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    Migration Shopware

    Von Shopware zu Shopify migrieren, ohne Rankings zu verlieren

    Migration & Replatforming · Aktualisiert

    Kurz gesagt

    Eine Migration von Shopware zu Shopify hält Rankings, wenn jede alte URL per 301 auf genau eine neue Zieladresse zeigt, das Produktdatenmodell vorher entschieden statt nachgebaut wird und der Cutover in eine traffic-schwache Phase fällt. Der größte Aufwand liegt nicht im Import, sondern an den Stellen, an denen Shopware mehr Freiheitsgrade hat als Shopify.

    Diese Anleitung beschreibt Redirect-Konzept, Datenmodell-Unterschiede, Arbeitsreihenfolge und Cutover für einen Wechsel von Shopware 5 oder 6 zu Shopify; Themeentwicklung, Payment-Auswahl und Rechtsthemen bleiben außen vor.

    Was ändert sich technisch, wenn Du von Shopware zu Shopify wechselst?

    Shopware betreibst Du selbst: eigener Server, eigene Datenbank, eigener Zugriff auf jede Zeile Template und jedes Plugin. Shopify ist gehostet und gibt Dir diesen Zugriff nicht. Der Wechsel tauscht also nicht nur ein Frontend gegen ein anderes, sondern verschiebt die Grenze zwischen dem, was Du konfigurierst, und dem, was Du programmierst.

    Der Katalog selbst kommt fast immer mit. Artikel, Preise, Bilder, Kategorien und Kundenkonten lassen sich exportieren und wieder einlesen. Schwierig wird es an den Stellen, an denen Shopware über Plugins oder eigene Templates Logik ergänzt hat: Konfiguratoren, Preisregeln, B2B-Freigaben, Sonderfelder in der Bestellstrecke.

    Für die Sichtbarkeit zählen drei Dinge: dass jede indexierte Adresse ein Ziel behält, dass die Inhalte auf der Zielseite wirklich dieselbe Frage beantworten und dass die neue Seite technisch sauber ausgeliefert wird. Shopify bringt die Technik mit, verlangt dafür aber ein festes Pfadschema, das sich nicht frei umbenennen lässt.

    Welche URL-Muster musst Du beim Umzug abbilden?

    Shopware kennt zwei Ebenen von Adressen: die technischen Routen und die SEO-URLs, die darüber gelegt werden. In Shopware 5 laufen Produkte technisch über einen Detail-Pfad mit Artikel-ID, in Shopware 6 über einen Detail-Pfad mit Produkt-ID. Beide Systeme erzeugen daneben lesbare Adressen, die je nach Konfiguration flach oder mit Kategoriepfad aufgebaut sind.

    Shopify legt jedes Produkt unter einem Produkt-Präfix ab und jede Kategorie unter einem Collection-Präfix. Diese Präfixe sind gesetzt. Eine flache Shopware-Adresse ohne Präfix lässt sich in Shopify nicht nachbauen, sie wird zwangsläufig zu einer neuen Adresse. Genau deshalb ist die Redirect-Liste bei diesem Wechsel keine Nacharbeit, sondern Teil der Migration.

    Sammle die Adressen aus mehreren Quellen, nicht nur aus der Sitemap: Search Console, Serverlogs, das Analytics-Tool und die SEO-URL-Tabelle der Shopware-Datenbank. Erst die Kombination zeigt, welche alten technischen Routen noch aufgerufen werden und welche Adressen aus früheren Umbauten weiterhin Links von außen tragen.

    Typische Adressmuster und ihr Ziel in Shopify
    InhaltstypMuster in ShopwareZiel in ShopifyStatus
    Produkt, technische RouteDetail-Pfad mit Artikel- oder Produkt-IDProduktseite unter dem Produkt-Präfix301
    Produkt, SEO-URLflacher Pfad oder Pfad mit KategorieProduktseite unter dem Produkt-Präfix301
    KategorieListing- oder Navigations-Route mit IDCollection unter dem Collection-Präfix301
    Redaktionelle Seiteeigener Pfad aus dem Shop-Seiten-ModulSeite unter dem Pages-Präfix301
    BlogbeitragBlog-Pfad mit Beitrags-ID oder TitelArtikel im Shopify-Blog301
    Entfallenes Produktalte Produktadressenächstliegendes Produkt oder Collection301
    Filter- und SortieransichtParameter an der KategorieadresseCollection ohne Parameter301 oder 404

    Wie baust Du ein Redirect-Konzept, das Rankings hält?

    Ein tragfähiges Konzept beantwortet für jede alte Adresse genau eine Frage: welche neue Seite beantwortet dasselbe Anliegen. Wenn es keine solche Seite gibt, ist die nächstbeste Antwort die passende Collection, nicht die Startseite. Sammelweiterleitungen auf die Startseite werden von Suchmaschinen wie ein weicher Fehler behandelt und geben keine Signale weiter.

    Weiterleitungen werden dauerhaft gesetzt, also mit Statuscode 301. Ketten und Schleifen sind die häufigste Fehlerquelle: Wenn eine alte Adresse zuerst auf eine Zwischenadresse und erst von dort auf das endgültige Ziel zeigt, verlierst Du Crawl-Budget und riskierst, dass die Kette bei einem späteren Umbau bricht. Löse jede Kette vor dem Cutover auf.

    Shopify pflegt Weiterleitungen als Liste von Pfaden, die Du per Datei einspielen kannst. Zwei Einschränkungen solltest Du früh kennen: Adressen, die sich nur über Query-Parameter unterscheiden, lassen sich damit nicht zuverlässig trennen, und die Liste gilt für die Domain, die auf Shopify zeigt. Alte Subdomains brauchen eine eigene Regel davor.

    Reihenfolge beim Aufbau der Redirect-Liste

    1. Alle indexierten und verlinkten Adressen aus Sitemap, Logs, Search Console und Analytics zusammenführen
    2. Nach Inhaltstyp gruppieren: Produkt, Kategorie, Seite, Blog, Datei, Parameteransicht
    3. Für jede Gruppe eine Regel definieren, danach nur noch die Ausnahmen einzeln pflegen
    4. Ziele gegen den fertigen Shopify-Katalog prüfen, damit keine Weiterleitung ins Leere zeigt
    5. Ketten auflösen, sodass jede alte Adresse in einem Sprung am endgültigen Ziel landet
    6. Liste auf der Staging-Domain testen und erst danach für den Cutover freigeben

    Wo weicht das Produktdatenmodell von Shopware ab?

    Shopware trennt zwischen Eigenschaften, die filterbar sind, Zusatzfeldern für alles Weitere und Varianten, die aus beliebig vielen Merkmalen entstehen können. Shopify kennt Optionen, Varianten und Metafelder. Die Abbildung ist deshalb keine Übersetzung, sondern eine Reihe von Entscheidungen darüber, was künftig Variante ist und was Information am Produkt bleibt.

    Die härteste Grenze sind die Optionsdimensionen: Shopify erlaubt pro Produkt maximal drei. Ein Sortiment mit Farbe, Größe, Material und Ausführung passt also nicht ohne Umbau. Üblich ist, das schwächste Merkmal zu einem eigenen Produkt zu machen und die Produkte im Theme miteinander zu verknüpfen. Das ist eine Entscheidung mit Folgen für Navigation und Reporting.

    Eigenschaften wandern in Shopify auf Metafelder mit sauberer Definition. Filterbar werden sie erst, wenn sie auch als Filter eingerichtet sind. Nimm die Migration als Anlass, den Bestand zu sichten: In gewachsenen Shopware-Katalogen sind erfahrungsgemäß viele Eigenschaften nur einmal vergeben und tragen weder Filter noch Anzeige.

    Datenmodell: Shopware-Element, Shopify-Entsprechung, offene Entscheidung
    Element in ShopwareEntsprechung in ShopifyEntscheidung, die ansteht
    Eigenschaften und FilterwerteMetafelder plus eingerichtete FilterWelche Eigenschaft filtert, welche informiert nur
    Varianten über viele Merkmalemaximal drei OptionsdimensionenWelches Merkmal wird ein eigenes Produkt
    VariantenkonfiguratorApp oder eigener Baukasten im ThemeOb der Konfigurator im neuen Shop bleibt
    KundengruppenFirmenprofile und Kataloge im B2B-ModulOb der Shop dafür auf Plus laufen muss
    StaffelpreiseMengenregeln innerhalb eines KatalogsWelche Staffeln bleiben, welche entfallen
    Zusatz- und FreitextfelderMetafelder mit fester DefinitionWelche Felder redaktionell gepflegt werden
    Subshops und SprachenMärkte, Sprachen und DomainsWelche Domain- und Pfadstruktur künftig gilt

    Wie übernimmst Du Kundengruppen und Staffelpreise?

    In Shopware hängen Preise häufig an Kundengruppen, und Staffeln liegen als Regeln am Artikel. Shopify löst das anders: Preise für bestimmte Kunden entstehen über Kataloge, die einem Firmenprofil zugeordnet sind. Das ist sauberer zu pflegen, aber es ist ein anderes Modell — eine Kundengruppe ist kein Feld am Kunden mehr, sondern eine Zuordnung.

    Diese B2B-Funktionen gehören zum Plus-Angebot von Shopify. Wer heute mit einer Handvoll Kundengruppen im Shopware-Standard arbeitet, steht damit vor einer echten Entscheidung: entweder den Tarif mitziehen, die Preislogik über eine App abbilden oder das B2B-Geschäft bewusst außerhalb des Shops belassen. Alle drei Wege sind vertretbar, aber sie kosten Unterschiedliches.

    Rechne früh durch, wie viele Preisvarianten wirklich in Betrieb sind. Gewachsene Shopware-Installationen tragen oft Gruppen mit, die seit Jahren niemand mehr nutzt. Eine Migration ist der beste Zeitpunkt, diese Liste zu kürzen, weil jede übernommene Gruppe später als eigener Katalog gepflegt und getestet werden muss.

    Wie bildest Du Mehrsprachigkeit und mehrere Länder ab?

    Shopware arbeitet mit Verkaufskanälen und Subshops, die jeweils eigene Sprache, Währung und teils eigene Kataloge haben können. Shopify bündelt das in Märkten: Ein Markt legt fest, welche Länder, Währungen und Sprachen zusammengehören, und das Theme entscheidet, wie Sprache und Region in der Adresse auftauchen.

    Der praktische Unterschied liegt im Katalog. Wenn Deine Subshops in Shopware unterschiedliche Sortimente führen, musst Du entscheiden, ob Du das in Shopify über Marktkataloge abbildest oder über getrennte Shops. Getrennte Shops geben mehr Freiheit und kosten mehr Pflege; ein Shop mit Märkten hält die Daten zusammen, verlangt aber Disziplin bei Sichtbarkeiten.

    Für die Sichtbarkeit ist entscheidend, dass die Sprachvarianten sauber aufeinander verweisen und dass sich die Redirect-Liste je Sprachpfad unterscheidet. Eine deutsche Produktseite darf nicht auf die englische Fassung zeigen, nur weil das Ziel dort früher gefunden wurde. Prüfe diese Zuordnung pro Sprache, nicht nur einmal für den Hauptkatalog.

    Was bei Shopify nicht eins zu eins geht

    Der Checkout gehört Shopify. Du kannst ihn erweitern, aber nicht frei bauen, und die weitergehenden Erweiterungen setzen Plus voraus. Wer in Shopware Schritte, Felder oder Freigaben im Bestellprozess ergänzt hat, sollte diese Anpassungen vor der Migration einzeln daraufhin prüfen, ob sie noch gebraucht werden oder ob sie eine Gewohnheit abbilden.

    Auch die Adressstruktur ist gesetzt. Produkt- und Collection-Präfixe lassen sich nicht entfernen, und eine völlig freie Pfadhierarchie über mehrere Kategorieebenen bildet Shopify im Standard nicht ab. Das ist kein Beinbruch für die Sichtbarkeit, wenn die Weiterleitungen stimmen, aber es ist ein Punkt, den Du vorher wissen und einmal entscheiden musst.

    Der ehrlichste Umgang mit diesen Grenzen ist, sie vor dem Projekt zu benennen statt sie später zu umbauen. Für jede Stelle gibt es drei Antworten: im Standard anders lösen, per App oder eigener Erweiterung nachbauen, oder den Prozess weglassen. Die dritte Antwort ist häufiger richtig, als sie zu Projektbeginn klingt.

    Punkte, an denen eine Entscheidung fällig wird

    • Varianten mit mehr als drei Merkmalsdimensionen
    • Konfiguratoren und Produktbaukästen aus Shopware-Plugins
    • Kundengruppenpreise und Staffeln außerhalb des B2B-Moduls
    • Eigene Schritte oder Pflichtfelder im Bestellprozess
    • Flache Adressen ohne Produkt- oder Collection-Präfix
    • Subshops mit deutlich unterschiedlichem Sortiment

    In welcher Reihenfolge arbeitest Du die Migration ab?

    Die Reihenfolge folgt einer einfachen Regel: erst entscheiden, dann importieren, dann bauen. Wer den Katalog importiert, bevor das Optionsmodell steht, importiert zweimal. Wer das Theme baut, bevor der Katalog steht, baut gegen Beispieldaten und merkt erst spät, dass Filter und Listen mit dem echten Bestand anders aussehen.

    Der Redirect-Aufbau läuft parallel zur Katalogarbeit, nicht danach. Sobald die Produkt-Handles in Shopify feststehen, kannst Du die Liste befüllen und automatisiert gegen die Zielseiten prüfen. So bleibt am Cutover-Tag nur noch der Import der fertigen Liste übrig statt einer Suche nach Zieladressen unter Zeitdruck.

    Arbeitsreihenfolge

    1. Bestandsaufnahme: Katalogumfang, Kundengruppen, Plugins, aktive Adressen
    2. Datenmodell entscheiden: Optionen, Metafelder, Kataloge, Märkte
    3. Katalog importieren und Handles einfrieren
    4. Theme und Templates gegen den echten Katalog bauen
    5. Integrationen anbinden: ERP, Zahlung, Versand, Tracking
    6. Redirect-Liste befüllen, Ketten auflösen, gegen Ziele prüfen
    7. Testlauf mit echten Bestellungen auf der Staging-Domain
    8. Cutover und Nachbeobachtung

    Was ist am Cutover und in den Tagen danach zu beobachten?

    Der Cutover ist der Moment, in dem die Domain auf Shopify zeigt. Lege ihn in eine Phase mit wenig Traffic und ohne laufende Kampagne, und stelle sicher, dass die Redirect-Liste bereits eingespielt ist, bevor die Domain umgestellt wird. Eine Stunde ohne Weiterleitungen produziert genau die Fehlerseiten, die Du vermeiden wolltest.

    Unmittelbar nach der Umstellung zählen wenige Prüfungen: Erreichbarkeit unter Haupt- und Weiterleitungsdomain, korrekte Auslieferung der Sitemap, funktionierende Testbestellung, korrekte Datenübergabe an Tracking und ERP. Danach beginnt eine Phase, in der Du beobachtest statt eingreifst — Suchmaschinen brauchen Zeit, um das neue Adressschema aufzunehmen.

    In den Wochen danach ist der wichtigste Bericht die Liste der Fehlerseiten. Jede alte Adresse, die dort auftaucht, ist eine Lücke in der Redirect-Liste und lässt sich nachtragen. Ein zwischenzeitliches Schwanken der Positionen ist bei einem Adresswechsel normal; eine dauerhaft leere Zielseite ist es nicht.

    Nachbeobachtung

    • Fehlerseiten aus Serverlogs und Search Console täglich sichten
    • Indexierungsstatus der neuen Adressen und der Sitemap verfolgen
    • Weiterleitungsketten nachmessen, die durch spätere Änderungen entstehen
    • Umsatz und Conversion je Einstiegsseite gegen den Vorzeitraum stellen
    • Bestell- und Bestandsübergabe ins ERP über mehrere Tage kontrollieren

    FAQ

    Häufige Fragen

    Verliere ich bei einer Migration von Shopware zu Shopify meine Rankings?

    Ein Adresswechsel führt fast immer zu einer Phase, in der Positionen schwanken, weil Suchmaschinen die neuen Adressen erst zuordnen müssen. Dauerhafte Verluste entstehen nicht durch den Wechsel selbst, sondern durch fehlende oder falsche Weiterleitungen, durch Zielseiten mit dünneren Inhalten und durch Sammelweiterleitungen auf die Startseite. Wer diese drei Punkte sauber löst, kommt in der Regel ohne bleibenden Schaden durch.

    Kann ich meine Shopware-URLs in Shopify behalten?

    Teilweise. Redaktionelle Seiten und Blogpfade lassen sich oft nah am Original halten, Produkt- und Kategorieadressen nicht: Shopify legt Produkte unter einem Produkt-Präfix und Kategorien unter einem Collection-Präfix ab, und diese Präfixe sind nicht abschaltbar. Flache Shopware-Adressen ohne Präfix werden dadurch zwangsläufig zu neuen Adressen und brauchen eine dauerhafte Weiterleitung.

    Wie gehe ich mit Produkten um, die es nach der Migration nicht mehr gibt?

    Leite sie auf das nächstliegende Produkt weiter, wenn es einen echten Nachfolger gibt, sonst auf die passende Collection. Eine Weiterleitung auf die Startseite ist die schlechteste Variante, weil sie weder für Nutzer noch für Suchmaschinen eine Antwort ist. Produkte, die nur temporär fehlen, lässt Du besser als ausverkaufte Seite bestehen statt sie zu entfernen.

    Was passiert mit Kundengruppen und Staffelpreisen aus Shopware?

    Shopify bildet kundenspezifische Preise über Kataloge ab, die einem Firmenprofil zugeordnet sind, statt über ein Gruppenfeld am Kunden. Mengenstaffeln liegen dann im jeweiligen Katalog. Diese B2B-Funktionen gehören zum Plus-Angebot. Wenn Du sie nicht nutzen willst, bleiben eine App-Lösung oder die Entscheidung, das B2B-Geschäft außerhalb des Shops abzuwickeln.

    Wie viele Varianten und Optionen unterstützt Shopify?

    Shopify erlaubt pro Produkt maximal drei Optionsdimensionen. Sortimente mit vier oder mehr Merkmalen brauchen deshalb eine Entscheidung: Ein Merkmal wird zu eigenständigen Produkten, die im Theme miteinander verknüpft werden, oder es wandert in ein Metafeld ohne eigene Variante. Diese Entscheidung fällt vor dem Import, weil sie die Handles und damit auch die Redirect-Ziele bestimmt.

    Wann ist der beste Zeitpunkt für den Cutover?

    In einer traffic-schwachen Phase ohne laufende Kampagne und mit besetzter Mannschaft in den Stunden danach. Vor dem Umstellen der Domain sollten Redirect-Liste, Sitemap und Tracking bereits stehen. Vermeide Zeiträume, in denen zusätzlich Sortimentswechsel, Preisrunden oder ein ERP-Update anstehen: Wenn zwei Dinge gleichzeitig kippen, ist die Ursachensuche deutlich teurer.

    Offizielle Dokumentation

    Primärquellen zu den technischen Aussagen in diesem Guide.

    Weiterlesen

    Noch ein Hinweis

    NICCOS begleitet Wechsel von Shopware zu Shopify von der Datenmodell-Entscheidung bis zur Nachbeobachtung. Das Redirect-Konzept entsteht dabei parallel zum Katalog, nicht erst am Cutover-Tag.

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