Weniger Workarounds
Eine passende App ersetzt Tabellen, manuelle Übergaben und mehrere halb passende Einzellösungen.
Drei gekaufte Apps kosten oft mehr als eine eigene - und lösen das Problem trotzdem nur halb. Wir bauen die App, die zu Deinem Prozess passt.
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Eine passende App ersetzt Tabellen, manuelle Übergaben und mehrere halb passende Einzellösungen.
Daten, Berechtigungen und Roadmap bleiben auf Deinen tatsächlichen Anwendungsfall ausgerichtet.
Admin, Storefront, Checkout und Drittsysteme greifen über stabile Shopify-Schnittstellen ineinander.
Apps, die ausschließlich in Deinem Store installiert sind: Admin-Oberflächen für Dein Team, Automatisierungen, Datenverarbeitung und Anbindungen an Fremdsysteme. Kein App-Store-Review, keine fremde Roadmap, volle Kontrolle über Daten und Berechtigungen.
Erweiterungen, die sich an vorgesehenen Stellen in Shopify einklinken: Blöcke im Admin, Theme App Extensions in der Storefront und - auf Shopify Plus - Checkout Extensibility statt Eingriffen in checkout.liquid.
Wenn Deine Lösung ein eigenes Produkt werden soll: Mandantenfähigkeit, Billing API, Datenschutz-Webhooks, App-Store-Listing und der Review-Prozess von Shopify - inklusive der Frage, ob sich das rechnet.
Ein neuer Abschnitt, ein Badge, ein Filter über vorhandene Daten. Dafür eine App zu bauen erzeugt Betriebsaufwand ohne Gegenwert.
Solange alle Daten bereits im Shop liegen und keine Zugangsdaten geschützt werden müssen, braucht es weder einen eigenen Server noch eine App.
Anzeigen, Berechnungen und Konfiguratoren, die niemand zu seinem Vorteil manipulieren kann, dürfen im Frontend bleiben.
Nur sinnvoll, wenn viele Händler dasselbe Problem haben und Du bereit bist, Support, Billing und Weiterentwicklung dauerhaft zu tragen.
Sobald Dein Team etwas pflegen, freigeben oder auswerten soll, braucht es eine Oberfläche im Shopify-Admin - über App Bridge eingebettet.
API-Schlüssel, ERP-Zugänge oder Preislogik, die niemand sehen darf, gehören auf einen Server und nicht in den Theme-Code.
Rabatt-, Versand- und Zahlungslogik läuft über Shopify Functions und Checkout UI Extensions. Beides setzt eine App voraus.
Zeitgesteuerte Jobs, Webhook-Verarbeitung und Massenoperationen brauchen einen laufenden Prozess. Theme-Code wird nur bei Seitenaufrufen aktiv.
Wir klären, welcher Prozess wirklich klemmt, wer die App benutzt und was passiert, wenn sie ausfällt. In diesem Schritt schrumpft der Umfang häufig deutlich.
Wir prüfen ehrlich, ob eine bestehende App reicht. Eine gekaufte App, die 80 Prozent abdeckt, schlägt oft eine eigene - solange die fehlenden 20 Prozent nicht der Kern Deines Geschäfts sind.
Access Scopes werden auf das Nötige begrenzt, Webhooks und Datenspeicherung dokumentiert. Nachträgliche Erweiterungen der Scopes erfordern eine erneute Freigabe und sind entsprechend unangenehm.
Admin API über GraphQL, Oberfläche über App Bridge, Erweiterungen als App Extensions. Entwickelt wird gegen einen Development Store mit realistischen Daten.
Rate Limits, Fehlerfälle und Wiederanläufe werden aktiv getestet, nicht nur der Gutfall. Der Rollout erfolgt kontrolliert, bei Public Apps über den Review-Prozess von Shopify.
Shopify veröffentlicht regelmäßig neue API-Versionen und kündigt alte ab. Wir halten die App auf einer unterstützten Version, überwachen Fehler und planen Anpassungen ein, bevor etwas ausläuft.

Mehrere Abos summieren sich monatlich und steigen oft mit Umsatz oder Bestellvolumen. Eine eigene App kostet einmalig mehr und danach Wartung. Ob sich der Wechsel rechnet, zeigt ein Blick auf die tatsächlichen App-Kosten im eigenen Shop und darauf, wie sie mit dem Volumen mitwachsen.
Jede installierte App bringt Skripte, Assets und Datenfelder mit. Drei Apps für eine Aufgabe belasten die Storefront dreifach, eine gebündelte Lösung nur einmal.
Wenn drei Apps dieselben Daten unterschiedlich interpretieren, entsteht täglicher Abstimmungsaufwand im Team. Eine App mit Deinem Prozessmodell räumt das ab.
Preisänderungen, Übernahmen oder eingestellte Apps treffen Dich ohne Vorwarnung. Bei einer eigenen App liegt der Code bei Dir - inklusive der Pflicht, ihn zu pflegen.
Der Ablauf, den die App übernehmen soll, existiert schon - heute über Tabellen, Zuruf oder Handarbeit im Shopify-Admin.
Ihr habt mit einer gekauften App gearbeitet und könnt genau benennen, an welcher Stelle sie Euren Prozess nicht abbildet.
Es steht fest, wer nach dem Launch Fehler sieht, das Hosting verantwortet und neue API-Versionen von Shopify nachzieht.
Artikelstamm, Metafelder und Bestände sind gepflegt. Eine App automatisiert einen Prozess, sie repariert keine Datenqualität.
Wenn intern noch diskutiert wird, ob überhaupt gebaut werden soll, wird die Entscheidung teurer als jeder Prototyp.
Shopify Strategie & BeratungWenn es allein darum geht, Artikel, Bestände oder Aufträge zwischen Shop und ERP zu bewegen, ist die Strecke das Thema.
SystemintegrationViele Anpassungen an Versand, Zahlung und Rabatt lassen sich mit vorhandener Konfiguration lösen, bevor eigene Logik nötig wird.
Shopify CheckoutNicht jedes Vorhaben beginnt mit Entwicklung - manchmal ist die belastbare Antwort, dass es keine eigene App braucht.

Für Vorhaben, bei denen unklar ist, ob Theme-Erweiterung, bestehende App oder eigene Entwicklung der richtige Weg ist.
Endet mit einer begründeten Empfehlung samt Umfang - auch dann, wenn sie gegen eine eigene App ausfällt.
Für einen klar beschriebenen Prozess, der als lauffähige Custom App in Deinem Store stehen soll.
Endet mit einer installierten App, die Dein Team im Alltag ohne uns bedienen kann.
Für Apps, die im Einsatz sind und mit den regelmäßig neuen API-Versionen von Shopify Schritt halten müssen.
Endet mit einer App, die nicht unangekündigt ausfällt, weil eine API-Version abgekündigt wurde.
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Eine Custom App wird nur in Deinem Shop installiert, durchläuft kein App-Store-Review und darf exakt auf Deinen Prozess zugeschnitten sein. Eine Public App ist ein Produkt für viele Händler: mandantenfähig, mit Billing, Support und Review. Für interne Anforderungen ist die Custom App fast immer der richtige Weg.
Immer dann, wenn es um Darstellung geht und alle Daten bereits im Shop liegen. Sichtbare Bausteine, Layouts und Filter gehören ins Theme. Sobald Serverlogik, geschützte Zugangsdaten, eine Oberfläche im Admin oder Checkout-Regeln dazukommen, führt kein Weg an einer App vorbei.
Der von Shopify vorgesehene Weg, den Checkout zu erweitern, nachdem checkout.liquid abgelöst wurde. Anpassungen laufen über Checkout UI Extensions und Shopify Functions, also über eine App statt über Theme-Code. Die weitergehenden Eingriffe stehen auf Shopify Plus zur Verfügung.
Das hängt fast vollständig am Umfang der Anbindungen, nicht an der Oberfläche. Eine App, die einen klar beschriebenen Prozess automatisiert, ist deutlich schneller fertig als eine, die nebenbei noch ein Datenmodell klären muss. Eine belastbare Zeitschätzung entsteht deshalb erst nach dem Scoping der Schnittstellen.
Entweder Dein Team oder wir. Zu klären sind Hosting, Monitoring, Fehlerbehandlung und der Umgang mit neuen API-Versionen von Shopify. Ohne festen Verantwortlichen veraltet jede App und fällt irgendwann ohne Ankündigung aus.
Für alles, was Zugangsdaten hält, Webhooks verarbeitet oder zeitgesteuert läuft, ja. Reine Erweiterungen der Oberfläche kommen teilweise ohne aus. Die Frage entscheidet sich daran, ob Logik geschützt und außerhalb eines Seitenaufrufs ausgeführt werden muss.
Ja, aber das ist eine eigene Disziplin. Storefront, Templates, Sections und Frontend-Performance beschreiben wir auf der Seite zur Shopify Entwicklung. Diese Seite behandelt alles, was im Admin, im Checkout oder auf einem eigenen Server läuft.
Wir schauen uns Deinen Prozess an und sagen Dir, ob eine Theme-Erweiterung reicht, eine bestehende App genügt oder eine eigene App die günstigere Lösung ist.
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