackingdaten werden positionsgenau abgeglichen. Preise und Bestände werden alle 15 Minuten aktualisiert, und eine Schutzgrenze stoppt ungewöhnlich große Bestandsänderungen. Die Einzelheiten stehen in der Case Study zu Kanela.
Bei MYCR7 haben wir das proprietäre ERP- und Lagersystem des Kunden an Shopify Plus angebunden, für die EU und die Schweiz mit getrennten Preislisten. Das beschreibt die Case Study zu MYCR7.
Welche Daten laufen zwischen SAP und Shopify in welche Richtung?
SAP führt alles, was am Ende in der Buchhaltung landet. Shopify führt, was im Shop entsteht. Je Objekt legen wir vorab fest, welches System bei einem Konflikt gilt.
Datenobjekte zwischen SAP und Shopify mit Richtung und führendem System
Objekt
Richtung
Führend
Hinweis
Materialstamm
SAP → Shopify
SAP
Materialnummer und Struktur kommen aus SAP. Die Texte der Storefront bleiben in Shopify.
Preise
SAP → Shopify
SAP
Verkaufspreise und Konditionen kommen aus SAP. Für B2B laufen sie über Kataloge und Preislisten in Shopify.
Bestand
SAP → Shopify
SAP
Verfügbare Menge nach Reservierung, je Lager gerechnet.
Aufträge
Shopify → SAP
Shopify
Shopify legt den Auftrag an, SAP übernimmt die Abwicklung. Ein eindeutiger Schlüssel verhindert doppelte Aufträge.
Kunden
↔ beidseitig
geteilt
Der Kunde wird im Shop angelegt, Kundennummer und Zuordnung liegen in SAP. Je Feld schreibt genau ein System.
Lieferungen
SAP → Shopify
SAP
Versandstatus und Sendungsnummer laufen aus SAP zurück in den Auftrag in Shopify.
Finance
SAP → Shopify
SAP
Buchungslogik und Belege bleiben in SAP. Shopify bildet sie nicht nach.
Wie läuft eine Shopify SAP Integration ab?
01
Landschaft aufnehmen
Wir erfassen, ob S/4HANA, ECC oder Business One im Einsatz ist und was daneben läuft: Middleware, Marktplätze, alte Schnittstellen und die Listen, die im Alltag Teil des Prozesses sind.
02
Datenhoheit festlegen
Für Material, Preis, Bestand, Kunde, Auftrag und Retoure wird das führende System benannt und schriftlich festgehalten. Diese Tabelle ist das Ergebnis der Analyse.
03
Schnittstellen und Freigaben klären
Danach fällt die Entscheidung über den Weg in SAP hinein: OData-APIs, Business Technology Platform oder eigene Middleware. Rollen, Authentifizierung und Freigaben stimmen wir mit IT und SAP-Team ab.
04
Datenflüsse bauen
Jeder Datenfluss bekommt Auslöser, Feldzuordnung, Prüfung, Schlüssel gegen doppelte Verarbeitung, Fehlerkanal und Wiederanlauf. Entwickelt wird gegen Testinstanzen.
05
Nacheinander live gehen
Wir beginnen mit dem Datenfluss, der bei einem Fehler den geringsten Schaden anrichtet, und arbeiten uns zu Auftrag und Finance vor. Nach jedem Schritt gleichen wir SAP und Shopify ab.
06
Betreiben
Überwachung, Benachrichtigung und regelmäßiger Abgleich gehen in den Betrieb über, mit dokumentiertem Weg, einen abweichenden Datensatz nachzuziehen.
Was musst Du für eine SAP-Integration bereitstellen?
Eine SAP-Integration lässt sich nicht von außen an das ERP heranbauen. Diese Punkte kommen aus Deinem Unternehmen. Ohne sie entstehen Schnittstellen gegen Annahmen.
Ein benannter Ansprechpartner im SAP-Team, der Objekte, Felder und Schreibrechte verbindlich klären kann.
Zugang zu einer SAP-Testinstanz mit realistischen Datenmengen.
Freigegebene Schnittstellen samt Authentifizierung, abgestimmt mit IT und SAP-Team.
Beschriebene Prozesse für Auftrag, Teillieferung und Retoure, mit den Ausnahmen aus dem Alltag.
Eine schriftliche Entscheidung, welches System je Datenobjekt führt.
Was übernimmt NICCOS neben der SAP-Integration?
Das Team, das die Integration plant, baut auch den Shop, migriert die Daten und betreut den Betrieb nach dem Launch.
01
Strategie und Architektur
Plattformbewertung, Gesamtkosten, Roadmap und technische Architektur vor dem ersten Code.
02
UX/UI Design
Storefronts, die zur Marke passen und auf Klarheit und Conversion ausgelegt sind.
03
Storefront-Entwicklung
Themes und eigene Frontends, vom einzelnen Template bis zum vollständigen Shopify-Plus-Setup.
04
Headless
Hydrogen, Oxygen und React-Frontends, wenn Performance oder Systemgrenzen es verlangen.
05
Migration
Wechsel auf Shopify und Shopify Plus mit Datenübernahme, Weiterleitungen und Launch-Planung.
06
System- und Datenintegration
ERP, OMS, PIM, CRM und Middleware, angebunden an die Abläufe Deines Teams.
07
Performance
Core Web Vitals, Ladezeit und Stabilität als technische Grundlage.
08
Shopify SEO
Technisches SEO, Seitenarchitektur und strukturierte Daten.
09
Conversion-Optimierung
Hypothesen, Tests und Auswertung auf Grundlage gemessener Daten.
10
Support und Betreuung
Störungen, Updates und Weiterentwicklung nach dem Launch.
11
Barrierefreiheit
Umsetzung und Audits nach WCAG.
12
Apps und eigene Funktionen
Eigene Apps, Checkout-Erweiterungen und Funktionen, die Shopify im Standard nicht mitbringt.
Ein anderes System im Einsatz? Unter Integrationen steht je System, welche Objekte in welche Richtung laufen.
Ist eine SAP-Integration jetzt der richtige Schritt?
Dann lohnt sich die Anbindung
SAP ist eingeführt und hat einen Verantwortlichen
S/4HANA, ECC oder Business One läuft im Betrieb. Es fehlt die verlässliche Verbindung zum Shop.
Daten werden doppelt gepflegt
Bestände, Preise oder Aufträge werden von Hand nachgetragen, und Abweichungen fallen erst beim Kunden auf.
Die Prozesse sind beschreibbar
Dein Team kann erklären, wie Auftrag, Teillieferung und Retoure ablaufen, mit den Ausnahmen aus dem Alltag.
Dann fehlt vorher etwas anderes
Im Hintergrund läuft kein SAP
Für JTL, weclapp, Xentral, Pixi oder ein eigenes ERP gelten dieselben Grundsätze, die Umsetzung ist eine andere.
Ja. Shopify und Shopify Plus lassen sich mit SAP S/4HANA, SAP ECC und SAP Business One verbinden. Entscheidend ist, dass SAP als führendes System für Stammdaten, Preise, Bestand und Finance erhalten bleibt.
Welche Daten laufen in welche Richtung?
Stammdaten, Preise, Bestand und Lieferungen laufen von SAP nach Shopify. Bestellungen, Kunden und Zahlungsinformationen entstehen im Shop und laufen nach SAP. Je Objekt wird vorab festgelegt, welches System bei einem Konflikt gilt.
Braucht es eine Middleware zwischen SAP und Shopify?
Nicht in jedem Fall. Bei S/4HANA läuft die Anbindung häufig über die Business Technology Platform. Eine eigene Middleware lohnt sich, wenn weitere Systeme und Kanäle an denselben Daten hängen. Die Entscheidung fällt nach der Analyse.
Wie geht Ihr mit Authentifizierung und Freigaben um?
Wir bauen nicht am ERP vorbei. Authentifizierung, Rollen, Überwachung, Fehlerbehandlung und Abgleich legen wir gemeinsam mit IT, SAP-Team und Commerce-Team fest.
Was müssen wir für eine SAP-Integration bereitstellen?
Einen Ansprechpartner im SAP-Team, Zugang zu einer Testinstanz, freigegebene Schnittstellen und beschriebene Prozesse für Auftrag, Teillieferung und Retoure. Ohne diese Punkte entstehen Schnittstellen gegen Annahmen.
SAP und Shopify verbinden, ohne das ERP zu umgehen
Wir klären mit Deiner IT und Deinem SAP-Team, welche Objekte in welche Richtung laufen und über welche Schnittstellen. Danach steht fest, womit die Anbindung beginnt.