Ein Shop ist nach dem Go-live nicht fertig. Wir übernehmen Wartung, Fehlerbehebung und Weiterentwicklung - mit festem Ansprechpartner und einem Backlog, das Du kennst.
- Seit 2019
- 150+ Migrationen und Relaunches
- Offizieller Shopify Plus Partner
Was deckt ein Support-Vertrag ab?
Störungen und Fehlerbehebung
Kaputte Templates, fehlgeschlagene Bestellungen, Anzeigefehler nach einem App-Update. Wir grenzen ein, ob Theme, App, Integration oder Shopify selbst die Ursache ist, und beheben, was in unserer Hand liegt.
Wartung und Aktualisierung
App-Updates, API-Versionen, auslaufende Funktionen und Sicherheitsthemen im Blick behalten. Wir sagen Dir vorher, was ansteht - statt Dich am Freitagabend von einer Deprecation überraschen zu lassen.
Laufende Weiterentwicklung
Kleine Ausbauten, neue Sections, Kampagnen-Bausteine, saisonale Anpassungen. Alles läuft über denselben Backlog wie die Störungen, damit Dringendes nicht dauerhaft das Wichtige verdrängt.
Wie schnell reagieren wir - und woran hängt das?
Wirkung vor Reihenfolge
Was den Verkauf blockiert, geht vor. Ein defekter Checkout-Schritt schlägt jede geplante Section. Diese Priorisierung legen wir gemeinsam fest, bevor der erste Fall eintritt.
Erreichbarkeit in Geschäftszeiten
Der vereinbarte Rahmen sind Werktage. Was darüber hinausgeht - etwa Bereitschaft rund um Black Friday - wird separat vereinbart und nicht stillschweigend vorausgesetzt.
Eingrenzen zuerst
Ein Großteil der gemeldeten Fehler stammt nicht aus dem Theme, sondern aus Apps, Integrationen oder Plattformänderungen. Die saubere Eingrenzung spart mehr Zeit als schnelles Herumprobieren.
Keine Zahlen, die wir nicht halten
Wir nennen keine pauschalen Reaktionszeiten in Stunden, ohne Deinen Shop zu kennen. Was zugesagt wird, steht im Vertrag - und richtet sich nach Umfang, Kritikalität und Erreichbarkeit Deines Teams.
Retainer: planbare Kapazität
Ein festes Kontingent pro Monat für Wartung und Weiterentwicklung. Sinnvoll, wenn regelmäßig etwas ansteht und Du nicht für jede Kleinigkeit ein Angebot einholen willst.
Wartung ohne Ausbau
Nur Betrieb: Updates, Monitoring, Störungen. Passt zu Shops, die stabil laufen und deren Weiterentwicklung intern oder projektweise passiert.
Projekt statt Vertrag
Größere Vorhaben - Relaunch, neuer Markt, Integration - laufen als eigenes Projekt mit eigenem Budget. Sie im Retainer zu verstecken, führt nur dazu, dass beides leidet.
Übergabe an Dein Team
Wenn Du intern aufbaust, ist das kein Verlust. Wir dokumentieren Theme-Struktur, Integrationen und Abläufe so, dass Dein Team übernehmen kann - und bleiben als Rückfallebene erreichbar.
Wie starten wir eine Betriebsübernahme?
Übernahme-Audit
Theme, Apps, Integrationen, offene Baustellen und bekannte Fehler aufnehmen. Bei einem Shop, den wir nicht gebaut haben, ist das der wichtigste Schritt.
Zugänge und Umgebungen
Rollen im Shopify Admin klären, Entwicklungs- und Vorschau-Themes aufsetzen, Theme-Code an ein Repository anbinden. Änderungen sollen nachvollziehbar und rückholbar sein.
Backlog und Prioritäten
Alles Offene landet in einer Liste mit Prioritäten und Aufwand. Daraus wird sichtbar, was Wartung ist und was eigentlich ein Projekt.
Meldewege festlegen
Wer meldet was, wo und mit welchen Angaben. Ein Fehlerbericht mit Bestellnummer, Browser und Screenshot spart im Zweifel einen halben Tag.
Laufender Betrieb
Störungen beheben, Updates einspielen, Backlog abarbeiten. Alles Größere wird vorher abgestimmt statt hinterher abgerechnet.
Regeltermin
In festem Rhythmus durch Backlog, anstehende Plattformänderungen und Kennzahlen gehen. Dabei entscheidet sich, was im nächsten Zeitraum Vorrang hat.
Was bricht an einem Shopify-Shop typischerweise?
App-Updates
Eine App ändert ihr Snippet oder ihre Skript-Einbindung - und die Produktseite verschiebt sich oder das Tracking verstummt.
Auslaufende API-Versionen
Shopify veröffentlicht regelmäßig neue API-Versionen und stellt alte nach einer Übergangszeit ab. Eigene Apps und Middleware müssen mitziehen.
Theme-Änderungen im Editor
Änderungen direkt am Live-Theme lassen sich schwer nachvollziehen. Deshalb arbeiten wir über Vorschau-Themes und Versionierung.
Integrationen im Stillen
ERP- oder PIM-Abgleiche fallen selten laut aus. Sie fallen aus, und drei Tage später stimmen die Bestände nicht mehr.
Passt eine Betriebsübernahme zu Deinem Shop?
Dann ist ein fester Betriebsrahmen der richtige Schritt
Der Shop verdient, hat aber niemanden
Die Agentur von damals ist raus, im Team gibt es keine Shopify-Entwicklung. Dann fehlt eine Anlaufstelle für den Tag, an dem etwas klemmt.
Niemand kennt mehr das Theme
Über Jahre haben wechselnde Dienstleister direkt im Live-Theme gearbeitet. Vor jedem Eingriff steht heute Rätselraten statt Nachlesen.
Der Umsatz hängt an Integrationen
ERP-Abgleich, Versanddienstleister und Zahlarten greifen ineinander. Fällt ein Glied still aus, merkt es im Moment niemand rechtzeitig.
Kleines bleibt dauerhaft liegen
Jede Section wird einzeln angefragt, angeboten und eingeplant. In die Abstimmung fließt am Ende mehr Zeit als in die Umsetzung.
Dann ist ein Wartungsvertrag der falsche Anfang
Das Theme wird ohnehin ersetzt
Steht der Neubau fest, ist Pflege an der alten Basis verlorener Aufwand. Der Betrieb wird sinnvoll erst nach dem Go-live geregelt.
Zur Shopify EntwicklungDer Shop läuft noch woanders
Solange der Verkauf über Magento, Shopware oder WooCommerce läuft, ist Shopify-Betrieb kein Thema. Zuerst gehört der Wechsel geprüft.
Zum Migrations-AuditDie Richtung ist ungeklärt
Ist offen, ob der Shop bleibt, wächst oder ersetzt wird, entscheidet ein Backlog über Kleinigkeiten, während die große Frage liegen bleibt.
Zur Shopify BeratungMarken mit €950M+ GMV vertrauen auf NICCOS
Häufige Fragen zu Shopify Support und Wartung
Übernehmt Ihr auch Shops, die Ihr nicht gebaut habt?
Ja, das ist der Normalfall. Vor der Übernahme steht ein Audit von Theme, Apps und Integrationen. Erst danach sagen wir zu - denn ein Shop mit zwanzig überlagerten Apps und ungeprüften Anpassungen ist ein anderer Aufwand als ein sauber strukturiertes Theme.
Nennt Ihr feste Reaktionszeiten?
Nur im Vertrag und nur nach dem Audit. Pauschale Stundenversprechen auf einer Website sind wenig wert, weil sie Kritikalität, Erreichbarkeit Deines Teams und Ursache des Problems ignorieren. Was wir verbindlich festlegen, richtet sich nach Deinem Setup und den Zeiten, in denen Dein Shop wirklich Umsatz macht.
Was passiert, wenn die Ursache bei einer App oder bei Shopify liegt?
Wir grenzen ein, dokumentieren den Fall und übernehmen die Kommunikation mit App-Anbieter oder Shopify Support. Beheben können wir dort nichts selbst. Wo es sich lohnt, bauen wir eine Umgehung oder ersetzen die App - das ist dann eine Entscheidung über Kosten, nicht über Technik.
Wie hängen Support und Weiterentwicklung zusammen?
Beides läuft über denselben Backlog, aber mit getrennter Priorität. Sonst passiert regelmäßig eines von zwei Dingen: Störungen fressen jedes Ausbaubudget, oder geplante Features verdrängen dringende Fehler. Größere Vorhaben lösen wir aus dem Retainer heraus und planen sie als eigenes Projekt.
Können wir intern weiterarbeiten und Euch nur punktuell holen?
Ja. Dann geht es vor allem um saubere Übergaben: dokumentierte Theme-Struktur, nachvollziehbare Integrationen, Versionierung des Theme-Codes und klare Zuständigkeiten. Wir arbeiten in solchen Setups häufig als zweite Ebene für Themen, die intern selten vorkommen - Migrationen, Performance, Checkout. Wichtig ist, dass der Wissensstand nicht bei einer einzelnen Person hängt.
Was sollten wir vor einer Anfrage bereithalten?
Zugang zum Shopify Admin oder zumindest die Liste der installierten Apps, das eingesetzte Theme und dessen Herkunft, bestehende Integrationen sowie die Fehler, die Euch aktuell bekannt sind. Damit lässt sich der Aufwand einer Übernahme belastbar einschätzen, ohne dass wir raten müssen.
Wer kümmert sich um Deinen Shop, wenn etwas klemmt?
Wir sehen uns Theme, Apps und Integrationen an und sagen Dir, welcher Betriebsrahmen zu Deinem Shop passt.
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