Mit Markets definierst Du pro Zielmarkt (z. B. DACH, Frankreich, USA) eigene Einstellungen: lokale Währung mit automatischer oder manueller Preissetzung, übersetzte Inhalte, marktspezifische Domains oder Subfolder (z. B. /fr-fr), lokale Zahlarten und Duties-/Steuerlogik. Alles läuft in einem Store, ohne separate Shop-Instanzen pro Land.
Das reduziert den Betriebsaufwand der Internationalisierung erheblich: ein Produktkatalog, ein Backend, ein Theme. Für die Übersetzung von Inhalten arbeiten Markets und Translate-Apps zusammen, Preise lassen sich pro Markt inklusive Rundungsregeln steuern.
Die Architekturfrage bleibt trotzdem: Ein Store mit Markets ist ideal, solange Sortiment und Markenauftritt international weitgehend einheitlich sind. Unterscheiden sich Sortimente, Rechtsräume oder Organisationen stark, kann ein Multi-Store-Setup (mehrere Shopify-Stores, auch als Expansion Stores in Shopify Plus) die bessere Wahl sein.
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