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B2B und D2C teilen Produkte, Bestände und Theme - ohne doppelte Pflege.
Firmenkunden brauchen eigene Preise, Kataloge und Freigaben. Shopify bildet das im bestehenden Store ab - ohne zweiten Shop und ohne doppelte Pflege.
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B2B und D2C teilen Produkte, Bestände und Theme - ohne doppelte Pflege.
Jede Firma sieht ihr Sortiment, ihre Preise und ihre Zahlungsbedingungen.
Mindestmengen, Bestellschritte und Staffelpreise pro Produkt steuern.
Company Profiles, Kataloge je Kundengruppe, Preislisten als Prozentwert oder Festpreis, Mindestbestellmengen, Bestellintervalle und Staffelpreise - modelliert statt über Rabattcodes improvisiert.
Ein Registrierungsformular für Geschäftskunden, eine nachvollziehbare Prüfung (Umsatzsteuer-ID, Gewerbe, Region) und ein Freigabeprozess, der ohne manuelle Tabellen auskommt.
Kunden, Preise, Bestände und Belege aus ERP oder PIM angebunden - inklusive Zahlungsziel, Rechnungskauf und Übergabe der Bestellungen in die bestehende Auftragsabwicklung.
Der alte Wholesale-Kanal war ein separater Shop mit eigenem Passwortschutz, eigenem Theme und eigener Pflege. Sortiment und Preise mussten doppelt gepflegt werden.
Kundenspezifische Konditionen wurden über Rabattcodes oder Tags gelöst - schwer prüfbar, sobald mehrere Kunden unterschiedliche Preise haben.
Eingekauft hat ein einzelner Account. Mehrere Besteller in derselben Firma, unterschiedliche Lieferadressen und Freigaben ließen sich nicht sauber abbilden.
Bestellungen aus dem Wholesale-Store lagen außerhalb der Berichte des Hauptshops. Auswertungen mussten manuell zusammengeführt werden.
B2B läuft im selben Store wie D2C. Produkte, Bestände und Theme werden einmal gepflegt, die Kundenart entscheidet über Katalog und Preis.
Preise hängen am Katalog des Unternehmens, nicht an einem Code. Prozentuale Auf- und Abschläge, Festpreise und Staffeln liegen je Katalog vor.
Ein Unternehmen kann mehrere Besteller, Standorte, Zahlungsbedingungen und Lieferadressen haben - mit unterschiedlichen Rechten je Person.
B2B-Bestellungen liegen in denselben Berichten wie das Endkundengeschäft. Kundenwert und Sortimentsanalyse gehen über beide Kanäle.

Wer kauft: Wiederverkäufer, Filialisten, Handwerk, Einkaufsverbund? Daraus ergeben sich Kataloge, Preisstufen und die Frage, wie viele Besteller ein Unternehmen braucht.
Sortiment und Konditionen werden auf so wenige Kataloge wie möglich verteilt. Jeder zusätzliche Katalog erzeugt dauerhaft Pflegeaufwand.
Das Registrierungsformular fragt nur ab, was für die Freigabe nötig ist: Firmierung, Umsatzsteuer-ID, Anschrift, Ansprechpartner, gewünschtes Sortiment.
Prüfbare Kriterien laufen automatisch, etwa die Gültigkeit der Umsatzsteuer-ID. Der Rest geht als Aufgabe an den Vertrieb, der Status bleibt für den Kunden sichtbar.
Kundenstamm, Preise, Bestände und Belege werden mit dem ERP synchronisiert. Vorher legen wir fest, welches System für welches Feld führend ist.
Der Prozess läuft zuerst mit wenigen echten Kunden. Erst wenn Bestellung, Rechnung und Lieferung sauber durchlaufen, wird breit ausgerollt.
Kundengruppen mit Staffeln, Festpreisen oder prozentualen Konditionen bildet Shopify B2B nativ ab
Wiederkehrende Bestellungen aus einem festen Sortiment, mit Zahlungsziel und Rechnungskauf
Individuelle Angebote, Nachverhandlung und Freigabeschleifen brauchen zusätzliche Logik oder ein CPQ-System
Kontrakte, Chargen, Teillieferungen und komplexe Konditionsbäume bleiben Sache des ERP - Shopify ist dann Bestellkanal
Dein Innendienst überträgt Aufträge aus Mails, PDFs und Telefonaten manuell ins System. Der Aufwand wächst mit jedem neuen Geschäftskunden mit.
Kundenpreise, Staffeln und Mindestmengen liegen in Dateien statt im System. Wer welchen Preis bekommt, kann niemand zuverlässig prüfen.
Deine Geschäftskunden bestellen dieselben Artikel immer wieder und wollen das selbst tun, statt auf eine Rückmeldung zu warten.
Produkte, Bestände und Theme sind gepflegt und das Endkundengeschäft trägt. Dann ist B2B ein Ausbau, kein Neubau.
Kataloganzahl, Kundenzuordnung und benötigte B2B-Funktionen bestimmen den passenden Shopify-Tarif. Diese Logik sollte vor der Umsetzung stehen.
Zur Shopify BeratungFührt Dein ERP Kunden, Preise und Bestände, ohne dass eine belastbare Schnittstelle existiert, wird der B2B-Kanal zur zweiten, widersprüchlichen Datenquelle.
Zur SystemintegrationWenn schon kleine Anpassungen am bestehenden Theme lange dauern oder Nebenwirkungen erzeugen, trägt es die zusätzliche B2B-Logik nicht.
Zur Shopify EntwicklungOb Du erst Klarheit über Deine Konditionen brauchst, den Kanal aufbauen oder ihn ausbauen willst - daraus ergeben sich drei Zuschnitte.

Für Händler, die wissen wollen, wie viel ihrer heutigen Preis- und Freigabelogik Shopify B2B ohne Sonderentwicklung abbildet.
Endet mit einer Übersicht, welche Deiner Konditionen nativ laufen und wofür zusätzliche Logik nötig wird.
Für Händler, die den Kanal an wenigen echten Geschäftskunden erproben wollen, bevor der Vertrieb ihn breit anbietet.
Endet mit einem Kanal, der an echten Aufträgen bewiesen hat, dass er trägt.
Für Händler, deren B2B-Kanal läuft und bei denen laufend neue Kundengruppen, Länder oder Konditionen dazukommen.
Ergibt einen Kanal, der mit dem Kundenstamm wächst, ohne dass die Konditionspflege im Vertrieb hängen bleibt.
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Von der Migration bis zur Skalierung verbindet NICCOS anspruchsvolles Design, starke Technologie und datengetriebenes Wachstum auf Shopify.
B2B Commerce ist der Verkauf an Geschäftskunden über einen Onlineshop: mit kundenspezifischen Preisen, Mindestbestellmengen, Zahlungszielen und mehreren Bestellern je Unternehmen. Der Unterschied zum Endkundengeschäft liegt weniger im Sortiment als in Preislogik, Freigaben und Zahlungsbedingungen.
Nicht grundsätzlich. Shopify bietet B2B-Funktionen inzwischen auf Basic, Grow, Advanced und Plus an. Umfang, Limits und die Zuordnung von Katalogen unterscheiden sich jedoch je Tarif. Wir leiten den passenden Plan deshalb aus Deiner Preis-, Kunden- und Kataloglogik ab - nicht umgekehrt.
Der Wholesale-Kanal war ein separater, passwortgeschützter Store mit eigener Pflege. Shopify B2B läuft im Hauptshop: gleiches Theme, gleiche Produkte, gleiche Berichte. Unterschiedliche Preise entstehen über Kataloge am Unternehmensprofil, nicht über einen zweiten Store.
Ein Katalog verbindet ein Sortiment mit einer Preisliste. Preise lassen sich prozentual vom Endkundenpreis ableiten oder als Festpreis setzen, dazu kommen Mindestbestellmengen und Staffeln pro Produkt. Ein Unternehmen bekommt genau die Kataloge zugewiesen, die für es gelten.
Ja, das ist der Normalfall. Ein eingeloggter Geschäftskunde sieht seine Kataloge und Preise, alle anderen den Endkundenshop. Vorab zu klären ist, was nicht eingeloggte Besucher sehen sollen: Preise, Verfügbarkeit oder nur das Sortiment.
Über die Shopify-APIs oder eine Middleware. Entscheidend ist die Festlegung, welches System führt: Preise und Kundenstamm kommen meist aus dem ERP, Bestellungen fließen zurück. Ohne diese Festlegung entstehen widersprüchliche Daten in beiden Systemen.
Das hängt an Kataloglogik und ERP-Anbindung, nicht am Shopify-Setup selbst. Wenige Kataloge ohne Systemanbindung sind deutlich schneller fertig als kundenindividuelle Konditionen mit bidirektionaler Synchronisation. Eine belastbare Zeitschätzung geben wir deshalb erst, wenn Katalogstruktur und Systemlandschaft gesichtet sind.
Wir sehen uns Deine Konditionslogik und Deine Prozesse an und zeigen Dir, was davon Shopify B2B nativ abbildet.
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