UX/UI Design

    Design, das im Theme überlebt.

    Projekt anfragen

    Ein Entwurf ist erst fertig, wenn er als Theme funktioniert. Wir gestalten Shopify-Interfaces so, dass Redaktion und Entwicklung damit weiterarbeiten können.

    Eckdaten
    OS 2.0Sections und Blocks als Design-Bausteine
    1 SystemStatt fünf gewachsener Button-Varianten
    2019Shopify-Plus-Fokus seit
    • Seit 2019
    • 150+ Migrationen und Relaunches
    • Offizieller Shopify Plus Partner
    Leistungsumfang

    Was gestalten wir an einem Shopify-Shop?

    Interface-Design für die Shop-Templates

    Startseite, Kategorie, Produktseite, Warenkorb und Kundenkonto als zusammenhängendes System statt als Einzelbilder. Jeder Zustand wird mitgestaltet: leer, ladend, ausverkauft, fehlerhaft.

    Designsystem im Theme

    Farben, Typo-Skala, Abstände und Komponenten liegen als Theme-Settings und CSS-Variablen im Code, nicht nur in Figma. Eine Markenänderung läuft danach über Einstellungen statt über neue Templates.

    Prototyping für die kritischen Flows

    Varianten-Auswahl, Konfiguratoren, Filterung und Cart-Drawer lassen sich auf einem Standbild nicht bewerten. Wir machen sie klickbar und testen sie, bevor jemand sie baut.

    Abgrenzung

    Wann brauchst Du Design - und wann Entwicklung oder CRO?

    Design: die Marke hat sich verändert

    Wenn Positionierung, Sortiment oder Zielgruppe nicht mehr zu dem passen, was der Shop zeigt, hilft kein Test am Button. Dann steht ein Entwurf an, kein Detail-Tuning.

    Design: es entstehen neue Flows

    Konfiguratoren, Abo-Auswahl, B2B-Registrierung oder Bundles gibt es im Standard-Theme nicht. Sie brauchen einen gestalteten Ablauf, bevor sie in Liquid und JavaScript landen.

    Design: das Theme ist gewachsen

    Über Jahre entstehen fünf Button-Varianten, drei Grautöne und vier Abstandsraster. Ein Designsystem räumt das auf und macht jede spätere Änderung billiger.

    Design: Content-Pflege scheitert am Layout

    Wenn jede Kampagne einen Entwickler braucht, fehlen gestaltete Bausteine. Sections und Blocks lösen das - aber nur, wenn sie vorher als System entworfen wurden.

    Entwicklung: der Entwurf steht schon

    Liegt das Design vor, geht es direkt in die Shopify Entwicklung: Theme-Architektur, Sections, Metafelder, Datenmodell und Performance. Design ist dann kein eigener Projektschritt mehr.

    CRO: der Shop funktioniert grundsätzlich

    Willst Du an einem tragfähigen Shop die Conversion erhöhen, ist CRO der Weg: Hypothese, Test, Auswertung. Ein Redesign wäre dort das teurere Werkzeug mit unklarer Wirkung.

    Performance: es springt vor dem ersten Bild ab

    Wenn Nutzer aussteigen, bevor überhaupt etwas sichtbar ist, ist das kein Layout-Problem. Dann gehören Core Web Vitals und Ladeverhalten vor jeden neuen Entwurf.

    Beratung: die Richtung ist unklar

    Ist offen, ob Relaunch, Migration oder Teilumbau ansteht, entscheidet das die Beratung. Ein Designprojekt vor dieser Entscheidung gestaltet oft die falsche Sache.

    Vorgehen

    Wie läuft ein Designprojekt für Shopify ab?

    01

    Bestandsaufnahme

    Aktuelles Theme, Analytics, Session Recordings und Support-Anfragen ansehen. Wir wollen wissen, wo Nutzer heute hängenbleiben, bevor wir etwas Neues zeichnen.

    02

    Struktur

    Seitentypen, Navigation und Inhaltsbausteine festlegen. Ergebnis ist eine Liste von Sections und Blocks, die später genau so im Theme existiert.

    03

    Designsystem

    Typo-Skala, Farbrollen, Abstände, Zustände und Komponenten definieren. Alles bekommt einen Namen, der auch im Code und in den Theme-Settings trägt.

    04

    Templates

    Die Seitentypen im System durchgestalten, inklusive Sonderfälle: lange Produktnamen, fehlende Bilder, ausverkaufte Varianten, dreistellige Preise in Fremdwährung.

    05

    Prototyp und Test

    Kritische Flows klickbar machen und mit echten Nutzern oder dem Team durchgehen. Änderungen sind an dieser Stelle noch billig, im Theme sind sie es nicht mehr.

    06

    Übergabe und Begleitung

    Designsystem, Komponenten und Sonderfälle gemeinsam mit der Entwicklung durchgehen. Danach prüfen wir die Umsetzung im echten Theme, nicht im Bildvergleich.

    Handwerk

    Woran erkennst Du ein Design, das im Betrieb hält?

    Zustände sind gestaltet

    Leerer Warenkorb, ausverkaufte Variante, Formularfehler, Ladezustand. Was nicht gestaltet ist, wird im Code improvisiert.

    Es bleibt bedienbar

    Kontraste, Fokusstile, Touch-Flächen und Tastaturbedienung gehören in den Entwurf - nicht in die Nacharbeit nach dem Go-live.

    Redaktion kann es füllen

    Jede Section hat Grenzen: wie viel Text passt, welche Bildformate greifen, was passiert bei zu wenig Inhalt.

    Es ist in Shopify umsetzbar

    Ein Entwurf, der Varianten, Kollektionen und Metafelder ignoriert, wird im Theme teuer. Das Datenmodell wird mitgedacht.

    Passung

    Wann lohnt sich ein Designprojekt für Deinen Shop?

    Dann ist ein Entwurf der richtige nächste Schritt

    Mobil ist der Hauptkanal

    Der Shop wurde am großen Bildschirm entworfen, verkauft aber überwiegend am Telefon. Dann entscheidet die kleine Ansicht über den Umsatz.

    Erklärungsbedürftiges Sortiment

    Wenn Kunden vergleichen, konfigurieren oder Maße prüfen müssen, reichen Bild und Preis nicht. Diese Entscheidung braucht eine gestaltete Struktur.

    Mehrere Shops, ein Auftritt

    Zweitmarke, Ländershop oder B2B-Ableger sollen zusammengehören. Ein gemeinsames System ist billiger als drei parallel gepflegte Themes.

    Der Umbau ist beschlossen

    Steht ein Relaunch ohnehin an, gehört der Entwurf davor. Dieselbe Entscheidung kostet im fertigen Theme ein Vielfaches.

    Dann bringt Dich zuerst etwas anderes weiter

    Der Auslöser ist eine Prüfung

    Wenn nicht das Aussehen drängt, sondern die Frage nach WCAG 2.2 AA und BFSG, ist ein Redesign der teure Umweg zu einem prüfbaren Befund.

    Zur Barrierefreiheit

    Die Produktdaten tragen nicht

    Fehlen Attribute, Bilder oder Bestände aus ERP und PIM, zeigt jeder Entwurf Lücken. Das ist eine Frage der Datenquelle, nicht des Layouts.

    Zur Systemintegration

    Der eigentliche Plan ist ein neuer Markt

    Sprachen, Währungen, Steuerlogik und Versandregeln für ein weiteres Land entstehen nicht im Entwurf. Sie entscheiden vorher über die Struktur.

    Zur Internationalisierung
    Zusammenarbeit

    In welchem Rahmen arbeiten wir am Design?

    Nicht jeder Shop braucht einen kompletten Neuentwurf - manchmal reicht ein belastbarer Blick auf das, was schon steht.

    UX-Review

    Für wen

    Für Shops, die eine Vermutung haben, wo es hakt, aber keine belastbare Grundlage für die nächste Entscheidung.

    Was drin ist
    • Kaufstrecke aus Nutzersicht durchgespielt
    • Brüche zwischen den Templates benannt
    • Befunde nach Wirkung sortiert
    Wie es endet

    Endet mit einer priorisierten Liste, die Dein Team auch ohne uns abarbeiten kann.

    Designprojekt

    Für wen

    Für Shops, bei denen Struktur, Templates und Komponenten als zusammenhängendes System neu entstehen sollen.

    Was drin ist
    • Ein System statt einzelner Seitenentwürfe
    • Zustände und Sonderfälle mitgestaltet
    • Umsetzbarkeit im Theme vorab geklärt
    Wie es endet

    Endet mit einem Designsystem, aus dem die Entwicklung ohne Rückfragen bauen kann.

    Design im Betrieb

    Für wen

    Für Shops mit laufenden Kampagnen, wachsendem Sortiment und regelmäßig neuen Inhalten im Theme.

    Was drin ist
    • Neue Sections im bestehenden System
    • Entwürfe für Kampagnen und Aktionen
    • Pflege des Systems bei Markenänderungen
    Wie es endet

    Endet damit, dass neue Seiten nach Marke aussehen, ohne dass jemand von vorn gestaltet.

    Marken mit €950M+ GMV vertrauen auf NICCOS

    Groundies logo
    MYCR7 logo
    Gusti Leder logo
    Smilodox logo
    Bikemailorder logo
    O'Neal logo
    Freiluftkind logo
    Sirocco logo
    Olakala logo
    CAT logo
    Deputy logo
    Heel logo
    Bloomingloft logo
    FRITZ! logo
    Prepmymeal logo
    Mintkind logo
    FAQ

    Häufige Fragen zu UX/UI für Shopify

    Was unterscheidet Shopify-Design von normalem Webdesign?

    Ein Shopify-Entwurf trifft auf ein festes Datenmodell aus Produkten, Varianten, Kollektionen und Metafeldern. Wer dagegen gestaltet, produziert Sonderlogik im Theme. Dazu kommt der Checkout: Er ist weitgehend vorgegeben und lässt sich nur innerhalb definierter Grenzen anpassen, was Layoutideen früh einschränkt.

    Brauchen wir ein neues Theme oder reicht ein Redesign im Bestand?

    Das entscheidet der Zustand des Codes, nicht der Wunsch nach neuem Aussehen. Ist das Theme sauber strukturiert und nur optisch veraltet, reicht ein Redesign auf der bestehenden Basis. Sind Templates über Jahre mit Sonderfällen und App-Resten überlagert, ist ein neues Theme meist günstiger als jede Reparatur.

    Wie hängen Designsystem und Theme-Settings zusammen?

    Ein Designsystem, das nur in Figma existiert, driftet nach dem ersten Sprint auseinander. Wir legen Farbrollen, Typo-Skala und Abstände als Theme-Settings und CSS-Variablen an. Änderungen laufen danach über den Theme-Editor und wirken überall gleichzeitig, ohne dass jemand Templates anfassen muss.

    Testet Ihr Entwürfe mit echten Nutzern?

    Bei allem, was mehr als ein Klick ist: ja. Varianten-Auswahl, Konfiguratoren, Filter und Checkout-Vorstufen bewerten wir im klickbaren Prototyp mit Menschen aus der Zielgruppe. Für Detailfragen an einer laufenden Seite ist ein A/B-Test aus dem CRO-Bereich der ehrlichere Weg als eine Meinungsrunde.

    Wie kommt Barrierefreiheit ins Design?

    Als Anforderung an den Entwurf, nicht als Prüfung danach. Kontrastwerte, Fokusstile, Zielgrößen für Touch, sichtbare Beschriftungen und eine sinnvolle Überschriftenhierarchie werden im Designsystem festgelegt. Nachträglich eingebaut kostet dasselbe Ergebnis ein Vielfaches - und zwingt oft zu optischen Kompromissen. Im Zweifel entscheidet der Kontrast über das Farbkonzept, nicht umgekehrt.

    Arbeitet Ihr mit unserem bestehenden Designteam zusammen?

    Ja. Häufig übernehmen wir den Shopify-spezifischen Teil: Übersetzung der Marke in Theme-Bausteine, Zustände, Sonderfälle und die Abstimmung mit der Entwicklung. Die Markenführung bleibt dann bei Deinem Team oder Deiner Leadagentur. Wir brauchen dafür nur klare Zuständigkeiten für Entscheidungen. Alles andere führt zu Entwürfen, die niemand freigibt, und zu Diskussionen im Sprint.

    Passt Dein Shop noch zu Deiner Marke?

    Wir sehen uns Theme, Templates und Zahlen an und sagen Dir, ob ein Redesign, eine Optimierung oder erst einmal gar nichts ansteht.

    Stand:

    Projektstart

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    NICCOS

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