Shopify Personalisierung: Suche, Empfehlungen und Produkte

    NICCOS richtet Personalisierung für Shopify- und Shopify-Plus-Shops im DACH-Raum ein. Wir ordnen die Produktdaten, stellen Suche, Filter und Sortierung ein, platzieren Empfehlungen und bauen Konfiguratoren für Gravur und Geschenke. Am Ende sieht jeder Kunde das Sortiment, das zu seinem Markt, seiner Kundengruppe und seinem Kaufverlauf passt.
    Glasampullen laufen durch eine Abfüllanlage in der Heel-ProduktionFrau im Profil mit voluminösen blonden Locken, eine Hand sprüht von oben Haarspray.Rosa und weiße Rosen im Strauß, NahaufnahmeFrisch geröstete Kaffeebohnen werden im Kühlsieb der Blankroast-Rösterei umgewälztBeine in grauen Socken und braunen Wildleder-Loafern auf einer BetontreppeHände biegen und rollen eine blaue Freiluftkind-Einlegesohle vor mintgrünem HintergrundKinderhände ziehen ein Freundebuch mit Blumenmuster aus einem beigen RucksackJunge schaut im Wald durch ein FernglasFrau trägt vor einem Schminkspiegel Wimperntusche auf.Lächelnder Mann mit Reinigungsschaum im Gesicht hält die Face-Cleanser-Flasche.Zwei junge Frauen in Weiß liegen auf einem Bett und halten Parfumflakons.Hand hält eine Tropfflasche Vitamin D über einer grünen Steppdecke auf dem Sofa.Hände öffnen eine braune Gusti-Umhängetasche aus Leder und zeigen die InnenfächerPHARMOS NATUR Behandlung mit Aloe-vera-Blättern in einem hellen Spa.

    Marken, für die wir arbeiten

    MYCR7 logo
    CAT logo
    O'Neal logo
    FRITZ! logo
    Groundies logo
    Gusti Leder logo
    Smilodox logo
    Sirocco logo
    Olakala logo
    Deputy logo
    Bikemailorder logo
    Prepmymeal logo
    Freiluftkind logo
    Bloomingloft logo
    Heel logo
    Suche, Synonyme und Filter führen Kunden schneller zum passenden Produkt.
    Besser finden
    Sortierung und Merchandising verbinden Kundenrelevanz mit Kampagnen- und Margenzielen.
    Gezielter verkaufen
    Passende Empfehlungen erhöhen die Produktauswahl auf Produktseite, im Warenkorb und im Kundenkonto.
    Mehr entdecken

    Was bedeutet Personalisierung auf Shopify?

    Personalisierung auf Shopify hat drei Bedeutungen. Die erste ist die passende Auswahl: Suche, Sortierung und Empfehlungen zeigen jedem Kunden die Produkte, die zu seiner Anfrage passen. Die zweite ist die eigene Sicht: Märkte, Firmenkunden und Wiederkäufer sehen eigene Sortimente und Preise. Die dritte ist das personalisierte Produkt mit Gravur, Grußkarte oder Konfigurator. Wir verantworten alle drei, von den Produktdaten bis zur Messung.

    NICCOS ist seit April 2022 Shopify Plus Partner und OpenAI-Partner. Der Eintrag im Shopify-Partnerverzeichnis zeigt 19 Bewertungen mit der Note 5,0. Die Projekte, aus denen die Beispiele auf dieser Seite stammen, stehen in 13 veröffentlichten Case Studies.

    Warum beginnt Personalisierung bei den Produktdaten?

    Personalisierung beginnt bei den Produktdaten, weil Suche, Filter und Empfehlungen nur mit dem arbeiten, was in Titeln, Produkttypen, Tags und Metafeldern steht. Ein Filter für den Röstgrad zeigt nichts an, wenn der Röstgrad im Beschreibungstext versteckt ist.

    Blankroast Manufaktur röstet Kaffee und kam von Magento. Kaffee wird über Details verkauft: Geschmack, Herkunft, Sorte, Verarbeitung, Röstgrad, Stärke und Säure. Wir haben diese Attribute aus dem ERP weclapp in strukturierte Shopify-Metafelder gemappt. Produktseiten, Filter und Content-Module greifen auf dieselben Daten zu, und das Team pflegt sie nur an einer Stelle. Die Case Study zu Blankroast nennt seit der Migration auf Shopify Plus 35 % mehr Warenkorbwert und 22 % mehr Conversion Rate.

    Kommen Deine Produktdaten aus einem ERP oder PIM, gehört die Zuordnung der Felder an den Anfang. Das beschreibt die Seite zur Systemintegration.

    Wie funktionieren Suche und Filter bei großen Sortimenten?

    Bei großen Sortimenten entscheidet die Trefferliste über den Kauf, weil niemand durch hundert Seiten einer Kategorie blättert. Suche und Filter brauchen dann einheitliche Attribute, gepflegte Synonyme und eine Sortierung, die Verfügbarkeit berücksichtigt.

    Kanela führt mehr als 40.000 Produkte und kam von Prestashop. Für die Storefront auf Shopify Plus haben wir mobile Navigation, Filter, Suche, Bestseller-Logik, Cart Drawer, Bewertungen und Preisaktionen auf das umfangreiche Sortiment ausgerichtet. Die Case Study zu Kanela beschreibt außerdem 147.753 SEO-Weiterleitungen und drei angebundene Marktplätze.

    Suchanfragen ohne Treffer werten wir regelmäßig aus. Sie zeigen fehlende Synonyme, falsche Begriffe oder Lücken im Sortiment. Wie Kategorien und Filterseiten für Suchmaschinen aufgebaut werden, steht auf der Seite zu Shopify SEO.

    Wo wirken Produktempfehlungen?

    Produktempfehlungen wirken dort, wo sie eine offene Frage beantworten: passendes Zubehör auf der Produktseite, Ergänzungen im Warenkorb, Nachbestellungen im Kundenkonto. Wir beginnen mit zwei oder drei Platzierungen und messen sie, bevor weitere dazukommen.

    Bei BlumeIdeal hängen die Empfehlungen im Geschenke-Konfigurator von Anlass und Kategorie ab. Zum Strauß werden Vase, Pralinen oder Kerze angeboten. Die Case Study zu BlumeIdeal nennt 29 % mehr Warenkorbwert durch diese Upsells. Hairshop Pro erreichte laut Case Study 20 % mehr Warenkorbwert durch das Bundle-Konzept und Upsells im Warenkorb.

    Für Svenja Walberg haben wir Smart Upsells, Bundles für Routinen und Sets und einen neuen Cart Drawer gebaut, der Empfehlungen und den Einstieg in den Checkout zusammenführt. Zahlen dazu veröffentlicht die Case Study zu Svenja Walberg nicht. Ob eine Empfehlungsregel besser wirkt als eine andere, prüfen wir in der Shopify Conversion-Optimierung im Test.

    Wie personalisieren Kunden Produkte mit Gravur und Konfigurator?

    Ein personalisiertes Produkt braucht eine Eingabe auf der Produktseite, eine Vorschau und eine Bestellung, die mit allen Angaben im ERP ankommt. Gusti Leder verkauft handgefertigte Lederwaren. Im Shopware-Shop fehlte ein Gravurkonfigurator. Wir haben ihn als eigene Shopify App entwickelt. Die Gravur erscheint in Echtzeit auf dem Produktbild, ohne dass die Seite neu lädt, und der Konfigurator arbeitet für alle gravurfähigen Artikel.

    Laut Case Study zu Gusti Leder stieg die Conversion Rate durch die verbesserte UX und den Konfigurator um 45 %. Solche Funktionen entstehen in unserer Shopify App-Entwicklung.

    Wie bekommen Firmenkunden und Stammkunden eine eigene Sicht?

    Firmenkunden bekommen auf Shopify eigene Kataloge, Preislisten und Zahlungsbedingungen. Suche und Sortierung sollten dieser Trennung folgen, damit ein Händler seine Staffelpreise sieht und ein Endkunde das Angebot für Endkunden. SMILODOX führt B2C und B2B in einem Shopify-Plus-Setup. Den B2B-Bereich haben wir im selben Designsystem gebaut wie den Endkundenshop, beschrieben in der Case Study zu SMILODOX. Die Leistung dazu steht auf der Seite Shopify B2B.

    Stammkunden erkennt der Shop am Login. Für Sirocco, eine Schweizer Marke für Tee und Kaffee, haben wir bei der Migration von Magento die Strukturen für den SiroccoClub angelegt: Login, Club-Kommunikation und Anbindung des Newsletters. Die Case Study zu Sirocco nennt mehr als 40.000 migrierte Kundendatensätze mit vollständiger Bestellhistorie. Diese Historie ist die Grundlage für Empfehlungen zur Nachbestellung.

    Was gilt für Einwilligung und Datenschutz?

    Empfehlungen aus dem Katalog brauchen keine Profile. Verwandte Produkte, Ergänzungen und Sortierregeln entstehen aus Produktdaten und Bestand. Personalisierung nach Verhalten oder Kaufhistorie verarbeitet dagegen personenbezogene Daten und hängt an der Einwilligung des Kunden.

    Wir bauen deshalb zuerst, was ohne Profilbildung funktioniert. Alles Weitere kommt danach und nur mit angebundenem Einwilligungsstatus.

    Den Aufbau beschreibt die Seite zu Consent und Datenschutz.

    Was verbessern wir an Suche und Merchandising?

    • Suche und Filter

      Synonyme, Fehlschreibungen, gewichtete Felder und Filter, die zum Sortiment passen. Dazu die Frage, ob die Bordmittel reichen oder eine Such-Lösung mit eigenem Index nötig ist.

    • Merchandising und Sortierung

      Sortierlogik je Kollektion, Hervorhebung von Kampagnen- und Margenprodukten, Umgang mit ausverkauften Artikeln und automatisierte Kollektionen statt manueller Pflege.

    • Empfehlungen und Segmente

      Verwandte und ergänzende Produkte auf Produkt- und Warenkorbseite, Empfehlungen im Kundenkonto sowie Segmente für unterschiedliche Ansprache nach Markt, Kundengruppe oder Kaufhistorie.

    In welcher Reihenfolge gehen wir vor?

    • Zuerst: Produktdaten

      Suche, Filter und Empfehlungen arbeiten mit dem, was in Titeln, Typen, Tags und Metafeldern steht. Sind die Daten dünn, hilft keine Software. Sie macht die Lücke nur schneller sichtbar.

    • Dann: Sortierung der Kollektionen

      Die Standardsortierung entscheidet, was Deine Besucher zuerst sehen. Sie hat das beste Verhältnis aus Aufwand und Wirkung und ist in vielen Shops seit Jahren unangetastet.

    • Dann: Suche im Bordmittel-Rahmen

      Synonyme, Feldgewichtung, Filter und ergänzende Produkte lassen sich mit der App Shopify Search & Discovery einrichten. Für viele Sortimente reicht das länger als erwartet.

    • Erst spät: eigene Such-Lösung

      Ein externer Suchindex lohnt sich bei großen Sortimenten, vielen Attributen, Mehrsprachigkeit oder harten Anforderungen an die Relevanzsteuerung. Als erste Maßnahme gegen eine schlechte Trefferliste taugt er nicht.

    • Ausverkauftes verdrängt Umsatz

      Kollektionen zeigen nicht verfügbare Artikel weiterhin auf vorderen Plätzen. Das lässt sich über automatisierte Kollektionen und Sortierregeln lösen, passiert aber nicht von allein.

    • Nulltreffer sind Daten

      Suchanfragen ohne Ergebnis zeigen fehlende Synonyme, falsche Begriffe oder echte Sortimentslücken. Wer sie nicht auswertet, verschenkt die beste Quelle für Verbesserungen.

    • Filter mit leeren Werten

      Filter, die aus uneinheitlich gepflegten Attributen entstehen, produzieren Optionen ohne Treffer. Das ist ein Datenpflegeproblem, kein Frontend-Problem.

    • Personalisierung ohne Nutzen

      Empfehlungen, die zeigen, was der Kunde gerade gekauft hat, kosten Vertrauen. Regeln für Ausschlüsse und Ergänzungsprodukte sind wichtiger als der Algorithmus dahinter.

    Wie gehen wir Suche und Personalisierung an?

    1. Suchverhalten auswerten

      Häufigste Suchbegriffe, Nulltreffer, Abbrüche nach der Suche und die Konversionsrate der Suchnutzer ansehen. Daraus ergibt sich, welche Begriffe und Kollektionen zuerst bearbeitet werden.

    2. Produktdaten prüfen

      Titel, Produkttyp, Tags, Attribute und Metafelder auf Vollständigkeit und Einheitlichkeit prüfen. Ohne diesen Schritt bleibt jede Relevanzsteuerung Raterei.

    3. Suche und Filter einrichten

      Synonyme, Feldgewichtung, Filterachsen und Ergänzungsprodukte konfigurieren. Danach prüfen wir die Trefferlisten für die Begriffe, die tatsächlich Umsatz bringen.

    4. Merchandising-Regeln

      Standardsortierung je Kollektion festlegen, Verfügbarkeit berücksichtigen, Kampagnenplätze definieren. Regeln statt manueller Reihenfolge, damit es auch nächste Saison noch stimmt.

    5. Empfehlungen platzieren

      Verwandte und ergänzende Produkte an den Stellen einbauen, an denen sie eine Frage beantworten: Produktseite, Warenkorb, nach dem Kauf im Kundenkonto.

    6. Messen und nachschärfen

      Konversionsrate der Suchnutzer, Klickrate der Empfehlungen und Umsatz je Kollektion beobachten. Ohne Messung bleibt die Wirkung eine Vermutung.

    • Tube Liquid Glass Skin Mask mit Silberspatel auf einer klaren Gel-Pfütze vor rosa Hintergrund.Svenja Walberg
    • Frau im Profil mit voluminösen blonden Locken, eine Hand sprüht von oben Haarspray.Hairshop Pro
    • Leinengebundenes Babyalbum mit geprägtem Tierkranz und der Aufschrift Mein erstes Jahr auf einem HolztischRabano Kids

    Wo lohnt sich unterschiedliche Ansprache wirklich?

    • Neu gegen wiederkehrend

      Erstkäufer brauchen Orientierung und Vertrauen, Wiederkäufer den kürzesten Weg zur Nachbestellung.

    • Markt und Sprache

      Sortiment, Verfügbarkeit und Empfehlungen unterscheiden sich je Markt. Hier hat Personalisierung den klarsten Geschäftsnutzen.

    • B2B gegen D2C

      Firmenkunden sehen eigene Kataloge und Preise. Suche und Sortierung sollten dieser Trennung folgen, nicht dagegen arbeiten.

    • Kaufhistorie

      Verbrauchsprodukte, Ersatzteile und Zubehör lassen sich aus früheren Bestellungen deutlich besser empfehlen als aus Verhalten in der Sitzung.

    Wann bringt Arbeit an Suche und Empfehlung etwas?

    Dann ist das der richtige Schritt

    • Die Suche wird stark genutzt

      Ein spürbarer Teil Deiner Besucher startet mit der Suchleiste. Dann entscheidet die Trefferliste über den Umsatz, nicht die Startseite.

    • Das Sortiment ist gewachsen

      Was mit hundert Artikeln von Hand sortierbar war, ist es mit tausend nicht mehr. Ab da ersetzen Regeln die Pflege von Hand.

    • Kollektionen zeigen Ausverkauftes

      Nicht verfügbare Artikel stehen weiterhin auf den vorderen Plätzen und verdrängen genau die Produkte, die Du auch liefern kannst.

    • Mehrere Kundengruppen

      Firmenkunden, Märkte oder Wiederkäufer brauchen eine eigene Sicht auf dasselbe Sortiment und sehen bisher überall dieselbe Reihenfolge.

    Dann fehlt zuerst die Grundlage

    • Die Produktdaten sind dünn

      Titel, Produkttypen, Tags und Metafelder sind uneinheitlich oder halb leer. Suche, Filter und Empfehlungen können daraus nichts Belastbares bauen.

      Produktdaten aus PIM und ERP anbinden
    • Zu wenig Besucher

      Ohne nennenswerte Zahl an Suchanfragen gibt es keine Nulltreffer zum Auswerten und keine Basis, um Sortierregeln gegeneinander zu testen.

      Zuerst Sichtbarkeit aufbauen
    • Gefunden wird schon

      Deine Besucher landen auf der richtigen Produktseite und springen trotzdem ab. Dann liegt das Problem hinter der Trefferliste, nicht davor.

      Zur Shopify Conversion-Optimierung

    Wie arbeiten wir an Suche und Personalisierung?

    Drei Zuschnitte, von der Auswertung Deiner Suchdaten bis zur laufenden Pflege von Relevanz und Sortierung.

    Ergebnisse aus Kundenprojekten

    Jede Zahl steht so in der Case Study und lässt sich dort nachlesen.

    Alle Projekte ansehen

    Marken, für die wir auf Shopify bauen.

    Groundies, MYCR7 und Gusti Leder sind drei von dreizehn Projekten, die wir mit Ausgangslage, Umsetzung und Ergebnis veröffentlicht haben.

    Häufige Fragen zur Shopify Personalisierung

    Was gehört zur Personalisierung auf Shopify?

    Drei Dinge: eine Auswahl, die zum Kunden passt, über Suche, Sortierung und Empfehlungen. Eine eigene Sicht auf das Sortiment je Markt und Kundengruppe. Und Produkte, die der Kunde selbst gestaltet, etwa mit Gravur oder Grußkarte.

    Reicht die Shopify-Suche oder brauchen wir ein Zusatzsystem?

    Für viele Sortimente reichen die Bordmittel länger als erwartet. Synonyme, Filter und Ergänzungsprodukte lassen sich mit der App Shopify Search & Discovery einrichten. Ein externer Suchindex lohnt sich bei sehr großen Katalogen, vielen technischen Attributen oder Mehrsprachigkeit. Wir prüfen das an Deinen echten Suchanfragen.

    Warum behandelt ihr Suche und Empfehlungen zusammen?

    Weil beide aus derselben Quelle leben: Deinen Produktdaten. Eine Empfehlung ist eine gefilterte, sortierte Liste, genau wie ein Suchergebnis. Wer die Themen trennt, pflegt dieselben Daten zweimal und bekommt widersprüchliche Ergebnisse an verschiedenen Stellen.

    Wie sortieren wir ausverkaufte Produkte nach hinten?

    Der übliche Weg führt über automatisierte Kollektionen mit Bestandsbedingung, ergänzt um Regeln im Theme oder eine App. Die Regel muss automatisch greifen. Eine einmalige Sortierung von Hand ist nach der nächsten Lieferung wieder falsch.

    Können Kunden Produkte mit Gravur oder Text personalisieren?

    Ja. Für Gusti Leder haben wir einen Gravurkonfigurator als eigene Shopify App entwickelt. Die Gravur erscheint als Live-Vorschau auf dem Produktbild, und der Konfigurator arbeitet für alle gravurfähigen Artikel.

    Braucht Personalisierung eine Einwilligung?

    Personalisierung auf Basis von Verhalten und Profilen berührt Einwilligung und Datenverarbeitung. Empfehlungen aus dem Katalog selbst, also verwandte Produkte, Ergänzungen und Sortierregeln, kommen ohne personenbezogene Profile aus. Wir bauen deshalb zuerst, was ohne Profilbildung funktioniert.

    Wie messen wir, ob es etwas gebracht hat?

    Über die Konversionsrate der Suchnutzer gegenüber allen Nutzern, den Anteil der Nulltreffer, die Klickrate der Empfehlungsflächen und den Umsatz je Kollektion vor und nach der Umstellung. Wo genug Traffic vorhanden ist, testen wir Sortier- und Empfehlungsregeln gegeneinander.

    Lass uns Deine Suchanfragen ansehen.

    Wir sehen uns Suchbegriffe, Nulltreffer und die Sortierung Deiner Kollektionen an und sagen Dir, womit wir bei Deinem Sortiment anfangen würden.

    NICCOS

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