Shopify Plus Agentur für Marken im DACH-Raum

    NICCOS ist Shopify Plus Partner seit April 2022. Wir beraten Marken im DACH-Raum bei der Entscheidung für oder gegen Shopify Plus, migrieren von Shopware, OXID und Magento und bauen Checkout, Märkte, B2B und ERP-Anbindung. Am Ende steht ein Plus-Shop, den Dein Team selbst betreibt.
    Braune Groundies-Chelsea-Boots aus Leder treten auf Betonboden ins BildMann in weissem T-Shirt und schwarzen Boxershorts sitzt auf dem Boden eines Lofts vor FensterfrontHände öffnen eine braune Gusti-Umhängetasche aus Leder und zeigen die InnenfächerWeisse Sirocco-Tasse mit Kräutertee im Beutel auf Holzbrett, daneben grünes Verbena-Sachet und ApfelschnitzeRosa Ranunkeln und Eustoma in einer weißen Vase vor LeinenwandDrei Mahlzeiten-Bowls mit Hähnchen, Reis und Gemüse auf Holztisch, von obenRaster aus Bloomingloft-Sofas, deren Bezüge und Hintergrundfarben wechselnMann in weissem T-Shirt und heller Shorts lehnt an einem weissen Oldtimer, umgeben von einer SchafherdeHund und Katze laufen in einer blauen Küche zu ihren Näpfen und fressen nebeneinanderHund schnappt im Garten nach einem Kaustick aus der HandZwei Radfahrerinnen mit Packtaschen auf einem Radweg im GrünenMountainbiker in gelber Jacke in einer Anliegerkurve zwischen BlumenMotocross-Fahrer im rot-violetten O'Neal-Jersey auf einer Kuppe und in einer staubigen KurveKind und Erwachsener laufen in Freiluftkind-Barfußschuhen über einen herbstlichen Weg

    Marken, für die wir arbeiten

    MYCR7 logo
    CAT logo
    O'Neal logo
    FRITZ! logo
    Groundies logo
    Gusti Leder logo
    Smilodox logo
    Sirocco logo
    Olakala logo
    Deputy logo
    Bikemailorder logo
    Prepmymeal logo
    Freiluftkind logo
    Bloomingloft logo
    Heel logo
    Ob sich Plus lohnt, entscheiden Deine Zahlen: Umsatz, Märkte, B2B-Anteil und Systemlandschaft. Wir rechnen beide Wege durch.
    Klare Entscheidung
    Checkout, Automatisierung und Integrationen nutzen, was Plus kann, statt es mit Apps nachzubauen.
    Plus ausgereizt
    Releases, Stores und Integrationen bleiben beherrschbar, auch wenn Märkte und Teams wachsen.
    Betrieb im Griff

    Was übernimmt eine Shopify Plus Agentur?

    Eine Shopify Plus Agentur verantwortet drei Dinge: die Entscheidung, ob der Enterprise-Tarif zu Deinem Geschäft passt, den Aufbau oder die Migration des Shops und den Betrieb danach. Bei uns liegen alle drei Teile in einem Team. Wir legen fest, wie viele Stores es braucht, welches System Preise und Bestände führt und was im Checkout passieren muss.

    NICCOS ist seit April 2022 Shopify Plus Partner und OpenAI-Partner. Der Eintrag im Shopify-Partnerverzeichnis zeigt 19 Bewertungen mit der Note 5,0. Was wir auf Plus gebaut haben, steht in 12 veröffentlichten Case Studies mit Ausgangslage, Maßnahme und Ergebnis.

    Viele Plus-Projekte beginnen mit einem Plattformwechsel. Kommst Du von Shopware, OXID oder Magento, ist die Shopify Migration der erste Schritt und die Entscheidung über den Tarif ein Teil davon.

    Lohnt sich Shopify Plus gegenüber einer individuellen Commerce-Plattform bei hohem Umsatz?

    Bei hohem Umsatz lohnt sich Shopify Plus gegenüber einer individuellen Commerce-Plattform, wenn sich Dein Geschäft mit den Bausteinen der Plattform für Checkout, Märkte, B2B und Schnittstellen abbilden lässt. Du zahlst dann eine Lizenz und einzelne Erweiterungen, statt Hosting, Sicherheit, Updates und Checkout selbst zu entwickeln und zu betreiben. Eine Eigenentwicklung lohnt sich erst, wenn Dein Geschäftsmodell Abläufe verlangt, die Shopify im Kern nicht vorsieht.

    Der Umsatz allein entscheidet die Frage nicht. Entscheidend ist, wohin die Zeit Deines Entwicklungsteams fließt. Auf einer individuellen Plattform bindet der Betrieb einen festen Teil des Budgets: Server, Lastspitzen, Sicherheitsupdates, Zahlungsarten und Steuerlogik je Land. Auf Shopify Plus trägt Shopify diese Schicht, und Dein Budget geht in Sortiment, Checkout-Logik und Integrationen.

    Groundies, eine Barfußschuh-Marke mit achtstelligem Umsatz, betrieb vor dem Wechsel zwei getrennte Systeme: OXID für die USA und Shopware für die internationalen Märkte. Die Folge waren doppelte Betriebslogik, steigende Wartungskosten und lange Vorlaufzeiten für neue Storefronts und Kampagnen. Wir haben beide Systeme auf eine zentrale Shopify-Plus-Codebasis zusammengeführt und gestaffelt gelauncht, zuerst die USA und 60 Tage später international. Die Case Study zu Groundies nennt 50 % Kostenreduktion durch die Konsolidierung der zwei Plattformen und mehr als 100 Bestellungen innerhalb von 3 Tagen nach dem US-Launch.

    Für Deine Rechnung vergleichen wir Lizenz, Apps, Entwicklung, Integrationen und Betrieb beider Wege über denselben Zeitraum. Wie Shopify gegenüber anderen Systemen abschneidet, zeigt der Plattform-Vergleich.

    Wann lohnt sich Shopify Plus nicht?

    Shopify Plus lohnt sich nicht, wenn keine seiner Funktionen einen konkreten Engpass in Deinem Shop löst. Wer in einem Markt mit einem Sortiment verkauft und im Checkout keine eigene Logik braucht, kommt mit einem kleineren Shopify-Tarif aus. Das Budget ist dann im Theme und in der Conversion-Optimierung besser angelegt.

    Plus löst auch keine Datenprobleme. Sind Produktdaten lückenhaft oder führen ERP und Shop unterschiedliche Bestände, ändert der Tarif daran nichts. Dann kommt zuerst die Systemintegration und danach die Entscheidung über den Tarif.

    Gegen Shopify insgesamt spricht ein Geschäftsmodell, das den Kern der Plattform umgehen müsste. Das ist ein Bestellablauf, der dem Shopify-Checkout grundsätzlich widerspricht, oder eine Preisfindung, die vollständig in einem anderen System gerechnet wird und sich nicht übergeben lässt. In diesen Fällen sagen wir das im ersten Gespräch und empfehlen keinen Wechsel.

    Wie bildet Shopify Plus mehrere Märkte und Währungen ab?

    Für mehrere Länder gibt es auf Shopify Plus zwei Wege: Shopify Markets innerhalb eines Stores oder eigene Stores je Region unter einer Organisation. Markets reicht, solange Sortiment, Lager und Team dieselben sind. Eigene Stores lohnen sich, wenn Märkte eigene Sortimente, eigene Lager oder eigene Teams haben.

    Der Betreiber der offiziellen CR7-Onlineshops verkaufte vor dem Projekt stationär und über Marktplätze, ohne eigenes Shopsystem. Wir haben mycr7.eu und mycr7.ch auf Shopify Plus aufgebaut. Die Schweiz verlangt als Nicht-EU-Land eigene Steuer- und Zolllogik, eigene Preislisten und einen angepassten Checkout in CHF. Das läuft über Shopify Markets, und das proprietäre ERP- und Lagersystem des Kunden ist angebunden. Laut Case Study zu MYCR7 ging der Shop nach 6 Wochen live, und der Umsatz lag danach 120 % über dem Stand aus stationärem Verkauf und Marktplätzen.

    Gusti Leder kam von Shopware, wo die Internationalisierung manuell und auf mehrere Stellen verteilt lief. Heute steuert Shopify Markets DACH, Frankreich, UK und weitere europäische Märkte mit lokaler Steuer-, Währungs- und Domainlogik. Den Gravurkonfigurator haben wir als eigene Shopify App entwickelt, und das ERP tauscht Bestände, Aufträge und Retouren über eine REST-API aus. Die Case Study zu Gusti Leder weist 45 % mehr Conversion Rate und über 1.000 migrierte Produkte aus. Den Aufbau neuer Märkte beschreibt die Seite zur Shopify Internationalisierung.

    Lassen sich B2C und B2B auf Shopify Plus gemeinsam führen?

    Ja. Shopify Plus führt Firmenkonten, Preislisten und Zahlungsbedingungen neben dem Endkundengeschäft. Zu klären ist in jedem Projekt, ob beide Kanäle in einem Store laufen oder getrennt, und welches System die Händlerpreise führt.

    SMILODOX wollte B2C und B2B auf eine gemeinsame, wartbare Grundlage bringen. Wir haben den bestehenden Store, die Nutzerwege und den App-Stack geprüft, in einem App-Audit Nutzen und Überschneidungen bewertet und den B2B-Bereich im selben Designsystem gebaut wie den Endkundenshop. Nach zwei Monaten ging der neue Store live, und das interne Team führt ihn weiter. Die Einzelheiten stehen in der Case Study zu SMILODOX, die Leistung beschreibt die Seite Shopify B2B.

    Woran scheitern Shopify-Plus-Projekte?

    Plus-Projekte scheitern selten am Theme. Sie scheitern am Datenmodell, an Weiterleitungen, an Schnittstellen und an einer Abnahme, die zu spät kommt. Deshalb legen wir vor der Entwicklung fest, welches System welche Daten führt, und nehmen Checkout, Zahlungen und ERP-Abläufe vor dem Go-live einzeln ab.

    Im DACH-Raum hängt der Shop häufig an einer Warenwirtschaft wie JTL, weclapp oder Xentral und an der Buchhaltung über DATEV. Bestellungen müssen im ERP ankommen, Bestände im Shop stimmen und Rechnungen in der Buchhaltung landen. Dazu kommt die Preisangabenverordnung. Für die Angabe des niedrigsten vorherigen Preises haben wir die App Best Price Indicator (PAngV) entwickelt, die im Shopify App Store verfügbar ist.

    Für Rabatte, Versandregeln und Zahlungsarten nutzen wir Shopify Functions und Checkout-Erweiterungen statt einer Kette von Apps. Wie das im Einzelnen aussieht, steht auf der Seite zum Shopify Checkout. Nach dem Launch übernehmen wir auf Wunsch den Betrieb im Shopify Support.

    • Mann in weissem T-Shirt und schwarzen Boxershorts sitzt auf dem Boden eines Lofts vor FensterfrontMYCR7
    • Motocross-Fahrer im rot-violetten O'Neal-Jersey auf einer Kuppe und in einer staubigen KurveO'Neal
    • Frau mit roten Locken hält eine olivgrüne Leder-Schultertasche vor einer gelben Hauswand in die KameraGusti Leder

    Wofür Händler auf Shopify Plus wechseln

    • Checkout mit eigener Logik

      Mit Checkout UI Extensions und Shopify Functions über eigene Apps werden Rabatte, Versandregeln und Zahlungsarten so gesteuert, wie Dein Geschäft es verlangt.

    • Mehrere Stores, eine Organisation

      Marken, Länder oder B2B lassen sich in eigenen Stores führen und zentral verwalten, mit gemeinsamen Nutzern und Berechtigungen.

    • Integrationen für Enterprise-Volumen

      ERP, PIM, OMS und Middleware tauschen große Datenmengen aus, ohne dass Bestände oder Preise im Shop hinterherhinken.

    Wann sich Plus lohnt und wann nicht

    • Mehrere Märkte oder Marken

      Du verkaufst in mehreren Ländern, mit unterschiedlichen Sortimenten oder unter mehreren Marken und willst das nicht in einem Store verknoten.

    • Checkout ist ein Wettbewerbsfaktor

      Eigene Rabattlogik, Zahlarten nach Kundengruppe oder zusätzliche Angaben im Checkout sind für Dein Geschäft entscheidend.

    • Integrationen tragen das Geschäft

      ERP, Lager und Kundenservice hängen am Shop, und Fehler im Datenfluss kosten sofort Umsatz oder Vertrauen.

    • Ein Markt, ein Sortiment

      Für einen klaren Shop mit überschaubarer Logik reichen die kleineren Shopify-Tarife oft aus. Dann investieren wir lieber in Theme und Conversion.

    • Plus als Statussymbol

      Wenn keine der Plus-Funktionen einen konkreten Engpass löst, ist die Lizenz Geld, das an anderer Stelle mehr bewirkt.

    • Das Problem sind die Daten

      Lückenhafte Produkt- oder Kundendaten löst kein Tarifwechsel. Dann kommt zuerst die Integration, dann die Entscheidung über den Tarif.

    Wie wir Plus-Projekte führen

    1. Business Case

      Wir rechnen Plus gegen Deinen heutigen Stand: Lizenz, Apps, Entwicklung, Integrationen und Betrieb über denselben Zeitraum.

    2. Architektur

      Wir legen fest, wie viele Stores es braucht, welches System welche Daten führt und was im Checkout passieren muss.

    3. Umsetzung

      Theme, Checkout-Erweiterungen, Functions und Integrationen entstehen in klaren Releases mit Tests auf Staging.

    4. Launch

      Go-live mit abgestimmtem Cutover, geprüftem Tracking und einem Team, das den neuen Admin beherrscht.

    5. Weiterentwicklung

      Nach dem Launch arbeiten wir an Conversion, neuen Märkten, B2B oder KI-Kanälen. Grundlage sind gemessene Daten.

    • Mann von hinten in dunkelblauem Hoodie mit Rückenprint vor blaugrauem HintergrundSMILODOX
    • Frau mit Einkaufstüte lehnt an einer Hauswand, Groundies-Schuhe auf KopfsteinpflasterGroundies
    • Hände prüfen in der Holzkern-Werkstatt eine Steinscheibe und heben einen Holzblock vom StapelHolzkern

    Was wir auf Plus regelmäßig bauen

    • Checkout-Erweiterungen

      Zusatzfelder, Hinweise, Upsells und Validierungen, die mit Shopify-Updates kompatibel bleiben.

    • Shopify Functions

      Rabatte, Versand- und Zahlungsregeln als eigene Logik statt als App-Kombination.

    • B2B auf Plus

      Firmenkonten, Preislisten und Zahlungsbedingungen neben dem D2C-Geschäft.

    • Internationale Stores

      Märkte, Sprachen, Währungen und Steuern mit Shopify Markets oder eigenen Stores je Region.

    Was Shopify Plus bei unseren Kunden verändert hat

    Zahlen aus unseren Case Studies, so wie sie dort stehen. Jede Zahl führt zur Case Study des Kunden.

    Brauchst Du eine Shopify-Plus-Agentur?

    Dann passen wir gut zusammen

    • Du stehst vor der Plus-Entscheidung

      Du willst wissen, ob sich Plus für Dich rechnet, und brauchst eine Einschätzung ohne Verkaufsinteresse an der Lizenz.

    • Du bist auf Plus und nutzt es kaum

      Die Lizenz läuft, aber Checkout, Functions und Automatisierung sind nicht umgesetzt. Plus kostet, ohne zu wirken.

    • Du wächst über den ersten Store hinaus

      Neue Märkte, Marken oder B2B stehen an, und die Frage ist, wie viele Stores es braucht und wer welche Daten führt.

    • Integrationen sind geschäftskritisch

      ERP, Lager und Service hängen am Shop, und Du brauchst ein Team, das Datenflüsse genauso ernst nimmt wie das Design.

    Dann liegt Dein Fokus woanders

    • Du kommst von einem anderen System

      Steht der Plattformwechsel im Vordergrund, beginnt die Arbeit mit der Migration. Plus ist dann eine Teilentscheidung darin.

      Zur Shopify Migration
    • Der Shop konvertiert nicht

      Wenn Besucher kommen und nicht kaufen, löst ein Tarifwechsel das nicht. Dann setzen wir bei Seitenaufbau und Angebot an.

      Zu CRO & Conversion-Optimierung
    • Du brauchst laufende Betreuung

      Wenn der Shop steht und Du vor allem einen verlässlichen Partner für Pflege und kleine Weiterentwicklungen suchst.

      Zum Shopify Support

    Wie können wir an Deinem Plus-Setup arbeiten?

    Du willst erst entscheiden, einen Plus-Shop aufbauen oder ein bestehendes Plus-Setup ausreizen. Daraus ergeben sich drei Zuschnitte.

    Ergebnisse aus Kundenprojekten

    Jede Zahl steht so in der Case Study und lässt sich dort nachlesen.

    Alle Projekte ansehen

    Marken, für die wir auf Shopify bauen.

    Groundies, MYCR7 und Gusti Leder sind drei von zwölf Projekten, die wir mit Ausgangslage, Umsetzung und Ergebnis veröffentlicht haben.

    Häufige Fragen zu Shopify Plus

    Was ist der Unterschied zwischen Shopify und Shopify Plus?

    Plus ist der Enterprise-Tarif von Shopify. Er bringt vor allem tiefere Checkout-Anpassung über eigene Apps, mehrere Stores unter einer Organisation, höhere Grenzen für Integrationen und eigene Ansprechpartner bei Shopify.

    Ab wann lohnt sich Shopify Plus?

    Sobald Märkte, Checkout-Anforderungen, B2B oder Integrationen die Grenzen der kleineren Tarife erreichen. Eine feste Umsatzschwelle nennen wir nicht, weil die Lizenz nur ein Teil der Rechnung ist. Wir rechnen es mit Deinen Zahlen durch.

    Was kostet Shopify Plus?

    Die Lizenz hängt von Umsatz und Vertragsmodell ab und wird direkt mit Shopify vereinbart. Für die Entscheidung zählt die Gesamtrechnung aus Lizenz, Apps, Entwicklung und Betrieb, die wir in einer TCO-Betrachtung vergleichen.

    Kann ich B2B nur mit Plus abbilden?

    Shopify hat B2B-Funktionen inzwischen auch für kleinere Tarife geöffnet. Auf Plus stehen sie in größerer Tiefe zur Verfügung. Welche Variante reicht, hängt an Preislisten, Firmenstrukturen und ERP-Anbindung.

    Ist NICCOS offizieller Shopify Plus Partner?

    Ja. NICCOS ist seit April 2022 Shopify Plus Partner. Im Shopify-Partnerverzeichnis stehen 19 Bewertungen mit der Note 5,0. Was wir auf Plus umgesetzt haben, zeigen 12 veröffentlichte Case Studies.

    Wie läuft der Wechsel von Shopify auf Shopify Plus?

    Technisch ist das ein Tarifwechsel ohne Umzug. Die eigentliche Arbeit liegt darin, die Plus-Funktionen sinnvoll zu nutzen: Checkout, Functions, zusätzliche Stores und Integrationen.

    Shopify Plus mit Deinen Zahlen durchrechnen

    Wir schauen uns Deinen Shop, Deine Märkte und Deine Systeme an. Danach weißt Du, was Plus für Dich löst und was nicht.

    NICCOS

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