Sauber indexiert
Google findet die wichtigen Seiten und verschwendet kein Crawling auf irrelevante Varianten.
Content allein bringt keine Rankings. Wir bringen die technische Basis in Ordnung - Indexierung, interne Struktur und Migrationen ohne Ranking-Verlust.
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Google findet die wichtigen Seiten und verschwendet kein Crawling auf irrelevante Varianten.
Weiterleitungen und URL-Mappings bewahren Sichtbarkeit bei Relaunch und Migration.
Kategorien und Inhalte orientieren sich an echten Suchintentionen statt am internen Sortimentsbaum.
Indexierung, Canonicals, Sitemap, Pagination und Facetten. Wir sorgen dafür, dass Google jede wichtige Seite findet und keine Ressourcen an Varianten ohne Suchnachfrage verliert.
Bei jedem Plattformwechsel und jedem Relaunch ändern sich URLs. Wir bauen die Weiterleitungslogik vollständig auf, testen sie vor dem Go-live und überwachen sie danach.
Kategorien, Filterseiten und Ratgeber werden entlang der tatsächlichen Suchnachfrage strukturiert - statt entlang des internen Sortimentsbaums.
Shopify liefert Produkte zusätzlich unter /collections/*/products/* aus. Ohne konsequente Canonicals konkurrieren mehrere Adressen um dieselbe Seite.
Filter-Parameter erzeugen beliebig viele Kombinationen. Landen sie im Index, verteilt sich das Crawling auf Varianten, nach denen niemand sucht.
Wenn Seite 2 und folgende einer Kategorie nicht sauber verlinkt und ausgezeichnet sind, werden tief liegende Produkte selten oder gar nicht gecrawlt.
Weitergeleitete, ausgelistete oder auf noindex gesetzte URLs in der Sitemap senden widersprüchliche Signale und erschweren die Fehlersuche.
Jede Seite bekommt eine eindeutige, selbstreferenzierende Canonical-URL - intern verlinkt wird ausschließlich diese.
Filterkombinationen mit Suchnachfrage werden zu indexierbaren Landingpages, alle übrigen bleiben bewusst außerhalb des Index.
Kategorien, Pagination und interne Verlinkung werden so gebaut, dass jedes Produkt in wenigen Klicks von der Startseite erreichbar ist.
200, 301, 404 und 410 werden bewusst vergeben. Weiterleitungsketten und Soft-404 werden aufgelöst.
Alle bestehenden URLs aus Sitemap, Search Console, Analytics, Logfiles und einem eigenen Crawl zusammenführen - inklusive Seiten, die nur extern verlinkt sind.
Jede alte URL bekommt ein inhaltlich passendes Ziel. Kein Sammel-Redirect auf die Startseite, keine Weiterleitungsketten.
Dauerhafte Umzüge werden per 301 signalisiert. 302 hält die alte URL im Index und verzögert die Übernahme der Signale.
Die komplette Redirect-Liste wird gegen die Staging-Umgebung geprüft: Zielstatus, Zielinhalt und Ladeverhalten, automatisiert und wiederholbar.
Nach dem Go-live beobachten wir Indexierungsberichte, Crawl-Statistiken und Serverlogs und ziehen aufgetauchte 404 sofort nach. So wird früh sichtbar, welche URLs ihre Rankings halten und wo nachgesteuert werden muss.
Nach dem ersten vollständigen Re-Crawl vergleichen wir Impressionen und Positionen je URL-Cluster und priorisieren dort, wo Nachfrage und Lücke am größten sind.
Wir sichern zum Stichtag Impressionen, Klicks und Positionen je URL-Cluster aus der Search Console. Ohne diesen Ausgangswert lässt sich später keine Wirkung belegen.
Ein eigener Crawl wird gegen Sitemap, Indexierungsbericht und Serverlogs gestellt. So wird sichtbar, welche Seiten Google kennt, welche es ignoriert und welche es nie erreicht.
Jeder Befund wird nach betroffenem Umsatzanteil und vorhandener Suchnachfrage gewichtet. Zuerst kommen die Template-Typen, an denen Dein Geschäft tatsächlich hängt.
Änderungen entstehen in einer Theme-Kopie und gehen einzeln mit Datum live. Was gebündelt ausgerollt wird, lässt sich später nicht mehr auseinanderrechnen.
Nach dem Re-Crawl stellen wir die Werte je Cluster gegen den Ausgangswert. Daraus entscheidet sich, was in die nächste Runde geht und was erledigt ist.

Länder über Subfolder oder eigene Domains abbilden - die Entscheidung fällt vor der Content-Arbeit
Jede Sprachversion verweist auf alle anderen und auf sich selbst, sonst bleibt die Auszeichnung wirkungslos
Eine klare Fallback-URL für Nutzer, deren Sprache oder Land nicht abgedeckt ist
Erzwungene Weiterleitungen nach IP verhindern, dass Crawler alle Sprachversionen sehen
Sobald sich URL-Struktur, Theme oder Plattform ändern, entscheidet die Vorbereitung darüber, ob Deine bestehende Sichtbarkeit den Umzug übersteht.
Du legst laufend Produkte und Kategorien an, aber die Zahl der indexierten Seiten in der Search Console bleibt stehen oder sinkt.
Organischer Traffic kommt fast nur über Deinen Markennamen. Generische Kategorie- und Problemsuchen erreichen Dich praktisch nicht.
Meldungen wie „Gefunden - zurzeit nicht indexiert“ oder „Alternative Seite mit richtigem Canonical-Tag“ betreffen bei Dir nicht einzelne, sondern tausende URLs.
Solange nicht entschieden ist, ob und wohin Du migrierst, lohnt keine Arbeit an einer Struktur, die es danach so nicht mehr gibt.
Zum Migration AuditLiegen Deine Felddaten mobil deutlich im roten Bereich, ist die Ladezeit das drängendere Problem. Mehr Einstiege auf eine kaum nutzbare Seite helfen nicht.
Zu Shopify PerformanceWenn Deine Kategorie- und Produktseiten schon Besucher haben, diese aber nicht kaufen, holst Du mit mehr Sichtbarkeit vor allem mehr Absprünge.
Zu CRO & Conversion-OptimierungOb Du zuerst eine Diagnose brauchst, einen Umzug absichern willst oder dauerhafte Betreuung suchst - daraus ergeben sich drei Zuschnitte.

Für Shops, die ranken sollten, es aber nicht tun - und bei denen im Team niemand sagen kann, woran es liegt.
Endet mit einer priorisierten Maßnahmenliste, die Dein Team oder Deine Agentur auch ohne uns abarbeiten kann.
Für Relaunches und Plattformwechsel, bei denen die bestehende Sichtbarkeit zu viel wert ist, um sie dem Zufall zu überlassen.
Endet, wenn die umsatzrelevanten URL-Cluster nach dem ersten vollständigen Re-Crawl wieder stabil liegen.
Für Shops mit lebendem Sortiment, in denen ständig Kategorien, Filterseiten und Inhalte dazukommen oder wegfallen.
Ergibt eine Sichtbarkeit, die nicht bei jedem Theme-Update oder Sortimentswechsel wieder wegbricht.
Marken mit €950M+ GMV vertrauen auf uns
Von der Migration bis zur Skalierung verbindet NICCOS anspruchsvolles Design, starke Technologie und datengetriebenes Wachstum auf Shopify.
E-Commerce SEO ist die Optimierung eines Onlineshops für die organische Suche. Sie umfasst drei Bereiche: technische Zugänglichkeit, damit Suchmaschinen alle relevanten Seiten crawlen und indexieren können, inhaltliche Abdeckung der tatsächlichen Suchnachfrage auf Kategorie- und Produktebene, sowie interne Verlinkung, die Relevanz gezielt auf Umsatzseiten verteilt.
Eine 301-Weiterleitung meldet dem Browser und der Suchmaschine, dass eine URL dauerhaft umgezogen ist. Du brauchst sie bei jedem Plattformwechsel, jeder Änderung der URL-Struktur und bei zusammengelegten Kategorien. Ohne 301 laufen Nutzer und Crawler in einen 404, und die bisherigen Signale der alten Adresse gehen verloren.
Nicht zwangsläufig. Rankingverluste entstehen fast immer durch fehlende oder falsche Weiterleitungen, veränderte Seiteninhalte und neu entstandene Indexierungsfehler - nicht durch die Plattform selbst. Mit vollständigem URL-Mapping, sauberen 301-Weiterleitungen und einem Monitoring direkt nach dem Launch lässt sich das Risiko deutlich begrenzen.
Das hängt davon ab, was Du änderst. Technische Korrekturen wie Canonicals oder Weiterleitungen wirken, sobald Google die betroffenen Seiten erneut gecrawlt hat. Neue Inhalte und Architekturänderungen brauchen deutlich länger, weil Google die Seiten erst wiederholt bewerten und einordnen muss. Plane in Monaten, nicht in Wochen.
Für kleine Shops meistens ja. Die automatisch erzeugte sitemap.xml enthält Produkte, Kategorien, Seiten und Blogbeiträge. Problematisch wird es, wenn Seiten auf noindex stehen, weitergeleitet werden oder gar nicht indexiert werden sollen: Dann widersprechen sich Sitemap und Seitensignale, und die Fehlersuche wird aufwendiger.
Über die Google Search Console, nicht über Rankingtools allein. Relevant sind Impressionen, Klicks und durchschnittliche Position je URL-Cluster sowie die Indexierungsberichte. Die Search Console hält 16 Monate Historie vor, so lassen sich Effekte vor und nach einem Relaunch direkt gegeneinander stellen.
Nur wenn der Text eine Frage beantwortet, die Nutzer an dieser Stelle wirklich haben. Sinnvoll sind kurze Einordnungen zu Auswahlkriterien, Varianten oder Passform direkt am Sortiment. Lange, austauschbare Fließtexte unter der Produktliste bringen erfahrungsgemäß wenig und verschlechtern die Nutzung auf mobilen Geräten.
Wir sehen uns Deine Search-Console-Daten, die Indexierung und Deine URL-Struktur an und sagen Dir, welche Baustelle zuerst Wirkung zeigt.
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