Shopify Internationalisierung mit Shopify Markets

    Wir richten Deinen Shopify-Store für den Verkauf in weitere Länder ein: Märkte, Sprachen, Währungen, Steuern, Zahlarten und Domains mit Shopify Markets. Das Angebot richtet sich an Marken im DACH-Raum, die nach Österreich, in die Schweiz, in die EU oder in die USA verkaufen wollen. Am Ende läuft in jedem Land eine Bestellung mit lokalem Preis und lokaler Zahlart durch.
    Drei Frauen in SMILODOX-Sportkleidung beim Selfie, ein Padel-Spieler und Läuferinnen unter PalmenBeine in grauen Socken und braunen Wildleder-Loafern auf einer BetontreppeMann in weissem T-Shirt und schwarzen Boxershorts sitzt auf dem Boden eines Lofts vor FensterfrontHände öffnen eine braune Gusti-Umhängetasche aus Leder und zeigen die InnenfächerRückenansicht: grün gestreifter Strickpullover mit Deputy-Schriftzug und dunkle Mütze vor Bergsee und ChaletTischtennisschläger mit rotem Belag steht auf dunklem Grund im LichtkegelFrisch geröstete Kaffeebohnen werden im Kühlsieb der Blankroast-Rösterei umgewälztKaffeespezialität mit Milchschaum und Pistazien im Glas, dazu Schälchen mit PistaziencremeLäufer in dunkler Sportkleidung auf einem Uferweg in der AbendstimmungRosa und weiße Rosen im Strauß, NahaufnahmeRaster aus Bloomingloft-Sofas, deren Bezüge und Hintergrundfarben wechselnMann in weissem T-Shirt und heller Shorts lehnt an einem weissen Oldtimer, umgeben von einer SchafherdeHund und Katze laufen in einer blauen Küche zu ihren Näpfen und fressen nebeneinanderDrei DoggyBearz-Snackbeutel mit Kaustangen als Freisteller

    Marken, für die wir arbeiten

    MYCR7 logo
    CAT logo
    O'Neal logo
    FRITZ! logo
    Groundies logo
    Gusti Leder logo
    Smilodox logo
    Sirocco logo
    Olakala logo
    Deputy logo
    Bikemailorder logo
    Prepmymeal logo
    Freiluftkind logo
    Bloomingloft logo
    Heel logo
    Produkte, Inhalte und Bestände pflegst Du einmal. Je Markt unterscheiden sich nur Preis, Sprache, Währung und Steuer.
    Zentral gepflegt
    Jeder Markt bekommt die Preise, Zahlarten und Rechtstexte, die Käufer in diesem Land erwarten.
    Lokal verkauft
    URL-Struktur und hreflang stehen vor dem ersten Inhalt fest, damit jede Sprachversion im richtigen Land rankt.
    In der Suche sichtbar

    Was gehört zu einer Shopify Internationalisierung?

    Eine Internationalisierung besteht aus vier Entscheidungen, die in dieser Reihenfolge fallen: welche Länder Du wirklich bedienst, unter welcher URL jeder Markt läuft, wer Preise und Steuern je Land festlegt und wie Übersetzungen entstehen und gepflegt werden. Die Einrichtung in Shopify Markets ist danach Handwerk. Wir verantworten die Entscheidungen und die Einrichtung.

    Ein Markt ohne Abwicklung ist kein Markt. Bevor die erste Sprachversion online geht, müssen Versand, Retoure, Zoll und Kundenservice für das Zielland geklärt sein. Wir fragen das im ersten Gespräch ab und raten von einem Land ab, wenn die Abwicklung fehlt.

    NICCOS ist seit April 2022 Shopify Plus Partner. Das Shopify-Partnerverzeichnis zeigt 19 Bewertungen mit der Note 5,0. Unter den 13 veröffentlichten Case Studies sind mehrere Projekte mit Shopify Markets.

    Shopify Markets oder ein eigener Store je Land?

    Shopify Markets steuert mehrere Länder aus einem Store. Das reicht, solange Sortiment, Lager und Team dieselben sind. Je Markt legst Du Domain oder Unterverzeichnis, Sprache, Währung, Preise, Zahlarten und Steuerregeln fest, und Produkte und Bestände bleiben zentral.

    Eigene Stores je Region lohnen sich, wenn ein Land ein eigenes Sortiment, ein eigenes Lager oder ein eigenes Team hat. Dafür pflegst Du mehrere Themes und gleichst Daten zwischen den Stores ab. Mehrere Stores unter einer Organisation gehören zum Enterprise-Tarif, den die Seite zur Shopify Plus Agentur beschreibt.

    Die zweite Grundsatzfrage ist die URL. Unterverzeichnisse wie /de-at/ bündeln die Autorität der Hauptdomain und sind schneller eingerichtet. Länderdomains wirken lokaler und müssen ihre Autorität je Domain selbst aufbauen. Ein späterer Wechsel kostet Weiterleitungen, deshalb fällt die Entscheidung vor der Arbeit an den Inhalten.

    Was ändert sich beim Verkauf in die Schweiz?

    Die Schweiz teilt die Sprache mit Deutschland und ist trotzdem ein eigener Markt. Als Nicht-EU-Land verlangt sie eigene Steuer- und Zolllogik, eigene Preislisten und einen Checkout in CHF. Österreich liegt in der EU und braucht dennoch eigene Preise, Zahlarten und Rechtstexte.

    Der Betreiber der offiziellen CR7-Onlineshops hatte vor dem Projekt kein eigenes Shopsystem und verkaufte stationär und über Marktplätze. Wir haben mycr7.eu und mycr7.ch auf Shopify Plus aufgebaut. Shopify Markets rechnet die Steuersätze für EU und Schweiz, führt getrennte Preislisten je Markt und zeigt den Checkout in EUR oder CHF. Das proprietäre ERP- und Lagersystem des Kunden ist angebunden.

    Die Case Study zu MYCR7 nennt 6 Wochen vom Briefing bis zum Launch und 120 % mehr Umsatz gegenüber dem Stand aus stationärem Verkauf und Marktplätzen. Beide Märkte gingen gleichzeitig live.

    Wie löst Shopify Markets eine verteilte Internationalisierung ab?

    Viele Shops sind international, ohne dass es je entschieden wurde. Ein Land kam über ein Plugin dazu, das nächste über eine zweite Domain, und Steuern und Währungen werden an mehreren Stellen von Hand gepflegt. So war es bei Gusti Leder auf Shopware.

    Bei der Migration auf Shopify Plus haben wir DACH, Frankreich, UK und weitere europäische Märkte in Shopify Markets aufgesetzt, mit lokaler Steuer-, Währungs- und Domainlogik. Dazu kamen länderspezifische Domains und Sprachversionen. Alle Shopware-URLs wurden gemappt und per 301 weitergeleitet, und das ERP tauscht Bestände, Aufträge und Retouren über eine REST-API aus.

    Die Case Study zu Gusti Leder weist 45 % mehr Conversion Rate und über 1.000 migrierte Produkte aus. Wenn Deine Internationalisierung mit einem Plattformwechsel zusammenfällt, beginnt die Arbeit mit der Shopware zu Shopify Migration.

    Wie startest Du in mehreren Ländern, ohne alles auf einmal zu riskieren?

    Wir launchen Märkte gestaffelt. Ein Land geht zuerst live, und die weiteren folgen, wenn Bestellung, Zahlung, Versand und Retoure dort abgenommen sind. Fehler in Steuer oder Versand treffen dann ein Land und nicht alle.

    Groundies, eine Barfußschuh-Marke mit achtstelligem Umsatz, führte OXID für die USA und Shopware für die internationalen Märkte. Neue Storefronts und Kampagnen hatten lange Vorlaufzeiten, und die Internationalisierung ließ sich mit diesem Setup nicht ausbauen. Wir haben beide Systeme auf eine Shopify-Plus-Codebasis zusammengeführt. Zuerst gingen die USA live, 60 Tage später folgte der internationale Launch.

    Die Case Study zu Groundies nennt 50 % Kostenreduktion durch die Konsolidierung der zwei Plattformen und mehr als 100 Bestellungen innerhalb von 3 Tagen nach dem US-Launch.

    Wie entstehen Übersetzungen, die gepflegt bleiben?

    Übersetzt wird mehr als der Produkttext. Zu einem Markt gehören die Texte im Theme, Metafelder, Inhalte aus Apps, Benachrichtigungen per E-Mail, Rechtstexte und die Texte im Checkout. Wir erfassen alle Quellen in einer Liste und legen je Quelle fest, was maschinell vorübersetzt wird und was eine Redaktion mit Muttersprache prüft. Rechtstexte und Checkout gehören immer in die zweite Gruppe.

    Die eigentliche Arbeit beginnt nach dem Launch. Jedes neue Produkt und jede neue Kampagne braucht eine Übersetzung in jedem Markt. Wir richten dafür einen festen Ablauf ein und benennen, wer im Team ihn auslöst. Ohne diesen Ablauf stehen nach wenigen Kampagnen deutsche Texte im französischen Shop. Dasselbe gilt für Newsletter und Flows, die je Sprache und Markt getrennt aufgebaut werden.

    Warum ranken Sprachversionen nicht?

    Sprachversionen ranken nicht, wenn hreflang unvollständig ist, wenn Besucher nach IP zwangsweise weitergeleitet werden oder wenn die Seiten nur übersetzt sind und keine lokalen Preise, Zahlarten und Lieferzeiten zeigen. Jede Version muss auf alle anderen und auf sich selbst verweisen. de-DE, de-AT und de-CH zeichnen wir getrennt aus.

    Wir prüfen hreflang, Canonicals und Sitemaps nach dem Launch und werten die Search Console je Land aus. Die Arbeit an Indexierung und Kategoriestruktur beschreibt die Seite zu Shopify SEO. Für Geschäftskunden im Ausland ist Shopify B2B der passende Weg.

    Was richten wir für jeden Markt ein?

    • Markt und URL

      Wir legen fest, welche Länder als Unterverzeichnis und welche über eine eigene Domain laufen. Die Entscheidung bestimmt Autorität, Pflegeaufwand und das Risiko bei späteren Umzügen.

    • Sprachen und Übersetzung

      Wir wählen zwischen Shopify Translate & Adapt und spezialisierten Apps, erfassen Theme-Texte, Metafelder und App-Inhalte und regeln, wie neue Inhalte nachübersetzt werden.

    • Preise, Zahlung und Steuern

      Währungen, Rundung, lokale Zahlarten sowie Steuer- und Zollangaben je Markt. Dazu gehört die Frage, welche Preise je Land von Hand gesetzt werden.

    Welche Fehler kosten Sichtbarkeit im Ausland?

    • Unvollständiges hreflang

      Verweist eine Sprachversion nicht auf alle anderen und auf sich selbst, ignoriert Google die Auszeichnung. Am häufigsten fehlt die Selbstreferenz.

    • Zwangsweiterleitung nach IP

      Wird jeder Besucher automatisch in seine Länderversion geschickt, sieht auch der Crawler nur eine Version. Die übrigen bleiben unentdeckt.

    • Übersetzte URLs ohne Plan

      Handles, die je Sprache abweichen oder nachträglich übersetzt werden, brechen Weiterleitungen und interne Links.

    • Dünne Sprachkopien

      Maschinell übersetzte Seiten ohne lokale Preise, Zahlarten und Lieferzeiten bieten in keinem Markt einen eigenen Nutzen.

    • hreflang vollständig

      Jede Version verweist auf alle anderen und auf sich selbst. Ein x-default fängt Nutzer auf, deren Sprache oder Land nicht abgedeckt ist.

    • Vorschlag statt Zwang

      Besucher bekommen den Hinweis, in ihre Länderversion zu wechseln. Die Entscheidung bleibt bei ihnen.

    • Stabile URL-Struktur

      Die Entscheidung für Unterverzeichnis oder Domain fällt vor der Arbeit an den Inhalten. Danach bleiben die Handles stabil.

    • Lokale Angaben

      Preise, Zahlarten, Lieferzeiten, Größenangaben und rechtliche Hinweise werden je Markt gesetzt.

    Wie richten wir Shopify Markets ein?

    1. Märkte festlegen

      Wir klären, welche Länder Du mit Versand, Retoure, Steuerpflicht und Kundenservice bedienen kannst.

    2. URL-Strategie entscheiden

      Unterverzeichnis wie /de-at/ oder eigene Domain je Land. Wir entscheiden das vor der ersten Übersetzung.

    3. Sprachen aufsetzen

      Sprachen und Märkte planen wir getrennt. Dieselbe Sprache kann in mehreren Märkten laufen, und ein Markt kann mehrere Sprachen haben.

    4. Übersetzungen erstellen

      Theme-Texte, Produkttexte, Metafelder und App-Inhalte werden erfasst. Wir legen fest, was maschinell vorübersetzt und was redaktionell geprüft wird.

    5. Preise, Zahlung, Steuern

      Währungen, Rundung, Zahlarten und Steuersätze richten wir je Markt ein und prüfen sie mit einer Testbestellung je Land.

    6. Auszeichnung abnehmen

      hreflang, Canonicals, Sitemaps und Länderausschlüsse kontrollieren wir nach dem Launch und werten die Search Console je Land aus.

    • Hände prüfen in der Holzkern-Werkstatt eine Steinscheibe und heben einen Holzblock vom StapelHolzkern
    • Frau mit Einkaufstüte lehnt an einer Hauswand, Groundies-Schuhe auf KopfsteinpflasterGroundies
    • Motocross-Fahrer im O'Neal-Outfit liegt im Sprung quer in der LuftO'Neal

    Was ist bei Österreich und der Schweiz zu beachten?

    • Gleiche Sprache, eigener Markt

      Deutschland, Österreich und die Schweiz teilen die Sprache und brauchen eigene Preise, Zahlarten und Rechtstexte.

    • Schweiz ist Drittland

      Zoll, Einfuhrsteuer und Lieferzeiten unterscheiden sich vom Versand innerhalb der EU.

    • hreflang je Land

      de-DE, de-AT und de-CH werden getrennt ausgezeichnet, sonst konkurrieren die Versionen in der Suche miteinander.

    • Lokale Zahlarten

      Rechnungskauf in Deutschland und Österreich, TWINT in der Schweiz. Fehlt die gewohnte Zahlart, brechen Käufer ab.

    Ist Internationalisierung jetzt der richtige Schritt?

    Dann trägt der nächste Markt

    • Der Heimatmarkt läuft stabil

      Dein Hauptmarkt konvertiert verlässlich, und Du siehst bereits Bestellungen oder Anfragen aus Ländern, die Du heute nur über Standardversand bedienst.

    • Die Abwicklung ist geklärt

      Versand, Retoure, Zoll und Kundenservice sind für das Zielland beantwortet, bevor die erste Sprachversion online geht.

    • Ein Relaunch steht ohnehin an

      Wird die URL-Struktur sowieso angefasst, fällt die Markt- und Domainentscheidung ohne zusätzlichen Bruch.

    • DACH läuft über eine Version

      Österreich und die Schweiz bekommen heute dieselben Preise, Zahlarten und Rechtstexte wie Deutschland, obwohl es eigene Märkte sind.

    Dann steht etwas anderes davor

    • Der Heimatmarkt konvertiert schwach

      Ein zweiter Markt vervielfacht eine Kaufstrecke, die schon im ersten Land Bestellungen verliert. Die Ursache gehört zuerst geklärt.

      Zu CRO & Conversion-Optimierung
    • Die Indexierung im Hauptmarkt klemmt

      Canonicals, doppelte Inhalte und eine unklare Kategoriestruktur werden mit jeder weiteren Sprachversion aufwendiger zu reparieren.

      Zu Shopify SEO
    • Die Nachfrage kommt von Geschäftskunden

      Wenn die Anfragen aus dem Ausland von Wiederverkäufern kommen, brauchst Du Kataloge, Preislisten und Freigaben statt einer weiteren Sprachversion.

      Zu Shopify B2B

    Wie gehen wir eine Internationalisierung gemeinsam an?

    Die Marktstrategie ist noch offen, ein Land startet oder mehrere Märkte laufen bereits. Daraus ergeben sich drei Zuschnitte.

    Ergebnisse aus Kundenprojekten

    Jede Zahl steht so in der Case Study und lässt sich dort nachlesen.

    Alle Projekte ansehen

    Marken, für die wir auf Shopify bauen.

    Groundies, MYCR7 und Gusti Leder sind drei von dreizehn Projekten, die wir mit Ausgangslage, Umsetzung und Ergebnis veröffentlicht haben.

    Häufige Fragen zur Shopify Internationalisierung

    Was ist Shopify Markets?

    Shopify Markets ist die Funktion, mit der Du aus einem Store mehrere Länder bedienst. Je Markt legst Du Domain oder Unterverzeichnis, Sprachen, Währung, Preise, Zahlarten und Steuerregeln fest. Produkte und Bestände bleiben zentral.

    Unterverzeichnis oder eigene Domain je Land?

    Unterverzeichnisse wie /de-at/ bündeln die Autorität der Hauptdomain und sind schneller eingerichtet. Länderdomains wirken lokaler, bauen ihre Autorität aber einzeln auf und erzeugen mehr Pflege. Gusti Leder arbeitet mit länderspezifischen Domains, für viele DACH-Shops reichen Unterverzeichnisse.

    Wie verkaufe ich mit Shopify in die Schweiz?

    Die Schweiz wird als eigener Markt mit CHF, eigener Preisliste und eigener Steuer- und Zolllogik eingerichtet. So haben wir es bei MYCR7 für mycr7.ch umgesetzt. Zoll und Einfuhr klärst Du vorher mit Deinem Versanddienstleister und Deiner Steuerberatung.

    Translate & Adapt oder eine Übersetzungs-App?

    Translate & Adapt ist die Übersetzungs-App von Shopify und deckt Produkte, Theme und Inhalte ab. Spezialisierte Apps lohnen sich bei vielen Sprachen, bei Abläufen mit externen Übersetzern oder bei Inhalten aus Apps und Metafeldern, die sonst nicht erfasst werden.

    Sollten Besucher automatisch weitergeleitet werden?

    Nein. Eine Zwangsweiterleitung nach IP verhindert, dass Crawler alle Versionen sehen, und stört Nutzer, die bewusst eine andere Version aufrufen. Wir setzen ein Hinweisbanner mit Wechselvorschlag ein.

    Wie gehe ich mit Preisen und Währungen um?

    Shopify rechnet Preise über Wechselkurse um und rundet sie. Für Märkte mit anderer Wettbewerbslage, anderen Versandkosten oder anderer Steuerlast setzen wir Preise je Markt von Hand, damit Marge und Preisbild stimmen.

    Was ändert sich steuerlich je Markt?

    Steuersätze, Registrierungspflichten und Schwellenwerte unterscheiden sich je Land, und die Schweiz ist als Drittland zusätzlich ein Zollthema. Shopify setzt die Regeln um. Welche Regeln für Dich gelten, klärt Deine Steuerberatung vor dem Launch.

    Den nächsten Markt mit geklärter Abwicklung starten

    Wir prüfen Deine URL-Struktur, Deine hreflang-Auszeichnung und Dein Markt-Setup. Danach weißt Du, was vor dem nächsten Land geklärt sein muss.

    NICCOS

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