Shopify UX/UI Design mit Designsystem im Theme

    Wir gestalten Shopify-Shops für Marken im DACH-Raum: Seitentypen, Designsystem und klickbare Prototypen für die Kaufstrecke. Jeder Entwurf berücksichtigt das Datenmodell von Shopify und die Grenzen des Checkouts. Am Ende steht ein Designsystem, das als Theme-Einstellungen im Code liegt und aus dem die Entwicklung ohne Rückfragen baut.
    Frisch geröstete Kaffeebohnen werden im Kühlsieb der Blankroast-Rösterei umgewälztBraune Boxershorts mit blauen Kontrastnähten und CR7-Bund am Körper vor hellem StudiohintergrundDrei Frauen in SMILODOX-Sportkleidung beim Selfie, ein Padel-Spieler und Läuferinnen unter PalmenTischtennisschläger mit rotem Belag steht auf dunklem Grund im LichtkegelRaster aus Bloomingloft-Sofas, deren Bezüge und Hintergrundfarben wechselnHände halten ein salbeigrünes Erinnerungsbuch mit der Aufschrift This is your storyGlaskanne mit Tee, Karaffe mit Eiswürfeln und zwei Gläser Eistee mit Minze auf einem HolztablettLäufer in dunkler Sportkleidung auf einem Uferweg in der AbendstimmungHund und Katze laufen in einer blauen Küche zu ihren Näpfen und fressen nebeneinanderBunter Wiesenstrauss mit Sonnenblume, Kamille und Alstroemerien vor einer HolzwandMann mit gesenktem Blick trägt eine weisse Olakala-Cap mit schwarzem Schirm und weisses T-ShirtHeller Labrador mit geflochtenem Halsband blickt im Profil über eine sonnige WieseRennradfahrerin im Gegenlicht auf einer BergstraßeMountainbiker in rotem Langarmtrikot und weissem Helm fährt mit erhobenem Vorderrad durch den Wald

    Marken, für die wir arbeiten

    MYCR7 logo
    CAT logo
    O'Neal logo
    FRITZ! logo
    Groundies logo
    Gusti Leder logo
    Smilodox logo
    Sirocco logo
    Olakala logo
    Deputy logo
    Bikemailorder logo
    Prepmymeal logo
    Freiluftkind logo
    Bloomingloft logo
    Heel logo
    Startseite, Kategorie, Produktseite und Warenkorb nutzen dieselben Komponenten und Regeln.
    Ein System für alle Seiten
    Leerer Warenkorb, ausverkaufte Variante und Formularfehler sind entworfen, bevor jemand sie baut.
    Jeder Zustand gestaltet
    Der Entwurf kennt Varianten, Kollektionen und Metafelder und lässt sich ohne Sonderlogik entwickeln.
    Im Theme umsetzbar

    Was umfasst UX/UI Design für Shopify?

    UX/UI Design für Shopify legt fest, wie Kunden durch den Shop geführt werden und wie jede Seite aussieht. Wir gestalten die Seitentypen von der Startseite bis zum Kundenkonto, definieren das Designsystem aus Farben, Schrift, Abständen und Komponenten und bauen Prototypen für die Abläufe, die sich auf einem Standbild nicht beurteilen lassen.

    Ein Entwurf für Shopify trifft auf ein festes Datenmodell aus Produkten, Varianten, Kollektionen und Metafeldern. Der Checkout ist weitgehend vorgegeben und lässt sich nur in definierten Grenzen anpassen. Wir gestalten innerhalb dieser Grenzen, damit im Theme keine Sonderlogik entsteht. Die Umsetzung übernimmt die Shopify Entwicklung, bei uns im selben Team.

    NICCOS ist seit April 2022 Shopify Plus Partner. Im Shopify-Partnerverzeichnis stehen 19 Bewertungen mit der Note 5,0. Welche Shops wir gestaltet haben, zeigen 13 veröffentlichte Case Studies. Mehrere davon enthalten ein Redesign oder ein neues Designsystem.

    Wie wird aus einer Marke ein Designsystem im Theme?

    Ein Designsystem entsteht in drei Schritten: Die Marke wird für den Shop konkretisiert, die Seitentypen werden als Rahmen mit wiederverwendbaren Modulen entworfen, und das System wird als Theme-Einstellungen und CSS-Variablen in den Code übernommen. Farben erhalten Rollen wie Fläche, Text und Hervorhebung, damit eine Änderung der Marke an einer Stelle erfolgt. Ein System, das nur in Figma liegt, stimmt nach wenigen Änderungen nicht mehr mit dem Shop überein.

    SMILODOX wollte B2C und B2B auf eine gemeinsame, wartbare Grundlage bringen. In einem Design Workshop haben wir Brand Guidelines und Brand Layers für den Store erarbeitet, mit definierten Ebenen für Kampagne, Kategorie, Produkt und B2B-Kommunikation. Darauf aufbauend haben wir in Figma die zentralen Seitentypen angelegt, mit klarer Hierarchie und wiederverwendbaren Modulen. Der B2B-Bereich erhielt einen eigenen Rahmen für Geschäftskunden, ohne dass ein zweites Designsystem entstand.

    Laut Case Study zu SMILODOX ging der neue Store nach zwei Monaten live. Das interne Team führt ihn weiter. Wie B2B und B2C technisch zusammenlaufen, beschreibt die Seite Shopify B2B.

    Wann ist ein Redesign richtig und wann Conversion-Optimierung?

    Ein Redesign ist richtig, wenn die Struktur des Shops nicht mehr trägt: Die mobile Ansicht wurde nie eigens entworfen, das Team kann Kampagnen nicht selbst bauen, oder die Marke hat sich verändert. Funktioniert der Shop grundsätzlich und soll mehr verkaufen, ist die Conversion-Optimierung mit Hypothese, Test und Auswertung der günstigere Weg.

    Hairshop Pro, ein Onlineshop für professionelle Friseur- und Pflegeprodukte, arbeitete auf Plentymarkets. Die mobile Bedienung war schwach, und das Marketing hatte kaum Möglichkeiten, die Conversion gezielt zu verbessern. Wir haben das Design in Figma neu konzipiert, mit Fokus auf die mobile Nutzung. Mengenrabatte, Produkt-Bundles und Sticky CTAs waren von Beginn an Teil des Entwurfs. Die Case Study zu Hairshop Pro nennt 35 % mehr Conversion Rate nach dem Launch und 20 % mehr Warenkorbwert durch Bundle-Konzept und Cart-Upsells.

    Wie gestaltet man Konfiguratoren und den Warenkorb?

    Konfiguratoren, Bundles und der Warenkorb sind Abläufe aus mehreren Schritten. Wir gestalten sie als klickbaren Prototyp und legen für jeden Schritt fest, was der Kunde sieht, was er wählen muss und was bei einer fehlenden Eingabe geschieht. Die Reihenfolge der Schritte entscheidet darüber, ob ein Kunde den Ablauf abschließt. Deshalb gehen wir den Prototyp mit Nutzern oder Deinem Team durch, bevor die Entwicklung beginnt.

    BlumeIdeal versendet Blumen zum Wunschtermin. Im früheren Shop auf Shopware 5 ließen sich Geschenke und Lieferdaten nur begrenzt abbilden. Der neue Konfigurator führt vom Blumenstrauß über Zusatzartikel wie Vase oder Pralinen zur Grußkarte mit persönlicher Nachricht. Empfehlungen erscheinen abhängig von Anlass und Kategorie, ohne dass die Seite neu lädt. Die Case Study zu BlumeIdeal weist 33 % mehr Conversion Rate gegenüber Shopware und 29 % mehr Warenkorbwert durch die Upsells im Konfigurator aus.

    Für Svenja Walberg haben wir den Warenkorb als Drawer umgesetzt, der Empfehlungen, Bundles und den Einstieg in den Checkout zusammenführt. Die Case Study zu Svenja Walberg beschreibt, wie Abo, Bundles und Upsells als ein System arbeiten.

    Woran scheitern Shopify-Designs?

    Entwürfe scheitern im Theme an drei Stellen. Zustände wurden nicht gestaltet und werden im Code improvisiert. Der Entwurf rechnet mit Inhalten, die die Redaktion nicht liefern kann. Oder er ignoriert das Datenmodell, und jede Produktseite braucht Sonderlogik. Wir prüfen deshalb jeden Seitentyp mit langen Produktnamen, fehlenden Bildern und ausverkauften Varianten.

    Barrierefreiheit gehört in den Entwurf. Kontraste, Fokusstile, Zielgrößen für Touch und sichtbare Beschriftungen legen wir im Designsystem fest. Nachträglich eingebaut führt dasselbe Ziel oft zu optischen Kompromissen. Die Prüfung beschreibt die Seite zum barrierefreien Shopify Shop.

    Wir passen nicht, wenn Du einzelne Banner oder Kampagnenmotive suchst. Wir gestalten das System, in dem solche Inhalte entstehen. Ist offen, ob Relaunch, Migration oder Teilumbau ansteht, klärt das zuerst die Shopify Beratung.

    Was gestalten wir an einem Shopify-Shop?

    • Seitentypen

      Startseite, Kategorie, Produktseite, Warenkorb und Kundenkonto als zusammenhängendes System mit allen Zuständen.

    • Designsystem im Theme

      Farben, Schriftskala, Abstände und Komponenten liegen als Theme-Einstellungen und CSS-Variablen im Code.

    • Prototypen

      Varianten-Auswahl, Konfigurator, Filter und Cart-Drawer werden klickbar, bevor jemand sie entwickelt.

    Wann brauchst Du Design und wann etwas anderes?

    • Design: Die Marke hat sich verändert

      Positionierung, Sortiment oder Zielgruppe passen nicht mehr zu dem, was der Shop zeigt.

    • Design: Es entstehen neue Abläufe

      Konfigurator, Abo-Auswahl, B2B-Registrierung oder Bundles brauchen einen gestalteten Ablauf, bevor sie entwickelt werden.

    • Design: Das Theme ist gewachsen

      Über Jahre sind mehrere Varianten von Buttons, Grautönen und Abständen entstanden. Ein System ordnet das.

    • Design: Die Redaktion kommt nicht weiter

      Jede Kampagne braucht einen Entwickler, weil gestaltete Bausteine fehlen.

    • Entwicklung: Der Entwurf liegt vor

      Dann geht es direkt in die Umsetzung mit Theme-Architektur, Sections und Metafeldern.

    • CRO: Der Shop funktioniert grundsätzlich

      Dann bringen Hypothese, Test und Auswertung mehr als ein neuer Entwurf.

    • Performance: Besucher gehen vor dem ersten Bild

      Dann kommen Ladeverhalten und Core Web Vitals vor jedem Entwurf.

    • Beratung: Die Richtung ist offen

      Dann wird zuerst entschieden, ob Relaunch, Migration oder Teilumbau ansteht.

    Wie läuft ein Designprojekt für Shopify ab?

    1. Bestandsaufnahme

      Wir sehen uns Theme, Zahlen und Anfragen an den Support an und halten fest, wo Kunden heute hängenbleiben.

    2. Struktur

      Seitentypen, Navigation und Bausteine werden festgelegt. Ergebnis ist eine Liste von Sections und Blocks.

    3. Designsystem

      Schriftskala, Farbrollen, Abstände, Zustände und Komponenten erhalten Namen, die auch im Code gelten.

    4. Seitentypen

      Alle Seitentypen werden im System gestaltet, auch mit langen Produktnamen und fehlenden Bildern.

    5. Prototyp und Test

      Die Abläufe der Kaufstrecke werden klickbar und mit Nutzern oder dem Team durchgegangen.

    6. Übergabe

      Wir gehen das System mit der Entwicklung durch und prüfen die Umsetzung im Theme.

    • Schwarze bestickte Cap neben einem Netzbeutel mit Zitronen auf einer SteinmauerOlakala
    • Drei Frauen in SMILODOX-Sportkleidung beim Selfie, ein Padel-Spieler und Läuferinnen unter PalmenSMILODOX
    • Reihe von Cianni-Parfumflakons mit schwarzen Kappen auf heller, spiegelnder Fläche.Cianni Fragrances

    Woran erkennst Du ein Design, das im Betrieb hält?

    • Zustände sind gestaltet

      Leerer Warenkorb, ausverkaufte Variante, Formularfehler und Ladezustand sind Teil des Entwurfs.

    • Es bleibt bedienbar

      Kontraste, Fokusstile, Touch-Flächen und Bedienung mit der Tastatur sind im Designsystem festgelegt.

    • Die Redaktion kann es füllen

      Jede Section hat Grenzen für Textmenge und Bildformate und eine Regel für fehlenden Inhalt.

    • Es passt zum Datenmodell

      Varianten, Kollektionen und Metafelder sind im Entwurf berücksichtigt.

    Wann lohnt sich ein Designprojekt für Deinen Shop?

    Dann ist ein Entwurf der richtige nächste Schritt

    • Mobil ist der Hauptkanal

      Der Shop wurde am großen Bildschirm entworfen und verkauft überwiegend am Telefon.

    • Das Sortiment braucht Erklärung

      Kunden müssen vergleichen, konfigurieren oder Maße prüfen. Bild und Preis reichen dafür nicht.

    • Mehrere Shops, ein Auftritt

      Zweitmarke, Ländershop oder B2B-Bereich sollen zusammengehören und ein System teilen.

    • Der Relaunch ist beschlossen

      Der Entwurf gehört vor die Entwicklung. Änderungen im fertigen Theme sind deutlich aufwendiger.

    Dann bringt Dich zuerst etwas anderes weiter

    • Der Auslöser ist eine Prüfung

      Geht es um WCAG 2.2 AA und das BFSG, brauchst Du zuerst einen Befund und kein Redesign.

      Zum barrierefreien Shopify Shop
    • Die Produktdaten tragen nicht

      Fehlen Attribute, Bilder oder Bestände aus ERP und PIM, zeigt jeder Entwurf Lücken. Das löst die Datenquelle.

      Zur Systemintegration
    • Der Plan ist ein neuer Markt

      Sprachen, Währungen, Steuern und Versandregeln entscheiden über die Struktur, bevor der Entwurf beginnt.

      Zur Shopify Internationalisierung

    In welchem Rahmen arbeiten wir am Design?

    Manche Shops brauchen eine Prüfung, andere einen neuen Entwurf, und laufende Shops brauchen Gestaltung im Betrieb. Daraus ergeben sich drei Zuschnitte.

    Ergebnisse aus Kundenprojekten

    Jede Zahl steht so in der Case Study und lässt sich dort nachlesen.

    Alle Projekte ansehen

    Marken, für die wir auf Shopify bauen.

    Groundies, MYCR7 und Gusti Leder sind drei von dreizehn Projekten, die wir mit Ausgangslage, Umsetzung und Ergebnis veröffentlicht haben.

    Häufige Fragen zu UX/UI Design für Shopify

    Was unterscheidet Shopify-Design von Webdesign?

    Ein Entwurf für Shopify trifft auf ein festes Datenmodell aus Produkten, Varianten, Kollektionen und Metafeldern. Der Checkout ist weitgehend vorgegeben. Wer dagegen gestaltet, erzeugt Sonderlogik im Theme.

    Brauchen wir ein neues Theme oder reicht ein Redesign im Bestand?

    Das entscheidet der Zustand des Codes. Ist das Theme sauber aufgebaut und nur optisch veraltet, reicht ein Redesign auf der bestehenden Basis. Sind Templates mit Sonderfällen und Resten alter Apps überlagert, ist ein neues Theme meist der kürzere Weg.

    Wie hängen Designsystem und Theme-Einstellungen zusammen?

    Wir legen Farbrollen, Schriftskala und Abstände als Theme-Einstellungen und CSS-Variablen an. Änderungen laufen danach über den Theme-Editor und wirken auf allen Seiten, ohne dass jemand Templates anfasst.

    Testet Ihr Entwürfe mit Nutzern?

    Ja, bei allen Abläufen aus mehreren Schritten. Varianten-Auswahl, Konfigurator und Filter prüfen wir im klickbaren Prototyp. Für Detailfragen an einer laufenden Seite ist ein A/B-Test der verlässlichere Weg.

    Gestaltet Ihr auch B2B-Bereiche?

    Ja. Für SMILODOX haben wir den B2B-Bereich im selben Designsystem wie den Shop für Endkunden gestaltet. Ein zweites Designsystem war dafür nicht nötig.

    Arbeitet Ihr mit unserem Designteam zusammen?

    Ja. Häufig übernehmen wir den Teil, der Shopify betrifft: die Übersetzung der Marke in Bausteine des Themes, Zustände, Sonderfälle und die Abstimmung mit der Entwicklung. Die Markenführung bleibt bei Deinem Team.

    Lass uns Deinen Shop durchgehen

    Wir sehen uns Theme, Seitentypen und Zahlen an. Danach weißt Du, ob ein Redesign, eine Optimierung oder vorerst nichts ansteht.

    NICCOS

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