Ein Status überall
Theme, Apps, Pixel und Checkout lesen denselben Einwilligungsstand statt widersprüchlicher Signale.
Ohne Einwilligung keine Daten - mit schlechtem Consent-Setup aber auch nicht. Wir verbinden CMP, Consent Mode v2 und Shopify so, dass beides funktioniert.
Theme, Apps, Pixel und Checkout lesen denselben Einwilligungsstand statt widersprüchlicher Signale.
Consent Mode und Tracking sind so verdrahtet, dass zulässige Daten vollständig nutzbar bleiben.
Dienste, Empfänger und Rechtsgrundlagen sind transparent dokumentiert und prüfbar.
Auswahl der Consent-Plattform nach Deinen Anforderungen, Einbindung im Theme und Anbindung an die Kundendatenschutz-Schnittstelle von Shopify - damit Apps und Pixel denselben Status lesen wie das Banner.
Die vier Signale für Analyse, Werbung, Nutzerdaten und Personalisierung korrekt setzen, Standardzustand definieren und mit Tag Manager, GA4 und den Werbekanälen abgleichen. Ohne das fehlen in den Werbekonten Zielgruppen und Modellierung.
Welche Dienste laufen im Shop, welche Daten verlassen ihn, mit welcher Rechtsgrundlage und mit welchem Empfänger. Diese Übersicht braucht Deine Datenschutzerklärung ohnehin - und Dein Datenschutzbeauftragter auch.
Entscheidend ist, was danach passiert. Wenn Skripte vor der Einwilligung laden oder Apps den Status ignorieren, ändert das schönste Banner nichts an der tatsächlichen Datenverarbeitung.
Bewertungen, Chat, Personalisierung, Werbepixel: Jede App kann eigene Skripte und Cookies mitbringen. Shopify stellt dafür eine Datenschutz-Schnittstelle bereit, die Apps abfragen können - nutzen müssen sie sie aber auch.
Im Checkout laufen keine frei eingebundenen Skripte. Marketing- und Analysedienste werden dort über die Pixel-Umgebung eingebunden, die den Einwilligungsstatus berücksichtigt. Das musst Du beim Tracking-Konzept mitdenken.
Wir bauen und dokumentieren die technische Seite: was wann lädt, welcher Status wohin gereicht wird, was ohne Einwilligung passiert. Die rechtliche Bewertung Deines Setups gehört zu Deiner Rechtsberatung.
Ein Setup, das nur bei Zustimmung funktioniert, ist unvollständig. Server-seitige Ereignisse, aggregierte Messung und Modellierung sorgen dafür, dass auch abgelehnte Sitzungen nicht vollständig blind bleiben.
Versteckte Ablehnen-Schaltflächen und vorausgewählte Häkchen erhöhen kurzfristig die Zustimmungsquote und langfristig das Risiko. Ein klar gestaltetes Banner ist auch aus Conversion-Sicht kein Nachteil.
Theme, Apps, Tag Manager und Checkout-Pixel müssen denselben Einwilligungsstatus verwenden. Zwei parallele Wahrheiten sind der häufigste Grund für Datenlücken, die niemand erklären kann.
Was ohne Einwilligung tatsächlich lädt, sieht man nur im Netzwerkmitschnitt. Wir prüfen jeden Zustand - abgelehnt, teilweise zugestimmt, vollständig zugestimmt - und dokumentieren das Ergebnis.
Alle Skripte, Pixel, Apps und Cookies im Shop erfassen - inklusive der Dienste, die über Apps nachgeladen werden und in keiner Dokumentation stehen.
Jeden Dienst einer Kategorie zuordnen und klären, was ohne Einwilligung laufen darf. Diese Zuordnung trifft Dein Datenschutz, wir setzen sie technisch um.
Banner einbinden, Kategorien abbilden, Status an die Kundendatenschutz-Schnittstelle von Shopify und an den Tag Manager weitergeben. Erst danach werden Tags freigegeben.
Standardzustand definieren, Aktualisierung nach der Auswahl auslösen, Signale in GA4 und Google Ads prüfen. Auch die Werbekonten müssen die Signale sehen, nicht nur die Website.
Abgelehnt, teilweise, vollständig - jeweils mit Netzwerkmitschnitt und Cookie-Liste. Dazu Checkout und Danke-Seite, weil dort andere Regeln greifen als im Theme.
Dienste, Zwecke, Empfänger und Speicherdauern in einer Übersicht festhalten. Damit lassen sich Datenschutzerklärung und Verarbeitungsverzeichnis belastbar pflegen.
Ein hart im Theme eingebundenes Skript ignoriert jede Einwilligung. Häufigster Fund bei über Jahre gewachsenen Shops.
Der Standardzustand wird gesetzt, die Aktualisierung nach der Nutzerentscheidung fehlt. Ergebnis: dauerhaft abgelehnte Signale trotz Zustimmung.
Apps, die die Datenschutz-Schnittstelle nicht abfragen, setzen Cookies unabhängig vom Banner. Das fällt erst im Mitschnitt auf.
Shopifys eigene Consent-Funktion und eine zusätzliche CMP parallel aktiv - mit widersprüchlichen Zuständen und doppelter Abfrage.
Google, Meta und weitere Kanäle ziehen Daten aus demselben Shop - dann entscheidet der Einwilligungsstatus darüber, was in den Werbekonten überhaupt ankommt.
Niemand im Team kann noch sagen, welche Skripte und Apps aktiv sind. Genau dann bringt eine Bestandsaufnahme mehr als jede neue Banner-Lösung.
Unterschiedliche Regeln je Land lassen sich nur abbilden, wenn Kategorien, Standardzustand und Banner-Logik zentral gesteuert werden statt pro Markt improvisiert.
Zahlen in GA4 und den Werbekonten weichen voneinander ab und niemand findet den Grund. Häufig liegt die Ursache im Einwilligungsstatus, nicht im Messcode.
Ob Dein Setup rechtlich trägt, bewertet Deine Rechtsberatung oder Dein Datenschutzbeauftragter. Wir liefern die technische Faktenlage dafür, die Einschätzung selbst nicht.
Technischen Teil mit uns klärenOhne GA4, Tag Manager und definierte Ereignisse gibt es nichts, wofür ein Einwilligungsstatus gesteuert werden müsste. Der Messaufbau kommt zuerst.
Zu Tracking SetupsSolange im Kaufabschluss alte Skripte hängen, greift jede Consent-Logik nur bis zum Warenkorb. Die Umstellung auf die Pixel-Umgebung gehört davor.
Zum Shopify CheckoutDrei Zuschnitte - je nachdem, ob Du erst wissen willst, was tatsächlich passiert, oder es direkt geändert haben möchtest.
Für Shops mit Banner, bei denen niemand belegen kann, was vor und nach der Einwilligung tatsächlich lädt.
Endet mit einer Fundliste, sortiert nach Risiko, die auch Deine Rechtsberatung ohne uns lesen kann.
Für Shops, die eine Consent-Plattform neu einführen oder von der Bordfunktion auf eine eigenständige CMP wechseln.
Endet mit einem Setup, in dem Theme, Apps und Checkout denselben Status lesen - belegt im Mitschnitt.
Für Shops, in denen regelmäßig Apps, Pixel und Theme-Versionen wechseln und der dokumentierte Stand sonst still veraltet.
Ergebnis jeder Runde ist eine Dienstübersicht, die zum tatsächlichen Shop passt statt zum Stand der Einführung.
Marken mit €950M+ GMV vertrauen auf uns
Von der Migration bis zur Skalierung verbindet NICCOS anspruchsvolles Design, starke Technologie und datengetriebenes Wachstum auf Shopify.
Eine Schnittstelle, über die Deine Website Google mitteilt, wofür ein Nutzer eingewilligt hat. Vier Signale steuern Analyse, Werbe-Speicher, Nutzerdaten und Personalisierung. Fehlen die Signale, schränkt Google Zielgruppenbildung und Konversionsmodellierung für Besucher aus dem europäischen Wirtschaftsraum spürbar ein. Die Signale gehören deshalb in jedes Tracking-Konzept, nicht nur ins Banner.
Für einfache Setups oft ja. Sie liefert Banner und Kundendatenschutz-Status. Sobald mehrere Werbekanäle, ein Tag Manager, internationale Märkte mit unterschiedlichen Regeln oder viele Apps zusammenkommen, ist eine eigenständige CMP meist die wartbarere Lösung. Zwei Banner parallel sind in keinem Fall richtig.
Ein Teil der Sitzungen fällt aus der Messung, das lässt sich nicht wegdiskutieren. Server-seitige Ereignisse, saubere Konversionsmodellierung und aggregierte Messung fangen einen Teil auf. Wichtiger ist meist, dass die verbleibenden Daten konsistent sind - unvollständig und stabil schlägt vollständig und falsch.
Consent ist die Voraussetzung, Tracking der Aufbau darauf. Auf dieser Seite geht es um Einwilligung, Rechtsgrundlagen und Datenflüsse. Die eigentliche Messung - GA4, Tag Manager, serverseitiges Tracking, Kanalanbindung und Qualitätssicherung - beschreibt unsere Seite zu Tracking Setups. Beides gehört zusammen geplant, weil ein Tracking-Konzept ohne Consent-Logik im Betrieb regelmäßig auseinanderfällt.
Dort laufen keine frei eingebundenen Skripte. Analyse- und Marketingdienste werden über die Pixel-Umgebung eingebunden, die Ereignisse in abgeschotteter Form bereitstellt und den Einwilligungsstatus berücksichtigt. Wer Kaufabschlüsse messen will, muss diesen Weg gehen - Theme-Skripte greifen dort nicht. Das ist beim Aufbau der Messung mit einzuplanen und nicht nachträglich reparierbar.
Nein. Wir dokumentieren belastbar, was technisch passiert: welche Dienste laden, wann, mit welchen Daten und welchem Empfänger. Diese Faktenlage ist die Grundlage für die rechtliche Bewertung durch Deine Rechtsberatung oder Deinen Datenschutzbeauftragten - eine Beratung ersetzt sie nicht. Was wir liefern, ist prüfbar: Mitschnitt, Cookie-Liste und Dienstübersicht je Einwilligungszustand.
Wir nehmen Skripte, Apps und Pixel auf und zeigen Dir im Mitschnitt, was tatsächlich passiert - in jedem Einwilligungszustand.
Stand:
Projektstart
Antwort in der Regel innerhalb von 24h
Direkt mit Strategie/Tech-Senior sprechen
Keine Agentur-Folien, klare nächste Schritte
NICCOS
Die Seite konnte nicht geladen werden.
Bitte lade die Seite neu. Falls gerade ein Update live gegangen ist, wird damit die aktuelle Version geladen.