Shopify B2B Agentur für Hersteller und Marken

    NICCOS baut als Shopify B2B Agentur den Bestellkanal für Deine Geschäftskunden: Firmenkonten, Kataloge, Preislisten, Zahlungsziele und die Anbindung an Dein ERP. Wir arbeiten für Hersteller und Marken im DACH-Raum, die Händler und Endkunden aus demselben Shopify-Store bedienen wollen. Am Ende bestellen Deine Geschäftskunden selbst, zu ihren Konditionen.
    Model dreht sich im dunkelgrünen SMILODOX-Set aus Bustier und Leggings vor weißem HintergrundKaffeespezialität mit Milchschaum und Pistazien im Glas, dazu Schälchen mit PistaziencremeFrau im Profil mit voluminösen blonden Locken, eine Hand sprüht von oben Haarspray.Läufer in dunkler Sportkleidung auf einem Uferweg in der AbendstimmungAthletischer Mann mit freiem Oberkörper in schwarzen CR7-Boxershorts im StudioRosa und weiße Rosen im Strauß, NahaufnahmeGedeckter Tisch mit Perlrand-Tellern, Leinenserviette und Gläsern auf LeinenMotocross-Fahrer in weißem O'Neal-Outfit legt das Motorrad im Sprung quer und fährt durch roten StaubWeisser Fussball mit schwarzen Linien liegt auf einer weissen Markierung auf dunklem AsphaltHeller Labrador mit geflochtenem Halsband blickt im Profil über eine sonnige WieseHund und Katze laufen in einer blauen Küche zu ihren Näpfen und fressen nebeneinanderRennradfahrerin im Gegenlicht auf einer BergstraßeBraune Groundies-Chelsea-Boots aus Leder treten auf Betonboden ins BildMountainbiker in rotem Langarmtrikot und weissem Helm fährt mit erhobenem Vorderrad durch den Wald

    Marken, für die wir arbeiten

    MYCR7 logo
    CAT logo
    O'Neal logo
    FRITZ! logo
    Groundies logo
    Gusti Leder logo
    Smilodox logo
    Sirocco logo
    Olakala logo
    Deputy logo
    Bikemailorder logo
    Prepmymeal logo
    Freiluftkind logo
    Bloomingloft logo
    Heel logo
    Produkte, Bestände und Theme werden einmal gepflegt. Die Kundenart entscheidet, welcher Katalog und welcher Preis gilt.
    Ein Datenbestand
    Kundenpreise, Staffeln und Mindestmengen liegen im Katalog des Unternehmens und lassen sich dort prüfen.
    Konditionen im System
    Aufträge Deiner Geschäftskunden kommen in der Warenwirtschaft an, ohne dass der Innendienst sie abtippt.
    Bestellungen im ERP

    Was übernimmt eine Shopify B2B Agentur?

    Wir verantworten drei Dinge: das Modell Deiner Konditionen in Shopify, die Strecke von der Registrierung bis zur freigegebenen Firma und den Datenfluss zwischen Shop und ERP. Das Theme ist der kleinste Teil. Ein B2B-Kanal steht oder fällt damit, ob jede Firma ihren Preis sieht und ob die Bestellung ohne Nacharbeit in der Auftragsabwicklung landet.

    NICCOS ist seit April 2022 Shopify Plus Partner und OpenAI-Partner. Im Shopify-Partnerverzeichnis stehen 19 Bewertungen mit der Note 5,0. Welche Projekte dahinterstehen, zeigen 13 veröffentlichte Case Studies.

    Ob Du für B2B den Enterprise-Tarif brauchst, hängt an Kataloganzahl, Firmenstrukturen und Checkout-Logik. Die Abwägung beschreibt die Seite zur Shopify Plus Agentur.

    B2B und D2C in einem Store oder in zwei getrennten?

    Ein gemeinsamer Store reicht, solange Sortiment, Lager und Inhalte für beide Kundentypen dieselben sind. Eingeloggte Geschäftskunden sehen ihre Kataloge und Nettopreise, alle anderen sehen den Endkundenshop. Du pflegst Produkte und Bestände einmal, und beide Kanäle stehen in denselben Berichten.

    Ein eigener B2B-Store lohnt sich, wenn Geschäftskunden ein anderes Sortiment, andere Inhalte oder eine andere Navigation brauchen, oder wenn ein eigenes Team den Kanal führt. Dafür pflegst Du zwei Themes und gleichst Daten zwischen zwei Stores ab. Diesen Preis sollte ein konkreter Grund rechtfertigen.

    Zu klären ist außerdem, was Besucher ohne Login sehen: Preise, Verfügbarkeit oder nur das Sortiment. Diese Entscheidung bestimmt, wie Theme und Navigation gebaut werden, und gehört deshalb an den Anfang.

    Wie sieht ein gemeinsames Setup für B2C und B2B aus?

    SMILODOX verkauft Sportswear an Endkunden und an Geschäftskunden. Die Marke wollte beide Kanäle auf eine gemeinsame, wartbare Grundlage bringen. Wir haben zuerst den bestehenden Store, die Nutzerwege, den App-Stack und die Anforderungen beider Vertriebskanäle geprüft. Ein App-Audit hat Nutzen und Überschneidungen der installierten Apps bewertet.

    Danach entstanden in Figma die Frameworks für Startseite, Collection, Produktseite und B2B-Bereich. Der B2B-Bereich bekam einen eigenen Rahmen, ohne dass ein zweites Designsystem entstand. Entwickelt wurde auf einem Theme, das nach Flexibilität, Wartbarkeit und Performance ausgewählt war.

    Nach zwei Monaten ging der neue Store live, und das interne Team führt ihn weiter. Eine Umsatz- oder Conversion-Zahl nennt die Case Study zu SMILODOX nicht. Wir nennen deshalb auch keine.

    Welches System führt Preise, Kunden und Bestände?

    In den meisten B2B-Projekten führt das ERP den Kundenstamm, die Preise und die Bestände. Shopify ist der Bestellkanal, und Bestellungen fließen zurück in die Warenwirtschaft. Wir legen vor der Entwicklung für jedes Feld fest, welches System führt. Fehlt diese Festlegung, stehen in Shop und ERP bald unterschiedliche Preise.

    Im DACH-Raum heißt die Warenwirtschaft häufig JTL, weclapp oder Xentral, die Buchhaltung läuft über DATEV. Bei Blankroast Manufaktur haben wir den Shop von Magento auf Shopify Plus migriert und Produktdaten aus weclapp in Shopify-Metafelder gemappt. Die Architektur berücksichtigt B2B-Kunden und Handelsvertreter, damit beide später auf derselben Grundlage arbeiten. Die Case Study zu Blankroast weist seit der Migration 35 % mehr AOV und 22 % mehr Conversion Rate aus.

    Wie wir Schnittstellen planen, testen und überwachen, steht auf der Seite zur Systemintegration.

    Wo endet Shopify B2B?

    Shopify B2B bildet Firmenkonten mit mehreren Bestellern und Standorten ab, dazu Kataloge, Preislisten mit Festpreisen oder prozentualen Konditionen, Mengenregeln, Staffelpreise und Zahlungsziele. Für wiederkehrende Bestellungen aus einem festen Sortiment reicht das in der Regel aus.

    Die Grenze liegt bei verhandelten Angeboten mit Freigabeschleifen, bei Kontrakten, Chargen und Teillieferungen. Diese Abläufe bleiben im ERP oder in einem Angebotssystem. Sonderregeln im Kaufabschluss, etwa Zahlarten nach Kundengruppe, bauen wir mit Shopify Functions. Wie das funktioniert, zeigt die Seite zum Shopify Checkout.

    Wenn Dein Vertrieb jeden Auftrag einzeln verhandelt, passt ein Bestellportal nicht zu Deinem Geschäft. Das sagen wir im ersten Gespräch.

    Wie kommen bestehende Geschäftskunden in den neuen Kanal?

    Ein B2B-Kanal startet selten mit neuen Kunden. Er startet mit den Firmen, die heute per Mail, Telefon oder Außendienst bestellen. Wir übernehmen den Kundenstamm aus dem ERP als Firmenprofile, ordnen jeder Firma ihre Kataloge und Zahlungsbedingungen zu und prüfen die Preise an einer Stichprobe gegen die letzte Rechnung. Erst danach erhalten die Besteller ihre Einladung zum Konto.

    Der Vertrieb bleibt Teil des Ablaufs. Außendienst und Innendienst können im Namen einer Firma bestellen, sehen deren Konditionen und legen Aufträge an, die der Kunde nur noch bestätigt. Wir arbeiten beide Teams vor dem Start ein, damit sie das Portal ihren Kunden erklären können. Neue Firmen kommen über die Registrierung dazu und durchlaufen die Freigabe. Wie Kundenkonto und Navigation für Besteller aufgebaut werden, beschreibt die Seite zu Shopify UX/UI.

    Woran scheitern B2B-Projekte auf Shopify?

    B2B-Projekte scheitern an zu vielen Katalogen, an einer Freigabe, die in Tabellen weiterläuft, und an einer ERP-Anbindung, die erst nach dem Launch geplant wird. Jeder zusätzliche Katalog erzeugt dauerhaft Pflege. Wir schneiden Sortiment und Konditionen deshalb auf so wenige Kataloge wie möglich.

    Vor dem Rollout läuft der Kanal mit wenigen echten Geschäftskunden. Wir nehmen Bestellung, Rechnung und Lieferung einzeln ab, bevor der Vertrieb das Portal breit anbietet. Wo die Funktionen von Shopify nicht reichen, entsteht eigene Logik in der Shopify Entwicklung.

    Was gehört zu einem B2B-Setup auf Shopify?

    • Kataloge und Preislisten

      Firmenprofile, Kataloge je Kundengruppe, Festpreise oder prozentuale Konditionen, Mindestmengen, Bestellschritte und Staffeln. Die Konditionen liegen im Katalog und nicht in Rabattcodes.

    • Registrierung und Freigabe

      Ein Antragsformular für Geschäftskunden, eine Prüfung von Umsatzsteuer-ID, Gewerbe und Region und ein Freigabeprozess, dessen Status der Kunde sieht.

    • ERP und Auftragsabwicklung

      Kundenstamm, Preise, Bestände und Belege kommen aus ERP oder PIM. Bestellungen mit Zahlungsziel oder Rechnungskauf gehen in die bestehende Auftragsabwicklung.

    Was unterscheidet Shopify B2B vom alten Wholesale-Kanal?

    • Zweiter Store

      Der alte Wholesale-Kanal war ein separater Shop mit Passwortschutz, eigenem Theme und eigener Pflege. Sortiment und Preise wurden doppelt geführt.

    • Rabattcodes statt Preislisten

      Kundenpreise liefen über Rabattcodes oder Tags. Sobald mehrere Kunden unterschiedliche Preise hatten, ließ sich das kaum noch prüfen.

    • Ein Account je Firma

      Bestellt hat ein einzelner Account. Mehrere Besteller, Lieferadressen und Freigaben innerhalb einer Firma ließen sich nicht abbilden.

    • Getrennte Berichte

      Bestellungen aus dem Wholesale-Store standen außerhalb der Berichte des Hauptshops und wurden von Hand zusammengeführt.

    • Ein Shop, zwei Kundentypen

      B2B läuft im selben Store wie D2C. Produkte, Bestände und Theme werden einmal gepflegt.

    • Preise am Katalog

      Der Preis hängt am Katalog des Unternehmens. Auf- und Abschläge, Festpreise und Staffeln liegen je Katalog vor.

    • Firmenprofile

      Ein Unternehmen hat mehrere Besteller, Standorte, Zahlungsbedingungen und Lieferadressen, mit eigenen Rechten je Person.

    • Gemeinsame Auswertung

      B2B-Bestellungen stehen in denselben Berichten wie das Endkundengeschäft. Kundenwert und Sortiment lassen sich über beide Kanäle auswerten.

    Wie bauen wir Registrierung und Freigabe für Geschäftskunden?

    1. Kundenmodell klären

      Wir klären, wer kauft: Wiederverkäufer, Filialisten, Handwerk oder Einkaufsverbund. Daraus ergeben sich Kataloge, Preisstufen und die Zahl der Besteller je Firma.

    2. Kataloge schneiden

      Sortiment und Konditionen verteilen wir auf so wenige Kataloge wie möglich, weil jeder Katalog dauerhaft gepflegt werden muss.

    3. Antragsstrecke bauen

      Das Formular fragt ab, was die Freigabe braucht: Firmierung, Umsatzsteuer-ID, Anschrift, Ansprechpartner und gewünschtes Sortiment.

    4. Freigabe automatisieren

      Prüfbare Kriterien wie die Gültigkeit der Umsatzsteuer-ID laufen automatisch. Alles andere geht als Aufgabe an den Vertrieb.

    5. ERP anbinden

      Kundenstamm, Preise, Bestände und Belege werden mit dem ERP abgeglichen. Vorher steht fest, welches System welches Feld führt.

    6. Mit Pilotkunden starten

      Der Kanal läuft zuerst mit wenigen echten Kunden. Wir rollen aus, wenn Bestellung, Rechnung und Lieferung abgenommen sind.

    • Motocross-Fahrer mit O'Neal-Brille und Helm, danach im Sprung über eine KuppeO'Neal
    • Frau in braunem Hoodie und weiter Jogginghose sitzt auf einem Metallhocker vor braunem HintergrundSMILODOX
    • Frau in Strickjacke geht im Abendlicht durch Dünengras am Meer.Heel

    Wann reicht Shopify B2B und wann nicht?

    • Reicht: klare Preislogik

      Kundengruppen mit Staffeln, Festpreisen oder prozentualen Konditionen bildet Shopify B2B mit Bordmitteln ab.

    • Reicht: Nachbestellung

      Wiederkehrende Bestellungen aus einem festen Sortiment, mit Zahlungsziel und Rechnungskauf.

    • Grenze: Angebot und Verhandlung

      Individuelle Angebote mit Nachverhandlung und Freigabeschleifen brauchen zusätzliche Logik oder ein Angebotssystem.

    • Grenze: tiefe ERP-Prozesse

      Kontrakte, Chargen und Teillieferungen bleiben Sache des ERP. Shopify ist dann der Bestellkanal.

    Ist ein B2B-Projekt für Dich jetzt der richtige Schritt?

    Dann lohnt sich der Aufbau

    • Bestellungen laufen von Hand

      Dein Innendienst überträgt Aufträge aus Mails, PDFs und Telefonaten ins System. Der Aufwand wächst mit jedem neuen Geschäftskunden.

    • Konditionen stehen in Tabellen

      Kundenpreise, Staffeln und Mindestmengen liegen in Dateien. Wer welchen Preis bekommt, kann niemand zuverlässig prüfen.

    • Kunden fragen nach einem Portal

      Deine Geschäftskunden bestellen dieselben Artikel immer wieder und wollen das selbst tun, statt auf eine Rückmeldung zu warten.

    • Dein D2C-Shop läuft stabil

      Produkte, Bestände und Theme sind gepflegt, und das Endkundengeschäft trägt. Dann ist B2B ein Ausbau und kein Neubau.

    Dann fehlt vorher eine Voraussetzung

    • Tarif und Anforderungen sind offen

      Kataloganzahl, Kundenzuordnung und benötigte B2B-Funktionen bestimmen den passenden Shopify-Tarif. Diese Klärung steht vor der Umsetzung.

      Zur Shopify Beratung
    • Die ERP-Anbindung ist offen

      Führt Dein ERP Kunden, Preise und Bestände und es gibt keine belastbare Schnittstelle, wird der B2B-Kanal zur zweiten Datenquelle, die der ersten widerspricht.

      Zur Systemintegration
    • Der Hauptshop ist die Baustelle

      Wenn schon kleine Anpassungen am Theme lange dauern oder Nebenwirkungen haben, trägt es die zusätzliche B2B-Logik nicht.

      Zur Shopify Entwicklung

    Wie gehen wir ein B2B-Projekt an?

    Du brauchst erst Klarheit über Deine Konditionen, willst den Kanal aufbauen oder einen laufenden Kanal ausbauen. Daraus ergeben sich drei Zuschnitte.

    Ergebnisse aus Kundenprojekten

    Jede Zahl steht so in der Case Study und lässt sich dort nachlesen.

    Alle Projekte ansehen

    Marken, für die wir auf Shopify bauen.

    Groundies, MYCR7 und Gusti Leder sind drei von dreizehn Projekten, die wir mit Ausgangslage, Umsetzung und Ergebnis veröffentlicht haben.

    Häufige Fragen zu Shopify B2B

    Was macht eine Shopify B2B Agentur?

    Sie baut den Bestellkanal für Geschäftskunden auf Shopify: Firmenkonten, Kataloge, Preislisten, Registrierung, Freigabe und die Anbindung an das ERP. Bei NICCOS liegen Konzept, Entwicklung und Schnittstellen in einem Team.

    Brauche ich Shopify Plus für B2B?

    Nicht grundsätzlich. Shopify hat B2B-Funktionen inzwischen auch für kleinere Tarife geöffnet, auf Plus stehen sie in größerer Tiefe zur Verfügung. Welcher Tarif passt, leiten wir aus Deinen Preislisten, Firmenstrukturen und der ERP-Anbindung ab.

    Können B2B und D2C im selben Shop laufen?

    Ja. Ein eingeloggter Geschäftskunde sieht seine Kataloge und Preise, alle anderen sehen den Endkundenshop. SMILODOX führt B2C und B2B in einem Shopify-Plus-Setup. Vorab zu klären ist, was Besucher ohne Login sehen sollen.

    Wie funktionieren Preislisten und Staffelpreise?

    Ein Katalog verbindet ein Sortiment mit einer Preisliste. Preise werden prozentual vom Endkundenpreis abgeleitet oder als Festpreis gesetzt. Dazu kommen Mindestmengen und Staffeln je Produkt. Jede Firma bekommt die Kataloge zugewiesen, die für sie gelten.

    Wie wird das ERP angebunden?

    Über die Schnittstellen von Shopify oder eine Middleware. Preise und Kundenstamm kommen meist aus dem ERP, Bestellungen fließen dorthin zurück. Wir legen vorher fest, welches System welches Feld führt, damit Shop und ERP dieselben Daten zeigen.

    Wie werden Nettopreise und Umsatzsteuer-ID behandelt?

    Geschäftskunden sehen nach dem Login Nettopreise, die Steuer wird im Checkout ausgewiesen. Die Umsatzsteuer-ID fragen wir in der Registrierung ab und prüfen sie automatisch. Die steuerliche Behandlung von Lieferungen ins Ausland klärst Du mit Deiner Steuerberatung.

    Wie lange dauert ein B2B-Setup?

    Das hängt an der Zahl der Kataloge und an der ERP-Anbindung. Eine Schätzung geben wir, wenn wir Katalogstruktur und Systemlandschaft gesehen haben. Als Anhaltspunkt aus einem Projekt: Der Relaunch von SMILODOX mit B2C und B2B ging nach zwei Monaten live.

    B2B-Bestellungen ohne Abtippen

    Wir sehen uns Deine Konditionen, Deine Kundenstruktur und Dein ERP an. Danach weißt Du, was Shopify B2B davon abbildet und wofür es eigene Logik braucht.

    NICCOS

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